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ADHS-Kinder denken anders

Das zweite Gesicht. Foto: Jutta Rotter / pixelio.deCHICAGO (gwa). Gestörte Signalwege und Aktivitätsmuster im Gehirn sind offenbar die Gründe für Aufmerksamkeitsstörungen bei ADHS. Hinweise darauf ergeben die Ergebnisse einer US-Studie mit 36 Kindern, bei der Radiologen funktionelle MRT nutzten. Ein weiterer Schritt in Richtung verlässliche ADHS-Diagnose, glauben die Wissenschaftler.

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Ein Kommentar zu „ADHS-Kinder denken anders

  1. Stimmt. Leider sind die neurbiologischen Besonderheiten bei ADHS gerade deshalb so schwer objektiviertbar, da sie eben erst unter bestimmten emotionalen Bedingungen auftreten. Aber neue Situationen, Herausforderungen gehören nicht dazu. Die Untersuchungsbedingungen sind einfach meist zu spannend, um zu Problemen zu führen.

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