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Autor Thema: Umgang mit Einschränkungen  (Gelesen 442 mal)

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Offline Stefee

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Umgang mit Einschränkungen
« am: 07. September 2019, 11:28:56 »
Antworten auf Fragen gesucht :?]

Mein Vater hat seit ca. 2 Jahren die Diagnose MSA-C.
Wir haben eine gute Wohn-/Pflegelösung gefunden und ich versuche ihn regelmässig zu besuchen.
Er hat eine sehr verwaschene Sprache und geht am Rollator.
Auch ist er oft sehr müde.
Das schränkt die Möglichkeiten ein, was man gemeinsam unternehmen kann, bzw. nur schon sich zu unterhalten.

Die Krankheit steht irgendwie immer im Zentrum.

Wie erlebt ihr das?

Gibt es Dinge, die ihr miteinander unternehmt, die etwas Abwechslung bringen können?
« Letzte Änderung: 07. September 2019, 15:21:04 von RalleGA »

Offline Schredder

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Re: Umgang mit Einschränkungen
« Antwort #1 am: 25. Januar 2020, 22:51:35 »
Problem ist das nur kurze Tripps möglich sind.  :so

Ich gehe immer eine Runde Spazieren (300m - mehr ist nicht).
Wenns was größeres wird Rollstuhl besorgen.
Landesgartenschauen in der Nähe?
Ist ein gutes Ziel da gibts auch Rollis zur Ausleihe.

Sommer ist besser - an einen Fluss fahren oder mal in die Stadt.
Bei der Planung immer bedenken: 30min mehr geht nicht aktiv.
« Letzte Änderung: 26. Januar 2020, 10:06:07 von RalleGA »