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Multiple Sklerose: Teriflunomid senkt Schubrate

Toronto – Der Immunmodulator Teriflunomid gehört zu den vielsprechenden neuen oralen Wirkstoffen zur Behandlung der multiplen Sklerose. In einer Phase-III-Studie im New England Journal of Medicine (2011; 365: 1293-1303) hat der Wirkstoff die Schubrate bei der rezidivierend-remittierenden Verlaufsform der Erkrankung (RRMS) signifikant gesenkt. Die Verträglichkeit war gut. Weiterlesen bei aerzteblatt.de…

Multiple Sklerose ist primär eine immunologische Erkrankung

Berlin – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ist es im Verbund mit 23 Forschergruppen aus 15 verschiedenen Ländern gelungen, insgesamt 29 neue genetische Varianten zu entdecken, die an der Entstehung von Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems, beteiligt sind. Die Forscherinnen und Forscher […]

MS: Forscher identifizieren beteiligtes Gen

Mutation von CBLB-Gen führt zu höherem Erkrankungsrisiko Cagliari (pte) – Wissenschaftler des Istituto di Neurogenetica e Neurofarmacologia und der Universität von Cagliari haben ein an der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) beteiligtes Gen entdeckt. Im Rahmen der Studie über die gefürchtete Immunkrankheit wurden erstmalig mehr als sechs Mio. Genmarker und damit das Dreifache der bei […]

Histamin möglicherweise Therapieziel bei multipler Sklerose

Mailand – Neben seiner zentralen Rolle bei Allergien ist das Gewebshormon und der Neurotransmitter Histamin möglicherweise auch an der Pathogenese der multiplen Sklerose (MS) beteiligt (Journal of Leukocyte Biology, doi: 10.1189/jlb.0910486). Lesen Sie hier den ganzen Text: aerzteblatt.de

Genvariante für MS bei Frauen häufiger als bei Männern

St. Paul – Bei Frauen mit multipler Sklerose (MS) liegt eventuell häufiger eine genetische Ursache zugrunde als bei Männern. Das Gengebiet, das betroffen ist, wird häufig von der Umwelt beeinflusst, entdeckten Wissenschaftler um George Ebers von der Universität Oxford. Sie publizierten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Neurology (doi:10.1212/WNL.0b013e318207b060). Lesen Sie hier den ganzen Text: aerzteblatt.de