Orpha Selbsthilfe Forum

Autor Thema: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus  (Gelesen 569 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Mehr für die eigene Gesundheit erreichen 

Mehr für Gesundheit und Wohlbefinden und damit für die Lebensqualität tun - das wollen viele Deutsche.

Besonderes Interesse gilt an gesunder Ernährung und gesunder Lebensweise.
Doch wie genau sieht eine gesunde Lebensweise aus?
Wie kann man Stress vorbeugen, sich sinnvoll ernähren, mehr Bewegung in den Alltag einbauen
und vor allem langfristig etwas in seinem Leben ändern?


Wer Antworten auf diese Fragen sucht, ist bei einem Präventologen richtig.
Die Gesundheitsexperten zeigen ihren Klienten, dass sich schon mit kleinen Änderungen im Alltag viel bewegen lässt und jeder seine eigene Gesundheit mit Lust und Freude positiv beeinflussen kann.

Individuelle Maßnahmen der Ernährung, Fitness und mentalen Ausgeglichenheit erstellt ein ausgebildete Präventologe und Sportwissenschaftler. 
Der arbeitet oft als Health Coach bei einem Anbieter für Gesundheits-Check-ups sowie als Personal Trainer und bietet neben sportlichen Programmen auch Rückenschulkurse sowie Entspannungskurse an.

In Letzterem erfahren und lernen die Teilnehmer verschiedene Entspannungstechniken progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, autogenes Training nach Schultz, verschiedene Arten der Meditation und vieles mehr.

Generell helfen Präventologen ihren Klienten dabei, herauszufinden, was ihnen und ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit guttut.
Vor allem aber geht es ihnen um alltagstaugliche Maßnahmen.
Denn diese garantieren mittel- und langfristig Motivation und damit Erfolg.

Gesunde Verhaltensweisen, die einem Spaß machen und die sich im Alltag leicht umsetzen lassen,
lernen Teilnehmer z.B. in Kursen nach dem Gesundheits- und Lebenskompetenz-Konzept (GLK) kennen.
Die medizinische/n Fachangestellten und Präventologen sind Trainer/in dieses gesundheitsförderlichen Konzepts.
Daneben sie auch Kurse für Ernährungskonzepte.

Wie kann ich am besten abschalten und entspannen?
Was macht mich zufrieden und glücklich?
Wie komme ich besser mit Konflikten klar?

Das sind nur einige der Fragen, mit denen man sich bei diesem Training auseinandersetzt.

Unter www.praeventologe.de
gibt es Kontaktdaten zertifizierter GLK- Trainer sowie weitere Informationen zu Präventologen.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Juli 2019
« Letzte Änderung: 21. März 2020, 09:51:36 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen
« Antwort #1 am: 14. März 2020, 11:04:54 »
zum Corona-Virus 

Nebenbei bemerkt
Niemand verbietet Autos, weil es Verkehrstote gibt


Im vergangenen Jahr starben in Deutschland mehr als 3.000 Menschen im Straßenverkehr.
Jeder einzelne Tote ist ein furchtbares Schicksal- und trotzdem käme niemand ernsthaft auf die Idee, alle Autos abzuschaffen.
Stattdessen gibt es einen gesellschaftlichen Konsens:
Wer Auto fährt oder als Fußgänger und Radfahrer unterwegs ist, der hält sich an die Verkehrsregeln.
Der brettert nicht mit 120 Sachen durch ein Wohngebiet und setzt sich nicht volltrunken hinters Steuer.
Wer also vernünftig ist, der mindert das Risiko im Straßenverkehr.

Der Corona-Virus, so scheint es, hat Deutschland im Griff.
Es gibt inzwischen tausende Infizierte, auch Tote. Schlimm genug.
Aber auch hier gilt, wie im Straßenverkehr: Wer sich an Regeln hält, der mindert das Risiko.
Deswegen muss nicht gleich das Leben stillstehen. 

Es erscheint durchaus sinnvoll, Massenveranstaltungen abzusagen. Wer heute die ARD-Sportschau einschaltet, den gruselt es vermutlich angesichts der abgesagten sportlichen Höhepunkte und Fußball-Geisterspiele.
Man hört die Anweisungen der Trainer. Man vernimmt die Schreie der gefoulten Spieler. Weil sonst niemand da ist.

Aber der Amateurkick nebenan, der findet statt. Vor vielleicht 40 Zuschauern.
Manch einer wird sagen: Da gehe ich nicht hin. Wegen Corona.
Das wäre genau die Einstellung, alle Autos abzuschaffen, weil es Verkehrstote gibt.

Corona bedeutet nicht, sich im Haus zu verkriechen, Klopapier und Desinfektionsmittel zu horten und nicht mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Selbstverständlich kann ich immer noch einkaufen gehen, mein Lieblingsrestaurant besuchen und Freunde treffen.
Ich sollte mich nur öfter waschen als bisher und muss auch nicht jeden gleich abknutschen und umarmen.

