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Autor Thema: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport  (Gelesen 72439 mal)

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Offline RalleGA

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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #150 am: 23. September 2018, 12:07:23 »
Sport und Datenschutz

Augen auf beim Kauf von Wearables


Ständig vernetzt zu sein, auch beim Sport, darauf setzen immer mehr Deutsche.
Mit Wearables wie Fitnessarmbändern oder Smart Watches ist das problemlos möglich - jedoch nicht ganz ohne Risiko.
Da Wearables persönliche Daten sammeln, sollten Verbraucher einige Dinge beachten.
So ist z.B. die Eingabe von Gewicht und Alter des Nutzers unabdingbar, damit die Geräte korrekte Messwerte
- Puls, verbrauchte Kalorien und vieles mehr - ausweisen. 

Diese Daten überspielen die Geräte per Bluetooth auf eine Smartphone-App und oftmals auch direkt auf den Server des Anbieters.
Dieser Vorgang ist sehr kritisch zu sehen.
Die Unternehmen erhalten wertvolle Daten für personalisierte Werbung oder gar den Verkauf an Drittfirmen.

Wer seine Daten für sich behalten und nicht teilen möchte, sollte sich für ein Gerät entscheiden,
das auch ohne Verbindung zum Anbieter funktioniert.

Eine Datenschutzerklärung muss bei einem neuen Gerät auf jeden Fall vorliegen.
Im besten Fall erfüllt der Anbieter sogar schon die neue Europäische Datenschutz-Verordnung(EU-DSGVOJ.
 
Für zusätzliche Sicherheit sorgen auch Zertifikate wie Protected Privacy IoT Product und Protected Privacy IoT Service vom TÜV Rheinland.
Wenn Verbraucher auf den Schutz ihrer Daten achten, können die Fitnessgeräte ein tolles Tool für Sportler sein.
Allerdings sollte man die errechneten Werte entspannt sehen und sich nicht davon unter Druck setzen lassen.
Die Geräte sind schon recht zuverlässig, aber ihre medizinische Aussagekraft ist nur begrenzt.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“ März 2018

« Letzte Änderung: 23. September 2018, 12:08:59 von RalleGA »
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Wie Crossfit das Zirkeltraining aufmotzt

Die Crossfit-Macher haben das eingestaubte Zirkeltraining neu erfunden.
Um die Wette und zu lauter Musik ist das Turn- und Gewichtetraining geradezu spektakulär.
Doch die Fitness-Rekordjagd birgt Risiken.

Ihr Trainer macht unmissverständliche Bewegungen, um mich von meiner Wasserflasche zu vertreiben,
"weil jetzt keine Pause ist". Pause ist beim heutigen Crossfit "Workout of the Day" nämlich erst nach 15 Minuten. Das muss reichen.     

Dann geht es mit 15 Minuten hochintensiven Bewegungsabfolgen weiter:
Rudern, Liegestützen und Squats, jeweils 60 Sekunden lang im Wechsel.
Dazu dröhnt laute Techno-Musik aus den Lautsprechern der ehemaligen Auto-Werkstatt, so ist das heute.
Crossfit ist zwar nichts weiter als eine Spielart des Zirkeltrainings – der Rahmen ist jedoch ein ganz anderer.
Statt im Fitnessstudio trainiert man in der Box.
In der Regel trifft sich eine kleine Gruppe von bis zu 15 Personen und übt gemeinsam unter den Augen eines Trainers ein vorgegebenes Programm aus.   

Die einstündigen Kurse beginnen mit kurzen Aufwärmübungen, dann wird das Programm besprochen.
Die Übungsabfolgen sind zusammengesetzt aus Turnübungen, Gewichtetraining und Eigengewichtsübungen und werden auf Zeit ausgeübt. Crossfit dient nicht nur der Fitness, Crossfit ist auch eine Wettkampfdisziplin. Sogar Weltmeisterschaften gibt es.

Grund der Begeisterung: Crossfit ist sehr kompetitiv.

"Das entspricht dem Zeitgeist. Die Menschen wollen sich miteinander messen."   
Dass die Übungen fit machen, bestreitet wohl keiner.
Doch zwei Kritikpunkten muss sich die Crossfit-Bewegung immer wieder stellen:
Die Verletzungsgefahr ist laut Kritikern hoch - nicht zuletzt, weil der Wettbewerb untereinander Überanstrengung fördert.
Und: Die Trainer sind oft unzureichend ausgebildet.

Das Programm eher kritisch betrachten, denn die Übungen sind sehr komplex.
Der Trainer müsste diese sehr gut beaufsichtigen und begleiten.
Ausreichende Fachkenntnis dafür wird vom Lizenzgeber aber nicht verlangt.
Die Lizenz darf erwerben, wer einen zweitägigen Kurs macht und anschließend über das Level-1-Zertifikat des Mutterunternehmens in Santa Cruz (USA) verfügt.   

