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Autor Thema: Behindertenbeauftragte Bund/Länder/Kreise/Antidiskriminierungsstelle des Bundes  (Gelesen 28680 mal)

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Offline RalleGA

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Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung SCHLESWIG-HOLSTEIN

beim Ministerium für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein
Herrn Dr. Ulrich Hase
Karolinenweg 1
24105 KIEL
Tel.: 0431 988-1620
Fax: 0431 988-1621
lb@landtag.ltsh.de
Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung SCHLESWIG-HOLSTEIN




kommunale Behindertenbeauftragte

Behindertenbeauftragte Stadt Norderstedt
Frau Gravenkamp
Rathausallee 50
22846 NORDERSTEDT
Tel.: 040 535 95 - 439
Fax: 040 535 95 - 612
behindertenbeauftragte@norderstedt.de


Behindertenbeauftragter Stadt Rendsburg
Axel Hennecke,
Am Grünen Kranz 9,
24768 RENDSBURG
Tel.: 04331 - 33 33 92
Fax: 04331 - 33 33 91
Email: hennecke@foni.net   
Sprechstunde:
mittwochs von 10 - 12 Uhr im Rathaus, Zimmer 114,
Tel.:04331 - 206214
« Letzte Änderung: 14. September 2012, 11:10:39 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

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Beauftragter der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen Thüringen

Herrn Joachim Leibiger
Werner-Seelenbinder-Straße 6
99096 ERFURT
Tel.: 0361 3798-761
Fax: 0361 3798-826
LeibingerJ@tmsfg.thueringen.de
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« Letzte Änderung: 23. Dezember 2015, 16:09:53 von RalleGA »
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Offline busymouse

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Gar nicht gut:

22.11.2011
Antidiskriminierungsarbeit in Deutschland gefährdet

Berlin (kobinet) Nach den von den christlich-liberalen Regierungsfraktionen beschlossenen Mittelkürzungen muss die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ihre Arbeit deutlich einschränken. Deren Leiterin Christine Lüders sieht insbesondere den Aufbau von Beratungsnetzwerken gegen Diskriminierung gefährdet. Bundesweite Aufklärungskampagnen über die Rechte von Diskriminierungsopfern könnten nicht umgesetzt werden, sagte Lüders heute bevor der Bundestag am 24. November den Haushalt der Antidiskriminierungsstelle beschließt.

Für die Antidiskriminierungsstelle haben die vom Haushaltsgesetzgeber beschlossenen Mittelkürzungen und die beschlossene Entflexibilisierung wichtiger Haushaltstitel spürbare Konsequenzen. Insbesondere die in diesem Jahr gestartete "Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft", die bundesweit zum Aufbau von Beratungsnetzwerken gegen Diskriminierung beitragen und im Jahr 2012 deutlich ausgebaut werden sollte, sei "akut gefährdet", sagte Lüders. Ursprünglich war geplant, insgesamt zehn Beratungsnetzwerke für ihre Arbeit ab Ende 2011 über einen Zeitraum von 24 Monaten mit 1 000 000 Euro zu unterstützen. "Das wird nicht mehr möglich sein", sagte Lüders und kündigte an, sich in den kommenden Wochen um externe Sponsoren zu bemühen.

Beschließt der Deutsche Bundestag in dieser Woche die vorgesehenen Kürzungen, wird die Antidiskriminierungsstelle im kommenden Haushaltsjahr nur noch rund 130 000 Euro statt der ursprünglich vorgesehenen 500 000 Euro für den Aufbau von Beratungsnetzwerken bereitstellen können.

Festhalten will Lüders in jedem Fall an der "Koalition gegen Diskriminierung", die Bestandteil der Offensive ist. Im laufenden Jahr sind bereits die Länder Berlin, Hamburg und Brandenburg der Koalition beigetreten, weitere haben bereits ihre Bereitschaft zur Mitwirkung signalisiert. Alle Länder, die der Koalition beitreten, wollen dafür Sorge tragen, dass dem Thema Diskriminierung künftig mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Deutlich eingeschränkt muss die Öffentlichkeitsarbeit werden, die nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ein zentraler Auftrag der Arbeit der Stelle ist. "Mit 150 000 Euro Jahresbudget und fehlenden Flexibilisierungsmöglichkeiten bei unseren Haushaltstiteln sind wir zukünftig nicht mehr in der Lage, bundesweite Aufklärungskampagnen über die Rechte von Diskriminierungsopfern umzusetzen", sagte Lüders. Auch auf Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen zum Antidiskriminierungsschutz müsse 2012 verzichtet werden.

Die Mittelkürzungen hätten darüber hinaus Folgen für den für 2013 vorgesehenen Bericht an den Bundestag, zu dem die Antidiskriminierungsstelle in jeder Legislaturperiode nach § 27 Absatz 4 AGG gesetzlich verpflichtet ist. Geplant ist ein Bericht zum Thema "Diskriminierungen im Bildungssektor". Die dafür notwendigen Forschungsexpertisen könnten nicht in vollem Umfang in Auftrag gegeben werden.

