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Familiär gehäuftes Multiples Myelom: Paratarg-7-Mutation zeigt dominanten Erbgang

Erstmals kann die seit langem beobachtete familiäre Häufung von Multiplen Myelomen erklärt werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Pfreundschuh, Universitätsklinikum des Saarlandes, hat einen Test entwickelt, mit dem es möglich ist, innerhalb von betroffenen Familien mit Multiplem Myelom diejenigen Familienmitglieder zu identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten.

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