„Crossfit-Trainer“ halten dagegen: Wer überanstrengt ist, könne selbstverständlich jederzeit pausieren.
Doch: Laute Musik, das Training in der Gruppe, Teamplayer-Gesten wie gegenseitiges Abklatschen – man kann sich vorstellen, dass Schwäche zeigen schwerfällt.
Blutigen Anfängern, auch wenn sie körperlich keine Einschränkungen haben.
Das Programm ist nicht als Einsteigersportart zu empfehlen. Grundsätzlich sei ein leicht fortgeschrittener Trainingszustand günstig.

Die Sportmedizin betont: "Crossfit ist keine Anfängersportart, dazu animiert es zu sehr zur hochintensiven Belastung."
Es sei extrem wichtig, die Übungen technisch sauber auszuführen. Denn gerade, wenn die Kraft nachlässt, steige auch die Verletzungsgefahr. In Bezug auf den Freizeit- und Breitensportbereich empfiehlt er auf maximal ein Drittel Crossfit-Einheiten in der Woche zwei Drittel Einheiten moderates Ausdauertraining.

Man sieht Crossfit nicht per se negativ, denn: Es motiviert und man muss zugeben:
Das Programm ist vielseitig und abwechslungsreich.
Wer fit ist, mit Verstand trainiert und Spaß daran hat, bei dem spricht nichts dagegen.
Spaß gilt beim Sport ohnehin ja als Schlüsselfaktor für den Erfolg.

Crossfit Erhebung von 2015

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  März 2018

« Letzte Änderung: 19. Oktober 2018, 10:20:57 von RalleGA »
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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #152 am: 08. November 2018, 09:49:03 »
Laufen 

Eine Frage des Gefühls


Laufen ist als Sport sehr beliebt.
Doch sollte einiges beachtet werden. Das richtige Schuhwerk ist dabei sehr wichtig.

Unter dem Motto „Laufschuhe an und los"
Fragen und Antworten: Angesichts der vielen verfügbaren Modelle gleicht das Finden des idealen Schuhs der Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen.
Worauf kommt es an?
Trotz der großen Auswahl und trotz aller technischen Komponenten ist es doch recht einfach.
Die wichtigsten Kriterien sind die Passform und das Tragegefühl.
Dabei geht es um das gute Gefühl, das sich beim Tragen einstellen sollte.

Was raten Sie speziell Einsteigern beim Schuhkauf?
Sie können sich eine Brücke bauen, indem sie bereits vorhandene Sportschuhe zum Kauf mitnehmen und sie zum Vergleich nutzen.
Über das Probieren neuer Modelle und dem Aussortieren kommt man zum idealen Laufschuh.
Ratsam ist immer eine Beratung in einem Fachgeschäft. Die Mitarbeiter kennen sich aus, können z.B. abgestimmt auf das Körpergewicht des Läufers eine Vorauswahl treffen und helfen beim Einstieg.
Im Frühjahr locken auch Discounter mit Laufschuhen, die wesentlich günstiger sind als jene des Fachhandels.

Wie stehen Sie dazu?

Gegen die Produkte an sich ist nichts zu sagen. Guten Champagner gibt es auch bei Aldi.
Das Problem liegt woanders: Beim Laufschuhkauf bei einem Supermarkt um die Ecke fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Daher ist das Risiko eines Fehlkaufs dort enorm hoch. In Deutschland bereichern rund 40 Hersteller den Laufschuhmarkt mit Dutzenden Modellen. Jedes Modell ist für einen bestimmten Einsatzzweck und für unterschiedliche Füße geeignet. Die Größe, die Länge, das Volumen, die Form der Füße und die Zehenwinkel sind nun einmal bei jedem Menschen unterschiedlich und müssen bei der Laufschuhformung beachtet werden.

Welches Budget sollte eingeplant werden?
Laufschuhe bewegen sich in der großen Spanne von 80-600 €.
Regelmäßige Läufer geben im Durchschnitt 124 € für einen neuen Laufschuh aus, wie unsere Analyse zeigt.
Hochqualitative Laufschuhe liegen im Bereich von 120-170 €.
Aber auch für weniger Geld sind sehr gute Schuhe erhältlich – z.B. Vorjahresmodelle.
Spezielle Einsteigermodelle sind für 80 - 100 € zu haben.