Aber wer ernsthaft überlegt, massenweise Vorräte zu horten, den Handwerker aus Angst vor einer Ansteckung nicht ins Haus zu lassen und jegliches Konsumverhalten einzustellen, der reagiert nicht nur hysterisch.
Der schadet ganz nebenbei auch noch der Wirtschaft.

Rudy Giuliani, der damalige Bürgermeister von New York, hatte unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. 09. seine Einwohner aufgefordert, wieder vor die Tür zu gehen. Geld auszugeben.
Ein Stück weit amerikanische Mentalität täte uns in den nächsten Wochen gut.


Kommentar aus: Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  März 2020
« Letzte Änderung: 14. März 2020, 11:12:53 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #2 am: 21. März 2020, 09:51:51 »
CORONA -Virus

Neue Regeln für Kurzarbeit


Die Arbeitsagentur, widmet sich speziell dem Thema Kurzarbeit, das derzeit deutschlandweit stark in Anspruch genommen wird.
Hintergrund ist die Corona Krise.
Denn die führt zu wirtschaftlichen Einschränkungen, die im Land schon jetzt deutlich zu spüren ist.
Nun gehe es darum, Einbußen sowie Auftragsabsagen,  die ein immer höheres Ausmaß annehmen, abzufedern.
"Durch die aktuellen Erleichterungen des Kurzarbeitergeldes können viele Arbeitsplätze im Land erhalten bleiben",
sind sich die Fachleute trotzdem sicher.

Fragen und die Antworten der Bundes-Arbeitsagentur (BA):

Was bedeutet Kurzarbeit?

Kurzarbeit bedeutet, dass für einen Teil der Beschäftigten oder alle Beschäftigten in einem Betrieb vorübergehend nicht mehr genug Arbeit da ist und sie ihre Arbeit vorübergehend verringern oder ganz einstellen müssen.
Um eine Kündigung zu vermeiden, kann, dann Kurzarbeitergeld beantragt werden.
Das Geld entspricht ungefähr dem Arbeitslosengeld - wird aber vom Betrieb gezahlt, der das von der Arbeitsagentur erstattet bekommt.
Damit wird die schlechte Auftragslage überbrückt.

Wem hilft Kurzarbeitergeld?
AN behalten ihre Jobs und Arbeitgeber werden von Lohnkosten entlastet.
Unternehmen behalten auch in der Flaute ihr eingearbeitetes Personal.

Gibt es Bedingungen für Kurzarbeitergeld?
Es gibt ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen.
Kurzarbeit können Unternehmen beantragen, die auf grund unverschuldeter wirtschaftlicher Ursachen wie Lieferengpässen bei benötigten Produktionsteilen oder anderer nicht beeinflussbarer (unabwendbarer) Ereignisse wie Hochwasser oder eben Corona kurzfristig in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, ihre Beschäftigten dadurch nicht mehr voll auslasten können und bei denen mindestens 10% der im Betrieb Beschäftigten mindestens 10% ihres Lohns einbüßen.

Was ändert sich durch das Eilgesetz?

Mit den neuen Vorschriften können noch mehr Betriebe Kurzarbeit nutzen.
Bisher musste mindestens ein Drittel der im Betrieb Beschäftigten von einem Arbeits- und Lohnausfall betroffen sein.
Künftig reichen 10% der Beschäftigten.
Hinzu kommt, dass die BA nun auch die Sozialversicherungsbeiträge voll erstattet.
Denn auch in Kurzarbeit sind Beschäftigte weiter in den Sozialversicherungen gemeldet.
Bisher mussten AG diese Beiträge in voller Höhe übernehmen.
Neu ist durch die aktuelle Lage ebenfalls, dass künftig auch Leiharbeitnehmer Kurzarbeitergeld erhalten können.
Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld sind "wirtschaftliche Ursachen" und die sogenannten "unabwendbaren Ereignisse".

Was heißt das?

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Unternehmen wirklich nur im Notfall Kurzarbeitergeld beanspruchen können und nicht etwa bei normalen Betriebsrisiken. Wirtschaftliche Ursachen meinen die Einflüsse, die nicht in der Verantwortung des Betriebes liegen.
Beim Corona Virus kann von wirtschaftlichen Ursachen gesprochen werden, wenn z.B. Teile ausbleiben,
nicht ersetzt werden können und Bänder stillstehen. Dann gibt es noch die sogenannten "unabwendbaren Ereignisse".
Darunter fällt z.B. Hochwasser. Und dazu zählen auch Anordnungen der Gesundheitsämter.

Wie wird Kurzarbeitergeld beantragt? 

