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Mehr Embolien bei Autoimmunstörungen

Forscher sehen Hyperkoagulabilität als Ursache

MALMÖ (ob). Autoimmunerkrankungen scheinen mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von Lungenembolien assoziiert zu sein – und das offenbar per se und unabhängig von ihrem spezifischen Erscheinungsbild. Darauf lassen aktuelle Ergebnisse einer Analyse von landesweit erhobenen Gesundheitsdaten aus Schweden schließen (Lancet 2011, online).

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