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Pädiatrie: Krebsrisiko durch Dexrazoxan

London – Der Wirkstoff Dexrazoxan, der Krebspatienten vor der Kardiotoxizität von Doxorubicin und Epirubicin schützen soll, kann ein myelodysplastisches Syndrom (MDS) induzieren, die eine mögliche Vorstufe der akuten myeloischen Leukämie (AML) ist. Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat deshalb die Indikation eingeschränkt. Der Einsatz bei Kindern und Jugendlichen wird gänzlich untersagt.

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