Was zeichnet einen Laufschuh aus?
Sie verfügen über eine gedämpfte Mittelsohle, die den Aufprallschock beim Landen des Fußes abfedert.
Dazu sollte man wissen, dass jeder Schritt beim Laufen ein Sprung ist und bei jedem Schritt das Zwei- bis Vierfache des eigenen Körpergewichtes aufgefangen wird.

Können ambitionierte Läufer durch einen Schuhwechsel die Leistung steigern?

Ja, eindeutig.
So viele Laufeinheiten pro Woche absolviert werden, so viele Laufschuhe sollte man haben. Denn: Läuft man bei einem Stadt-Lauf eine kurze, schnelle Strecke, wird ein anderer Schuh benötigt als beim Geländelauf im Harz. Wie bei Autoreifen gibt es auch bei Laufschuhen je nach Einsatzzweck und -ort verschiedene Modelle, die sich nicht nur in der Außensohle, sondern in der gesamten Konstruktion unterscheiden. Außerdem ist es für die Orthopädie des Körpers förderlich, wenn die Schuhe öfters gewechselt werden. Der Fuß sollte nicht nur an ein Modell gewöhnt werden und dem Bewegungsapparat sollten immer neue Aufgaben gestellt werden.

Wie viele Kilometer machen die Schuhe von heute mit?
In der Regel sind es zwischen 500 und etwas mehr als 1000 Kilometer.
Dies ist ganz stark vom Träger und der Belastung des Schuhs abhängig.

Wie schätzen Sie die Entwicklung der Schuhe ein?

Ich behaupte einmal: Wer jetzt einen Schuh anprobiert, wird ihn sofort kaufen wollen.
Denn das Qualitätsniveau hat sich deutlich verbessert.
Es hat eine kleine Revolution im Mittelsohlenbereich stattgefunden:
Die Schuhe sind dank der verwendeten Kunststoffschäume sehr viel besser gedämpft und komfortabler, zudem noch flexibler.
Pro Jahr testen wir etwa 250 Modelle. Im Fünfjahresvergleich sind die Schuhe durchschnittlich um fast 100 gr. leichter geworden, was dem Tragegefühl entgegenkommt.

Dies rechtfertigt den Preis ?
Absolut.
Ein Laufschuh ist ein hochtechnisches Produkt, für den ein großer Aufwand an Entwicklungsarbeit und Forschung betrieben wurde. Von dem Produkt „Sportschuh“ haben die Läufer auf die Dauer des Einsatzes und den Nutzen bezogen sehr viel. Letztendlich verbessert man mit dem Laufen die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden. Und auf den Kilometerpreis heruntergerechnet ist der Schuh dann doch ein günstiges Sportgerät...

Letztendlich noch Tipps für Pflege:

Um das Material atmungsaktiv zu halten, damit die Füße beim nächsten Lauf gut belüftet werden,
ist Schmutz aus dem Obermaterial zu entfernen – ganz einfach mit Wasser und einer Bürste.
Die Innensohle wird anschließend herausgenommen, ehe die Schuhe an einem gut belüfteten Ort trocknen.                         

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  April 2018
« Letzte Änderung: 08. November 2018, 10:16:17 von RalleGA »
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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #153 am: 02. Dezember 2018, 14:24:30 »
Optimale Marathonvorbereitung

Wer als Anfänger vorhat, einen Marathon zu laufen, braucht vor allem eines:     Zeit. = Zwei Jahre 
Sportwissenschaftler und ehemalige Leistungssportler haben selbst schon viele Wettkämpfe bestritten.
Trainierte müssen nicht ganz so viel Zeit für die Vorbereitung einplanen.   

Wer imstande ist, 20 Km am Stück zu laufen, braucht ca. 12 Wochen für die Vorbereitung.
Ratschlag: die eigene Leistungsfähigkeit zunächst professionell bestimmen zu lassen.
Anfänger starten dann mit 5 Km-Läufen, 1-2 x pro Woche.
Strecke und Anzahl dann allmählich verdoppeln.
Nach 3 Monaten sollten es wöchentlich 50 Km sein.

Neben Trainingseinheiten gehören zur Vorbereitung auch Pausen:
Nach je 3 Wochen sollte man sich eine Woche erholen - also nur 50%  des Trainingsvolumens durchführen.
Sonst sinkt nicht nur die Motivation, es steigt auch das Risiko, dass man wegen einer Verletzung aufgeben muss.
   
Wichtig ist auch ein gutes Ergänzungstraining.
Je besser der Gesamtkörper trainiert ist, desto besser wirkt die Muskulatur mit.
Es empfiehlt sich Radfahren, Walken oder Ganzkörpermuskeltraining im Fitnessstudio.
Auch die beste Vorbereitung sollte allerdings nicht davon ablenken, dass Marathonlaufen nicht gerade gesund ist.
Aus ärztlicher Sicht endet die Empfehlung bei 25 Kilometern.

Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark Mai 2018

« Letzte Änderung: 02. Dezember 2018, 14:27:34 von RalleGA »
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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #154 am: 04. Dezember 2018, 16:34:54 »
Slow-Jogging ausprobieren     

Wer keine Lust hat, im Eiltempo durch den Wald zu sprinten, muss deshalb nicht aufs Joggen verzichten.

Stattdessen lohne es sich, das Slow Jogging auszuprobieren, obwohl das Konzept in Deutschland weitestgehend noch unbekannt ist. Erfunden hat Slow Jogging der japanische Sportphysiologe Prof. Hiroaki Tanaka.

Der entscheidende Unterschied zum Joggen ist nur vordergründig das Tempo.


Viel wichtiger:
Statt wie beim Rennen zuerst mit der Ferse aufzusetzen, setzt der Slow Jogger die Füße mit dem Mittelfuß auf
- also da, wo man auch beim Hüpfen landet.


Durch diese Art zu laufen werden Knie, Hüften und Wirbelsäule deutlich weniger belastet.



Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark Mai 2018
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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #155 am: 07. Dezember 2018, 13:03:47 »
Laufen

Die Zeit ist nicht entscheidend


Kein Sport kann so einfach ausgeübt werden wie das Laufen.
Doch welche besonderen Läufe gibt es?


Laufen ist nicht gleich Laufen.    


Wer die Laufschuhe schnürt, tritt einer großen Gemeinschaft bei.
Dies beweisen die Laufveranstaltungen im Land, die Tausende Freizeitsportler mobilisieren.
Der Start bei einem Wettkampf kein zwingendes Ziel, das verfolgt wird.
Eine Teilnahme an einem Lauf wie beim (Halb)Marathon, mit über 5000 Läufern, sei eine nicht zu unterschätzende Motivation gerade für Anfänger, überhaupt loszulaufen.   
Der Reiz besteht in den vielen Möglichkeiten; mit der Beantwortung der Leistungsfragen
 
Wie gut bin ich? Erreiche ich mein Ziel? Wo stehe ich? wird das eigene Ego gestreichelt.

Klar geht es um Individualleistungen.
Weil Läufer die gleiche Leidenschaft teilen und wissen, welche Mühen sie auf sich genommen haben,
um etwa nach 21 Km mit einem Lächeln ins Ziel laufen zu können, kommen sie schnell miteinander ins Gespräch.
Egal, ob jung oder alt, Mann oder Frau, Rechtsanwalt oder Student.
Der Austausch mit anderen ist in der heutigen Zeit ein wichtiger sozialer Aspekt.

Stichwort: Vereinsamung

Die Gemeinschaft bildet sich auch am Streckenrand: Ruft etwa der Verein, ist das ganze Dorf auf den Beinen.
Die Feuerwehr stellt eine Hüpfburg für Kinder auf und sichert den Lauf ab, Vereine backen Kuchen, Bewohner feuern an. 
Im Folgenden soll eine Auswahl an Veranstaltungen vorgestellt werden, die für die Vielfalt in der Lauflandschaft stehen. 

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Mai 2018
« Letzte Änderung: 07. Dezember 2018, 13:06:40 von RalleGA »
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Re: Sport - Sport für jeden Menschen - vom Rehabilitations- bis Leistungssport
« Antwort #156 am: 27. Dezember 2018, 10:23:20 »
Muskelaufbau ist für ältere Semester sehr wichtig

Denkt man an Muskeltraining, Fitness-Studios und Eiweißpräparate, hat man dabei meist eher jugendliche Bodybuilder vor Augen.
Doch gerade viele Senioren leiden unter übermäßig starkem Abbau der Muskulatur
- medizinisch Sarkopenie
genannt. Da mit den Muskeln auch die Kraft schwindet, kommt es dann oft zu Bewegungseinschränkungen, Gangunsicherheit und Stürzen.

Als am geeignetsten gilt für den Muskelaufbau tatsächlich gezieltes Krafttraining - am besten unter Aufsicht eines qualifizierten Physiotherapeuten oder Fitness-Trainers.
Die hormonelle Situation sowie die Lebensqualität kann durch ein Muskelaufbautraining gesteigert werden.
Gerade für ältere Menschen ist dies unverzichtbar.
Zusätzlich zum Krafttraining ist auch eine angepasste Ernährung wichtig.
Denn zum Muskelaufbau braucht es Proteine (Eiweiß), von denen ältere Menschen oft zu wenig essen.

