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Multiple-Sklerose-Theorie unter der Lupe

Zusammenhang zwischen MS und verengten Blutgefäßen im Gehirn Buffalo (pte) – Mehr als 55 Prozent der MS-Patienten verfügen laut einer Untersuchung der University at Buffalo über verengte Blutgefäße im Gehirn. Diese vorläufigen Ergebnisse beruhen auf den ersten 500 teilnehmenden Patienten. Die Abweichung wurde bei 56,4 Prozent der MS-Patienten und 22,4 Prozent der gesunden Kontrollgruppe mit …
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Multiple Sklerose: Neue Methode verbessert die Diagnose der Erkrankung deutlich

Bonn (idw) – Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich krankhafte Veränderungen bisher aber nur schwer erkennen. Mediziner der Universitäten Bonn und des MS & Alzheimer Center Amsterdam haben nun ein …
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Multiple Sklerose: 31 PML-Erkrankungen unter Tysabri

London – Die europäische Arzneimittelagentur EMEA ist weiterhin der Ansicht, dass die Vorteile des Medikaments Tysabri® in der Behandlung schwerer Verlaufsformen der Multiplen Sklerose größer sind als die Risiken, die in einer lebensgefährlichen Hirninfektion bestehen. Die Häufigkeit der progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) wird bei Patienten, die länger als zwei Jahre mit Tysabri behandelt wurden, auf …
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