Du bist nicht alleine...

Die Antiparkinson-Diät: Beeren und Rotwein

BOSTON (mut). Ein weiterer Grund, viel Obst zu essen: Man kann damit offenbar das Parkinsonrisiko senken – vor allem dann, wenn man rote Beeren mag. Auch das eine oder andere ein Gläschen Rotwein könnte hilfreich sein. Lesen Sie hier den ganzen Text: www.aerztezeitung.de

Risikofaktoren Parkinson-Erkrankung: Wissenschaftler entdecken fünf neue Genvarianten

Tübingen (hih) – Bisher waren sechs Genvarianten (Loci) bekannt, die das Risiko erhöhen, eine Parkinson-Krankheit (PD) zu entwickeln. Jetzt identifizierte ein Konsortium internationaler Wissenschaftler unter Beteiligung des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Tübingen, weitere fünf. Mit insgesamt 12.386 untersuchten Parkinson-Patienten, 21.583 gesunden Kontroll-Personen und […]

Parkinson: Hirnzellen im Oxidationsstress

Chicago – Der Morbus Parkinson ist das Ergebnis einer Jahrzehnte andauernden Degeneration von dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra. Eine tierexperimentelle Studie in Nature (2010; doi: 10.1038/nature09536) bringt dies mit dem oxidativen Stress der energiehungrigen Zellen in Verbindung. Eine Therapie mit dem Kalziumantagonisten Isradipin könnte die Zellen entlasten. Lesen Sie hier den ganzen Text: aerzteblatt.de

Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Parkinson-Erkrankung

Heidelberg (dgfn) – Jede Zelle verfügt über viele Mitochondrien, Zellorganellen, welche die Zelle mit überlebenswichtigen, energiereichen Molekülen versorgen. Krankhafte, geschädigte Mitochondrien dagegen produzieren keine Energie mehr. Sie führen zu einer verstärkten Schädigung der Zelle durch zunehmenden oxidativen Stress, der zum Zelltod führen kann.

Parkinson: Beide Tiefenhirnstimulationen gleichwertig

Hines – Bei der Tiefenhirnstimulation werden die Elektroden in zwei verschiedene Zielorte im Gehirn platziert. Die motorischen Ergebnisse sind nach den Ergebnissen einer randomisierten Studie im New England Journal of Medicine (2010; 362: 2077-2091) bei beiden Operationsvarianten gleichwertig. In den Auswirkungen auf die nicht-motorischen Parkinson-Symptome könnte es leichte Unterschiede geben. Lesen Sie hier den ganzen […]