Lässt sich mit der täglichen Ernährung die für Senioren empfohlene Eiweißzufuhr von 1,0 bis 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag nicht decken, empfiehlt sich eine ergänzende Aufnahme.
Eine Supplementierung von kollagenem Eiweiß kann den Muskelkaufbau zusätzlich unterstützen und das Krafttraining positiv beeinflussen. Das geht etwa mit Eiweißpulver mit Muskelkollagen, das man einfach in Speisen wie Müsli oder Pudding einrühren kann.

Unter  Muskeln Aufbauen gibt es mehr Tipps.
Gerade im höheren Alter benötigt der Muskelaufbau allerdings etwas Zeit.
Man sollte also nicht enttäuscht sein, wenn sich nach den ersten zwei oder drei Wochen noch keine großen Veränderungen zeigen. Dranbleiben lohnt aber.

So bleiben Venen fit 
Gefäßerkrankungen sind heimtückische Volkskrankheiten, die plötzlich gefährlich werden können.
Vorbeugen lässt sich mit einem gesunden Lebensstil:
öfter die Treppe statt des Aufzugs nehmen, zu Fuß gehen oder das Fahrrad dem Auto vorziehen.

Wer beruflich viel sitzt, sollte Venengymnastik in seinen Alltag einbauen, z.B. die Füße regelmäßig kreisen lassen
- das geht auch am Schreibtisch.

Eine gesunde Ernährung sowie zwei Liter natriumarmes Wasser oder ungesüßter Tee bilden die Basis eines gesunden Blutflusses. Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, zu hohen Cholesterinwerten und Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Juni 2018

« Letzte Änderung: 27. Dezember 2018, 10:50:19 von RalleGA »
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Fit bis ins hohe Alter 

diese Sportarten eignen sich (besonders) für Senioren  

Bewegung ist keine Frage des Alters.

Im Gegenteil: Wer im Alltag nicht mehr so mobil ist, muss besonders darauf achten, nicht einzurosten.
150 Minuten moderate Bewegung pro Woche sind generell empfehlenswert.
Alternativ können Senioren 75 Minuten pro Woche intensiv trainieren.
Im Alter besonders wichtig: die Hauptmuskelgruppen in Beinen, Armen und Rumpf zu kräftigen.
Auf der Suche nach dem richtigen Training können Senioren aus einer Vielzahl von Möglichkeiten schöpfen.

Fahrradfahren, Schwimmen, Spazierengehen, Spiel-Sportarten
-
aber auch Alltägliches wie Gartenarbeit und das Spielen mit den Enkeln zählt als Bewegung. 
Damit es mit der regelmäßigen Bewegung klappt, empfiehlt es sich, nicht alleine, sondern mit anderen gemeinsam Sport zu treiben.
Vor dem Einstieg in das Training sollten Senioren aber ihre körperlichen Grenzen kennen.
Es kann z.B. sein, dass eine Person eine Herzschwäche aufweist und deshalb über eine bestimmte Grenze körperlicher Aktivität nicht hinausgehen sollte. Diese Grenze gilt es zu akzeptieren - aber zugleich weiter aktiv zu bleiben.
Beides schließt einander nicht aus.
Grenzen sollten nicht pauschal dazu führen, dass eine Person inaktiv wird.
Damit das nicht passiert, kann es im Alter sinnvoll sein Sportarten etwas anzupassen.
Er ist Personal Trainer und hat sich auf Senioren und Späteinsteiger spezialisiert.
Der erste Schritt: In einer Mannschaft mit Gleichaltrigen spielen - das sorgt für ein ausgewogenes Niveau.
Reicht das noch nicht aus, sind Modifikationen bei vielen beliebten Sportarten problemlos möglich:

Beim Fußball etwa können die Spieler das Spielfeld quer nehmen - und so verkleinern.
Auch eine größere Mannschaft sorgt für ein entspannteres Spiel.
Das gilt auch für andere Ballsportarten wie Volleyball.
Ein niedriger aufgehängtes Netz und ein langsamer Ball z.B. sogenannte „Zeitlupenbälle" sind zusätzlich sinnvolle Anpassungen.

Auch Tennis lässt sich seniorenfreundlicher gestalten:
Wer im Doppel statt im Einzel spielt, muss weniger Meter machen.
Weichere Bälle und eine weniger stramme Bespannung des Rahmens nehmen etwas Geschwindigkeit aus dem Spiel.     

Auch Golf lässt sich mit einer anderen Technik, bei der auf Rotationen verzichtet wird, altersgerecht gestalten.

Beratung durch einen Coach ist angebracht.
Beim Training im Fitnessstudio sind bei fitten Senioren keine Modifikationen nötig.
Allerdings seien je nach Alter bestimmte Übungen besonders sinnvoll.
Im Alter von 60 und 70 gilt es, den ganzen Körper zu stärken.
Vor allem die Haltung sei wichtig: Es ist gut, die aufrichtende Rückenmuskulatur und den Bauch zu stärken.
Auch das Training der Beine als große Muskelgruppe ist wichtig.