Das Forschungsbudget reiche dafür nicht aus, da bereits für das nächste Jahr Forschungsgelder für Projekte gebunden sind und keine Flexibilisierung mehr möglich ist, sagte Lüders. Möglich seien unter diesen Bedingungen lediglich zwei nicht kostenintensive Expertisen. Damit könne man aber das komplexe Thema nicht seriös bearbeiten. Sie werde deshalb so schnell wie möglich mit dem Beirat über die Konsequenzen für die zukünftige Arbeit sprechen", kündigte Lüders an.

Das für 2012 fest geplante "Jahr gegen Altersdiskriminierung" kann dagegen umgesetzt werden, da es mit Mitteln der Europäischen Union kofinanziert wird. sch   

(Aussender: kobinet-nachrichten)
Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.
(Epiktet, griech. Philosoph, 50-138)

Offline RalleGA

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Behindertenbeauftragter BUND

Landkarte der inklusiven Beispiele                                                                                                                                                                                                                                                                  
Die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen - Leuchttürme zeigen den Weg


Deutschland wird inklusiv - wir sind dabei!
« Letzte Änderung: 19. Februar 2012, 18:29:01 von RalleGA »
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Neu Berufen:

Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen



In der 18. Wahlperiode ist  Frau Verena Bentele
die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

Die Behindertenbeauftragte des Bundes

noch mehr von Ihr
« Letzte Änderung: 18. Januar 2014, 10:05:37 von RalleGA »
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300 kommunale Behindertenbeauftragte

Die Behindertenbeauftragten der Kommunen sind Ansprechpartner für die Belange behinderter Menschen in der betreffenden Stadt und Gemeinde.
Sie helfen, die Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen.
Sie beraten und unterstützen die Verwaltung bei den Aufgaben, die sich aus den
Behinderten-Gleichstellungsgesetzen ergeben.

Kommunaler Behindertenbeauftragte
« Letzte Änderung: 04. Juni 2014, 10:13:59 von RalleGA »
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Amtswechsel in Niedersachsen

- neu berufene Behindertenbeauftragte -  Petra Wontorra


mehr dazu: HIER   
« Letzte Änderung: 03. Januar 2015, 16:43:55 von RalleGA »
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Amtswechsel in Thüringen

- neu berufener Behindertenbeauftragter - Joachim Leibinger


mehr dazu:
HIER
« Letzte Änderung: 20. September 2016, 09:54:20 von RalleGA »
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Amtswechsel in Baden-Württemberg

- neu berufener Behindertenbeauftragter - Stephanie Aeffner

mehr dazu:   HIER
« Letzte Änderung: 20. September 2016, 09:57:54 von RalleGA »
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Neuer Behindertenbeauftragter in SACHSEN-ANHALT berufen

Einer geht, ein anderer wird kommen.


Als Nachfolger von Adrian Maerevoet ist  Dr. Christian Walbrach (54) vom Kabinett zum neuen Behindertenbeauftragten des Landes berufen worden.

Der Landesbehindertenbeirat hatte zuvor einstimmig dem Besetzungsvorschlag des Ministeriums für Arbeit,
Soziales und Integration zugestimmt. Walbrach, der bisher im Landesschulamt tätig ist, soll sein Amt zum 1. Oktober 2019 antreten.
"Ich bin mir sicher, dass er die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen in Sachsen-Anhalt mit großem Einsatz sehr gut und erfolgreich vertreten wird", sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne.

Dr. Walbrach sei ausgewiesener Fachmann im Bereich der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, betonte sie. Zudem kann er auf umfangreiche Erfahrungen als Fort- und Weiterbildner verweisen.

Der gebürtige Potsdamer hat in Magdeburg ein Studium als Diplomförderschullehrer abgeschlossen und 1990 im Fachgebiet Rehabilitationspädagogik" promoviert.
Er leitete über viele Jahre integrative Grundschulen in Magdeburg, später war er im Landesschulamt
u. a. als schulfachlicher Referent für Förderschulen tätig.
Dr. Walbrach war langjähriger Landesvorsitzender des vds, Verband Sonderpädagogik e.V.
Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
Die Stelle des "Beauftragten der Landesregierung
von Sachsen-Anhalt für die Belange der Menschen mit Behinderungen" ist laut Behindertengleichstellungsgesetz durch Berufung der Landesregierung für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen.
Vorab war im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration eine Auswahlkommission gebildet worden,
in der auch Vertreter des Landesbehindertenbeirates mitwirkten.

Fundquelle:  Auszug – „Normal“ – Zeitschrift des Behindertenverbandes LSA - 1/2019

« Letzte Änderung: 25. September 2019, 10:13:36 von RalleGA »
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