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„Bei Epilepsie wird zu selten operiert“

Patienten müssen oft mehr als 20 Jahre auf Eingriff warten / Ohne OP schlechte Prognose bei Anfallsclustern

WIESBADEN (mut). Sprechen Epilepsiekranke auf Arzneien nicht genügend an, dauert es immer noch viel zu lange, bis sie operiert werden. Dabei zeigen neue Daten, dass nicht nur die Patienten mit Temporallappen-Epilepsie von einer OP profitieren, sondern auch die meisten Patienten mit extratemporalen Epilepsieherden.

Lesen Sie hier den ganzen Text: www.aerztezeitung.de

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