Ein ganz wichtiges Thema, gerade für älter werdende Menschen, sei die Sturzprophylaxe.
Gangsicherheit und Beweglichkeit sind im Alter besonders wichtig:
Wie kann ich trotz Stolpern oder Unsicherheit koordinierte Schritte tun?
Hierzu wird vor allem die Beinmuskulatur durch gezieltes Training gestärkt. 

Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2018

« Letzte Änderung: 12. Januar 2019, 09:56:46 von RalleGA »
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Waschbrettbauch -

Das Geheimnis um den Sixpack


Sportler haben ihn, Models meistens auch - den Waschbrettbauch.
Wer dem Ideal mit zahllosen Bauchübungen nacheifert, ist oft vom Resultat enttäuscht.
Denn was viele missachten: ohne Ausdauertraining und eine reduzierte Ernährung geht es nicht.

Trotz fleißigem Bauchmuskeltraining kein Waschbrettbauch?  :kae

Kein Wunder, denn ein Sixpack wächst nicht allein durch Krafttraining.   
                 
Da sie nur eine sehr kleine Muskelgruppe umfassen, verbrennen Bauchmuskeln zu wenig Energie, um Fett schwinden zu lassen.
Der Waschbrettbauch macht sich meistens erst bemerkbar, wenn der Körperfettanteil insgesamt niedrig ist,
bei Männern unter 15% und bei Frauen unter 20%.
Weicht der Körperfettanteil jedoch zu stark nach unten ab, bestehen Risiken für die Gesundheit. 

Wie schnell sich ein Sixpack zeigt, hängt aber auch von den Genen ab.
Menschen, die zu Übergewicht neigen, haben es entsprechend schwerer, sich einen definierten Bauch zuzulegen.
Ein gezieltes Muskeltraining reicht aber bei den meisten Menschen nicht aus.
Vielmehr muss der Fettanteil durch ein kombiniertes Ausdauertraining abgebaut werden.
Auch eine reduzierte und gesunde Ernährung unterstützt das Vorhaben.     


Nicht nur aus optischen, sondern vor allem aus gesundheitlichen Gründen sollten Rettungsringe um den Bauch angegangen werden.
Das innere Bauchfett, welches sich an den Eingeweiden anlagert, begünstigt einen zu hohen Blutdruck, Diabetes Typ 2,
Fettstoffwechsel-Störungen oder sogar Herzinfarkte.   

Es ist nie zu spät, mit dem Training zu beginnen, denn die Muskulatur kennt keine biologische Uhr.
Die älteste Muskelzelle im Körper ist 15 bis 20 Jahre alt.
Außerdem sollte man Geduld mitbringen.
Innerhalb von zwei Wochen ist das Ziel unerreichbar.   

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  August 2018
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 13:58:13 von RalleGA »
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Wie Frauen ihre Muskeln richtig trainieren

Strong statt skinny     


Während manche Männer lieber Hanteln stemmen, bevorzugt die eine oder andere Frau Kurse wie «Bauch-Beine-Po».


Doch müssen Frauen wirklich anders trainieren als Männer?
Nein
, sagen Experten.
Sie sollten keine Angst davor haben, zu muskulös zu werden.
Einkaufstüten schleppen oder ein Regal von rechts nach links schieben:
Kraft brauchen wir im Alltag genauso wie Ausdauer.
Trotzdem scheuen sich manche Frauen, ihre Muskeln zu trainieren.
Zu Unrecht, sagen Experten. Frauen profitierten von Krafttraining genauso wie Männer.     

Natürlich gibt es zwischen Frauen und Männern körperliche Unterschiede.
Männer produzieren mehr Testosteron. Dafür haben Frauen mehr Typ-1-Fasern.
Das sind aerob arbeitende, ausdauernde Muskeln mit einer etwas besseren Gefäßversorgung.
Die Muskulatur ermüdet dadurch nicht so schnell.

Nichtsdestotrotz müssen Frauen nicht sehr viel anders trainieren als Männer. Das ist schon erstaunlich.
Schließlich könnte man meinen, dass Männer aufgrund ihres Testosterons anders auf Training reagieren,
das ist aber nicht so. (wieder so ein Vorurteil...  :anbet)
Erst im Alter zeige sich, dass Frauen etwas mehr Wiederholungen und einen etwas höheren Trainingsreiz brauchen als Männer.
Das hängt mit der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren zusammen.