Unternehmen nehmen Kontakt mit der Agentur für Arbeit auf und schildern ihren Fall.
Wenn die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld erfüllt sind, folgt die schriftliche Anzeige bei der Agentur.
Sowohl die Mitteilung von Kurzarbeit als auch die eigentliche Antragsstellung können online erfolgen,
wenn der AG bei der BA registriert ist. mehr unter: BA/Kurzarbeit

Welche Unterlagen muss ich für den Antrag einreichen?
Zur Prüfung der Voraussetzungen für Kurzarbeit muss der Betrieb der Arbeitsagentur mehrere Unterlagen vorlegen.
Dazu gehören z.B. auch die Vereinbarung über die Einführung von Kurzarbeit mit dem Betriebsrat oder den AN.
AG sollten auch die möglichen Änderungskündigungen einreichen.

Wie lange wird Kurzarbeitergeld gezahlt?
Die mögliche Bezugsdauer beträgt derzeit zwölf Monate, aber das ist vom Einzelfall abhängig.

Wie hoch ist Kurzarbeitergeld?

Das Kurzarbeitergeld beträgt 60% des ausgefallenen Nettolohns.
Wenn Arbeitnehmer/innen mindestens 0,5 Kinder auf der Lohnsteuersteuer eingetragen haben, beträgt der Satz 67%.

Reicht das Geld der Bundesagentur für Arbeit für eine schwere Konjunkturkrise?
Die BA ist auf eine mögliche schwere Krise vorbereitet.
Sie kann bei Bedarf auf Konjunkturreserven zurückgreifen.
Diese liegen derzeit bei 26 Milliarden Euro.
Kontakt: Die bekannten Ansprechpartner/innen im gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit und ggf. des Jobcenters stehen den Betrieben z.B. der beiden altmärkischen Landkreise weiterhin unter den bekannten Telefonnummern zur Verfügung.
Beratung und weitergehende Informationen erhalten die Arbeitgeber außerdem unter folgender
Hotline: 0800 – 455 5520.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  März 2020

« Letzte Änderung: 21. März 2020, 10:09:08 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #3 am: 28. März 2020, 09:15:32 »
„Wird Hopp der Lebensretter?“ 

über die aktuelle Lage rund um das Corona Virus erreichten die Redaktion folgenden Leserbrief:

Die Natur regelt alles selbst.

Wenn es zu viele Wildschweine gibt, reguliert die Schweinepest den Bestand.     
Wenn es zu viele Kaninchen gibt, reguliert die Moxitoxose den Bestand.
Wenn es zu viele Füchse gibt, reguliert die Tollwut den Bestand.
Und wenn es zu viele Menschen gibt, reguliert eine durch Vieren ausgelöste Pandemie den Bestand. 

Diesen Satz habe ich vor etwa sechs Jahren aufgeschrieben und er ist ein Bestandteil meiner noch unveröffentlichten
„95 sokratische Thesen und Fragen“, die inzwischen schon auf 110 angewachsen sind.   

Die Menschheit hat Pest und Cholera überstanden sowie die „Spanische Grippe“, sie wird auch diese Pandemie überstehen.
Die Sterblichkeitsrate ist verhältnismäßig gering und eine merkliche Reduzierung der Erdbevölkerung wird noch nicht eintreten.
Ob die jetzt ergriffenen Maßnahmen zum Erfolg führen, werden wir vielleicht erst im nächsten Jahr beurteilen können.
Selbst wenn der Virus doch außer Kontrolle geraten sollte und eine Immunisierung des Volkes durch Ansteckung erfolgt, werden „nur“ etwa 400.000 Tote zu beklagen sein.
Das ist zwar eine besorgniserregend hohe Anzahl, relativiert sich jedoch, wenn man in Betracht zieht, dass es in Deutschland jährlich weit über 400.000 Krebs-Neuerkrankungen gibt und an dieser Erkrankung über 200.000 Menschen sterben.   
Und das ist schon seit vielen Jahren so.

Auch bei diesen Betroffenen und deren Angehörigen gibt es großes Leid und Leiden zu beklagen.
Ausschließen kann ich ein solches Szenarium allerdings nicht, denn eine Aufrechterhaltung der jetzigen Maßnahmen über einen Zeitraum von vielen Monaten erscheint mir kaum vorstellbar.
Eine Rettung könnte nur eine schnelle Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes bringen.
Vielleicht werden in absehbarer Zeit die Schreihälse in den Stadien Dietmar Hopp noch als unseren „Lebensretter“ feiern; denn er ist Mehrheitseigner der Biotech-Firma CureVac, die schon große Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffes vorweisen kann.       

Natürlich hoffe ich, dass sich alles zum Guten wendet; denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! 
Jetzt denke ich manchmal, dass ich mir einen Science-Fiction-Film im Fernsehen anschaue und sage mir
„wie kann man nur einen so blöden Film drehen.
So etwas es gibt es doch in Wirklichkeit gar nicht“ und ich schalte den Fernseher einfach aus.
Doch dann muss ich erkennen, dass ich die momentanen Probleme damit keineswegs ausgeschaltet habe.
Aber, so, wie jeder Film einmal zu Ende geht, so wird auch diese Krise einmal zu Ende gehen.   

