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Autor Thema: Metabolisches Syndrom  (Gelesen 1057 mal)

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Offline RalleGA

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Metabolisches Syndrom
« am: 03. Januar 2017, 09:44:29 »
Metabolisches Syndrom

Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören


Wer nicht genügend schläft, riskiert gesundheitliche Probleme.
Zu den häufigsten Störungen gehört das sogenannte Metabolische Syndrom.
An welchen Symptomen es erkennbar ist, erklärt u.a. die  Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie. www.endokrinologie.net

Ausreichend Schlaf dient nicht nur der Erholung: Chronischer Schlafmangel oder eine dauerhafte Störung des Tag-Nacht-Rhythmus kann den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Dadurch kann es zur sogenannten Insulinresistenz kommen - dabei sind die Blutzuckerwerte erhöht,
obwohl vermehrt Insulin produziert wird. Außerdem geraten die den Hunger regulierenden Hormone unter Umständen durcheinander, und der Betroffene hat mehr Appetit.

Die mögliche Folge ist das sogenannte Metabolische Syndrom.
Eine hormonelle Störung, die Mediziner an starkem Übergewicht, erhöhtem Blutdruck,
sowie erhöhtem Blutzucker und -fettwerten erkennen.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist in der Folge erhöht.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  November 2016     
« Letzte Änderung: 03. Januar 2017, 09:47:38 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

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Re: Metabolisches Syndrom
« Antwort #1 am: 15. Oktober 2019, 07:42:45 »
Die Ernährungs-Docs 

Metabolisches Syndrom


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Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.