Einen Unterschied gibt es nach der Erfahrung auch in den Trainingspräferenzen.
Frauen legen mehr Wert auf Gruppenkurse und arbeiten weniger gerne an Geräten oder mit Hanteln.

Wenn man mit Krafttraining beginnen will, sollte man das Gewicht so wählen, dass 8-12 Wiederholungen möglich sind.
So wird der Muskel optimal gereizt und beginnt zu wachsen.
Generell sei es wichtig, große Muskelgruppen zu trainieren, etwa mit Kniebeugen, Kreuzheben,
Bauchmuskelübungen, Liegestütze und Klimmzügen.

Bei der Frage, ob Ausdauer- oder Krafttraining das Richtige ist, gilt: Die Mischung macht's.
Tipp: zu 70% Krafttraining, 30% Ausdauer.
Das heißt aber nicht, dass wir alle in die Fitnesscentren gehen müssen.
Sprünge, kurze Sprints, Liegestütze oder andere Übungen mit dem eigenen Körpergewicht trainieren Kraft und Ausdauer.

Wichtig ist, dass man auch mal den Puls nach oben treibt. 
Wer als Frau einige Male pro Woche ein eher funktionelles und ein eher dynamisches Training absolviert,
muss sich keine Gedanken darum machen, zu viele Muskeln aufzubauen.
Diese Angst ist bei Frauen komplett unbegründet.
Mal abgesehen davon, dass das Getränkekisten-Schleppen mit besserer Muskulatur leichter fällt,
erhöhen sie auch den Grundumsatz, und Fett wird abgebaut.

Ob Mann oder Frau - Krafttraining in nüchternem Zustand ist nicht so sinnvoll.
2 Stunden vorher muss die Sportlerin genug essen. Der Körper braucht Energie in Form von Kohlenhydraten, dazu Aminosäuren.
Darum täglich etwa 1,5 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.
Das kriegt man bei einer ausgewogenen Ernährung ohne Zusätze hin.   

Fundquelle: Auszug – „SVZ“ Schweriner Volkszeitung“ – September 2018
« Letzte Änderung: 26. Januar 2019, 10:08:55 von RalleGA »
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Molke hilft beim Muskelaufbau

Wer ordentlich trainiert hat, spürt das am nächsten Tag.
Stichwort: Muskelkater.

Das sei erstmal. ein gutes Zeichen. Muskelkater entsteht, wenn einzelne Muskelfasern reißen.
Ein ganz normaler Prozess. Ist die Zahl der zerrissenen Fasern allerdings größer als normal, reagiert der Körper.
Er löst eine Entzündungsreaktion aus, um die kaputten Teile wieder instandzusetzen.
Diese Entzündung ist für den Betroffenen schmerzhaft.
Der Muskel merkt durch die kleinen Verletzungen, dass er zu schwach ist - und wächst.

Übertreiben darf man es andererseits auch nicht.
Wenn der Körper nicht in der Lage ist, die zerstörten Fasern zu reparieren, wird die Muskelfunktion eher schlechter als besser.
Außerdem braucht der Körper ein bisschen Zeit für die Reparatur.
Deswegen am besten alle zwei Tage trainieren statt täglich.
Ein wenig helfen können Sportler dem Muskel auch.
Für die Reparatur braucht der Körper Proteine.

Tipp:
2 Stunden vor dem Training Eiweiß zu sich nehmen - ein Gramm pro Kilogramm Körpergewicht -
und dann wieder eine Stunde nach dem Sport.


Übrigens: Wer nur 1x in der Woche für 2 Stunden "etwas Sport macht" kann sich muskelaufbauende Präparate etc. sparen, der Körper kommt nämlich in der Zeit nicht mal ansatzweise dazu von diesen "Mittelchen" was zu ziehen, denn das hilft dann nur dem Verkäufer und seinem Werbefachwirt.


Eine gute Quelle dafür ist Milch, besser noch die Molke.
Sie ist fettfrei und enthält 2% Eiweiß. Alternativen sind etwa Fisch, magerer Schinken, Eier, Mandeln oder Eiweißbrot.

Das ist preiswert(er) und ist für alle mitteleuropäischen Hobbysportler ausreichend.
Die Bestellung der teuren „Hilfsmittel“ aus dem Internetshop kann somit entfallen.
Die wirklichen Naturprodukte sind auch nicht auf der NADA-Liste (Doping) zu finden und haben außerdem keine ungeahnt auftretenden  Nebenwirkungen.

Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark September 2018

« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 09:31:27 von RalleGA »
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Die Mischung macht`s

Einkaufstüten schleppen, das Fahrrad die Treppe herunter wuchten oder ein Regal von rechts nach links schieben:
Kraft brauchen wir im Alltag genauso wie Ausdauer.