Eckhard Burmester, aus EDDELSDORF (Landkreis UELZEN)  

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  März 2020
« Letzte Änderung: 28. März 2020, 09:23:52 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #4 am: 30. März 2020, 13:45:25 »
Der Mutmacher:


"In der nächsten Zeit wird Corona besiegt,
wenn keiner nur sich selber sieht.

Mit dem Leben ohne Corona kommt wieder die Zeit der schönen Tage,
wo sich alles leichter ertrage.

Wir alle müssen nur zusammenhalten, Rücksicht nehmen
und die Vorschriften einhalten.

Wenn wir als Gemeinschaft Rücksicht aufeinander nehmen,
wird es Corona nie mehr geben.

Wir alle brauchen Gesundheit, Glück und Frieden,
damit wir alle können zufrieden leben.

Auf dieser Welt sollen die Menschen gesund und glücklich sein,
da wo noch Krieg ist, lass Friede sein.

Lasst und genießen dieses Glück, schaut nach vorne und nicht zurück.

Bleibt alle gesund, munter und heiter, dann geht das Leben glücklich weiter." 

Peter Bass, aus DÖLLNITZ (Landkreis STENDAL)

Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #5 am: 05. April 2020, 10:46:28 »
Nicht mehr Geld wegen Corona Pandemie

SG Konstanz (S 1 AS 560/20 ER)
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
« Letzte Änderung: 22. April 2020, 19:23:29 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
« Letzte Änderung: 28. April 2020, 09:18:28 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Wo Verbraucher Rat erhalten 

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt (VZSA) hat eine Hotline mit einem kostenlosen Beratungsangebot geschaltet.
Unter der Rufnummer 0345 – 29  80 363 geben Experten zu Problemen mit Stornierungen oder Kündigungen
bei allen Reiseverträgen Auskunft.
Verbraucher können auch direkt das Verbrauchertelefon unter 0900 177 57 70
(1 Euro/min im deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend) anrufen.
 
Aufgrund vieler Nachfragen sind aktualisierte Antworten auf die wichtigsten Verbraucherfragen zur Corona-Pandemie und der Zugang zur Beratung per E-Mail unter VZSA zu finden.

Das landesweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale ist unter 0345 – 2927 800 für Auskünfte,
Terminvereinbarungen und nachfolgende Beratungen zu erreichen.


Fundquelle: Auszug – „Neues Deutschland“  Mai 2020

« Letzte Änderung: 18. Mai 2020, 09:22:30 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 5.950
  • Ich bin: : selbst betroffen
Wohnungsloser EU-Bürger hat Anspruch auf Hartz IV

Die Corona-Krise stellt manches auf den Kopf.
Die Pandemie kann etwa zur Folge haben, dass mehr Menschen Anspruch auf bestimmte Sozialleistungen haben.

Wohnungslose EU-Bürger, die sich für die Arbeitssuche in Deutschland aufhalten, haben normalerweise keinen Anspruch auf existenzsichernde Leistungen.
Angesichts der Covid-19-Pandemie können sie jetzt allerdings im Eilverfahren entsprechende Leistungen beanspruchen.
SG Düsseldorf (Az.: S 25 AS 1118/20 ER)
Betroffene haben damit auch Anspruch auf vollständige medizinische Versorgung. 

Fall: Ein Portugiese hält sich seit 1994 in Deutschland auf und ist obdachlos.
Er beantragte beim Jobcenter Grundsicherung für Arbeitsuchende.
Da er sich nur zum Zweck der Arbeitsuche in Deutschland aufhielt, wurde ihm dies verweigert.
Ein Daueraufenthaltsrecht habe er nicht nachgewiesen. Es sei unklar, ob er sich ununterbrochen in Deutschland aufgehalten habe.

Urteil: Sein Antrag auf sozialgerichtlichen Eilrechtsschutz hatte Erfolg.
Das Sozialgericht verpflichtete das Jobcenter, ihm vorläufige Leistungen in Höhe des Regelbedarfs zu gewähren.
Das Existenzminimum müsse auch unabhängig vom Vorliegen eines Daueraufenthaltsrechts gesichert sein.
Der Mann sei hilfebedürftig und hätte zumindest Anspruch auf Sozialhilfe.
Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen erschwere es Wohnungslosen besonders, an Leistungen zu gelangen.
Man könne von dem Mann in der aktuellen Situation zudem nicht verlangen, in sein Heimatland zurückzureisen und dort Leistungen zu beantragen.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Mai 2020
« Letzte Änderung: Heute um 09:02:54 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.