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Mehr Embolien bei Autoimmunstörungen

Forscher sehen Hyperkoagulabilität als Ursache MALMÖ (ob). Autoimmunerkrankungen scheinen mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von Lungenembolien assoziiert zu sein – und das offenbar per se und unabhängig von ihrem spezifischen Erscheinungsbild. Darauf lassen aktuelle Ergebnisse einer Analyse von landesweit erhobenen Gesundheitsdaten aus Schweden schließen (Lancet 2011, online). Weiterlesen bei aerztezeitung.de…

Autoimmunerkrankungen gehen mit höherem Krebsrisiko einher

Medikamentöse Drosselung des Immunsystems zeigt Folgen Heidelberg – Ein Zusammenhang zwischen bestimmten Autoimmunerkrankungen und dem Krebsrisiko im Verdauungstrakt ist seit längerem vermutet worden, eine neue Studie stützt diese Annahme. Die Folgerung daraus: Die Betroffenen sollten regelmäßig an Programmen zur Krebsfrüherkennung teilnehmen. Annals of Oncology: „Autoimmune disease and subsequent digestive tract cancer by histology“ Weiterlesen bei …
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