Trotzdem scheuen sich manche Frauen, neben ihrer Kondition auch ihre Muskeln zu trainieren.
Zu Unrecht, sagen Experten. Frauen profitierten von Krafttraining genauso wie Männer.
Sie müssen nicht einmal groß anders trainieren. Das ist schon erstaunlich.
Schließlich könnte man meinen, dass Männer aufgrund ihres Testosterons anders auf Training reagieren, das ist aber nicht so.
Erst im Alter zeige sich, dass Frauen etwas mehr Wiederholungen und einen etwas höheren Trainingsreiz brauchen als Männer.
Das hängt mit der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren zusammen.
Einen Unterschied gibt es nach der Erfahrung auch in den Trainingspräferenzen.
Frauen legen mehr Wert auf Gruppenkurse und arbeiten weniger gerne an Geräten oder mit Hanteln.
   
Wenn man mit Krafttraining beginnen will, sollte man das Gewicht so wählen, dass acht bis zwölf Wiederholungen möglich sind.
So wird der Muskel optimal gereizt und beginnt zu wachsen.
Generell sei es wichtig, große Muskelgruppen zu trainieren, etwa mit Kniebeugen, Kreuzheben, Bauchmuskelübungen,
Liegestütze und Klimmzügen.
Bei der Frage, ob Ausdauer- oder Krafttraining das Richtige ist, gilt: Die Mischung macht's.
Tipp:
70% Krafttraining, 30% Ausdauer.
Das heißt aber nicht, dass wir alle in die Muckibude gehen müssen.
Sprünge, kurze Sprints, Liegestütze oder andere Übungen mit dem eigenen Körpergewicht trainieren Kraft und Ausdauer.
Wichtig ist, dass man auch mal den Puls nach oben treibt.

Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark Oktober 2018

« Letzte Änderung: 14. Februar 2019, 09:41:20 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Sportliche altersgerechte Bewegung und Eiweiß

wichtige Bausteine im Alter   


Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden.
Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt.
Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden.

Die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen steigt. 
Wer dem entgegenwirken möchte, braucht Bewegung  und Eiweiß. 
  Schon 90 Minuten ausgiebige Bewegung in der Woche haben positive gesundheitliche Effekte. Milchprodukte, Fisch, Eier sowie Getreide und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß und sollten daher auf dem täglichen Speiseplan stehen.

Der Bedarf kann und wird im Alter jedoch nicht immer über diese Lebensmittel gedeckt werden.
Es wird sich weniger bewegt = weniger Appetit = weniger Energiezufuhr und trotzdem „runder“, also noch weniger Energiezufuhr
Ein Teufelskreis, welcher nur durch ausreichende Bewegung ein Schnäppchen geschlagen werden kann.

Eine Lücke in der Versorgung mit Eiweiß oder anderen essenziellen Nährstoffen kann mit einem Energiemangel einhergehen.
Diese Versorgungslücken lassen sich schnell und unkompliziert mit Trinknahrung. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für abwechslungsreichen Genuss.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Januar 2019
« Letzte Änderung: 26. März 2019, 15:49:27 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Sport und gesunde Ernährung

Zwei die zusammen gehören

Regelmäßiger Sport hält fit, ist gesund und stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern auch Knochen, Knorpelgewebe und Gelenke.
Doch zu einer gesunden Lebensweise gehört nicht nur ausreichend Bewegung. Denn erst durch eine bewusste, ausgewogene Ernährung kann der Körper sein Potenzial voll ausschöpfen und langfristig stabil und leistungsfähig bleiben.
Eine unzureichende Ernährung ist eine Leistungsbremse.

Bei körperlichen Aktivitäten läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Neben Kalorien werden dabei auch eine Vielzahl wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gebraucht sowie verbraucht.
Eine wichtige Rolle spielen z.B. B-Vitamine wie Vitamin Bl, das zu einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt und die Herzfunktion unterstützt. Eisen sorgt für den Sauerstofftransport im Blut und Vitamin C, Vitamin K und Vitamin D unterstützen Knochen und Gelenke.
Die Liste ließe sich noch weiter fortführen.
In puncto Ernährung gibt es also eine Menge zu beachten - egal ob Leistungs- oder Hobbysportler.
Es gibt ein Präparat, das die positiven Eigenschaften von über 70 natürlichen Zutaten bündelt und die Ernährung mit allen wichtigen Vitalstoffen - also Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen - optimiert.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Januar 2019

« Letzte Änderung: 27. März 2019, 14:50:56 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Hilfsmittel

um Sportverletzungen zu vermeiden und/oder Stabilität zu erzeugen

Bandagen
« Letzte Änderung: 06. April 2019, 10:23:03 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.