Du bist nicht alleine...

Privatversicherung als Armutsfalle

Neue Regelung erschwert den Kassenwechsel Kiel (upd) – Eine böse Überraschung erleben manche Selbständige, die seit Anfang dieses Jahres aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen. Beantragen sie zeitgleich Hartz-IV-Sozialleistungen, werden sie nach einem neuen Gesetz nicht automatisch Pflichtmitglied in der gesetzlichen Solidargemeinschaft. In den Beratungsstellen der UPD häufen sich seit einem Monat …
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Genetische Risikofaktoren für den plötzlichen Herztod identifiziert

Neuherberg (hzm) – Ein internationales Wissenschaftskonsortium mit Dr. Arne Pfeufer vom Helmholtz Zentrum München an der Spitze hat im menschlichen Genom häufig vorkommende Genvarianten identifiziert, welche die elektrische Aktivität des Herzmuskels beim Menschen beeinflussen und damit in Zusammenhang mit Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Herztod gebracht werden können.

Alternativen zum Hirnschrittmacher beim Morbus Parkinson

Stanford/Durham – Die Tiefenhirnstimulation beim Morbus Parkinson hat einen anderen Wirkungsmechanismus als bisher angenommen. Dies zeigen tierexperimentelle Untersuchungen in Science (2009; doi: 10.1126/science.1167093). Eine andere Forschergruppe zeigt, dass auch eine Stimulation auf Rückenmarksebene die Symptome bei Nagern lindert (Science 2009; 323: 1578-1582). Beide Studien könnten die Behandlung der Erkrankung verändern. Lesen Sie hier den ganzen …
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Sauerstoff-Therapie hilft autistischen Kindern

Studie weist erstmals Wirkung eindeutig nach Melbourne (pte) – Eine Dekompressionskammer könnte autistischen Kindern helfen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des International Child Development Resource Centre gekommen. Das Team um Dan Rossignol hat nachgewiesen, dass die Patienten nach 40 Stunden Hochdruckbehandlung deutliche Forschritte in der sozialen Interaktion und beim Augenkontakt zeigten. Die in BMC …
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Parkinson: Initialtherapie mit Dopaminagonisten auch nach sechs Jahren ohne Vorteile

Rochester/New York – Die initiale Behandlung mit dem Dopaminagonisten Pramipexol führte in einer Kohortenstudie in den Archives of Neurology (2009; doi: 10.1001/archneurol.2009.32) zwar langfristig seltener zum Auftreten von Dyskinesien als eine initiale L-Dopa-Therapie. Es kam jedoch häufiger zu Schlafstörungen und Ödemen. Die Lebensqualität war in beiden Gruppen gleich. Lesen Sie hier den ganzen Text: aerzteblatt.de