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Autor Thema: Hautkrebs... und mehr  (Gelesen 2509 mal)

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Offline RalleGA

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Hautkrebs... und mehr
« am: 11. Oktober 2008, 17:30:10 »
zusätzliche Sicherheit als "Kassenleistung"

Am 01. Juli 2008 wurden die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen für Krebs um ein Hautkrebs - Sreening erweitert.

Versicherte ab einem Alter von 35 Jahren haben jetzt
alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs - Früherkennungsuntersuchung.
« Letzte Änderung: 18. November 2016, 08:00:00 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #1 am: 18. November 2016, 07:56:20 »
Was sind Aktinische Keratosen?

frühe Form des Hautkrebses 


Bei Aktinischen Keratosen handelt es sich um Hautschäden, die durch Sonnenlicht verursacht werden.
Sie sind die Folge aller Schäden durch die Sonne, die Sie sich im Laufe Ihres Lebens zugezogen haben. Infolge der UV-Bestrahlung kommt es zu einer Veränderung der genetischen Information (DNA) in den Zellen der Oberhaut. Hauteigene Reparaturmechanismen und die Immunantwort der Haut werden beeinträchtigt.
Im Laufe von Jahrzehnten entstehen dadurch veränderte Hautzellen. Mit höherem Lebensalter kommt es zu einer schrittweisen Vermehrung und einer Verhornungsstörung der veränderten Hautzellen.

Derartige chronische Sonnenschäden entstehen insbesondere bei Menschen mit heller Haut, die sich lange und ungeschützt in der Sonne aufgehalten haben (z. B. beim Arbeiten im Freien, beim Sport oder bei ausgedehnten Sonnenbädern).
Aktinische Keratosen finden sich meist an den sogenannten "Sonnenterrassen" des Körpers:
Stirn, Schläfen, Nase, Unterlippen, Wangen, Ohrmuscheln Dekolleté, Handrücken, Unterarme Glatze (Männer)

Es bilden sich einzeln oder zumeist flächenhaft rote Flecken mit leichter Schuppung.
Im Laufe der Zeit verdickt sich die Hornschicht weiter und rötlich-bräunliche Hornauflagerungen entstehen.
Die Hautveränderungen fühlen sich rau wie Schmirgelpapier / Sandpapier an.
Diese Hautareale werden Aktinische Keratosen (AK) genannt. Sie sind zunächst nur klein, können aber 1 - 2 cm groß werden und auch in einem größeren Areal - z. B. im Bereich der gesamten Kopfhaut - auftreten.
Aktinische Keratosen stellen eine frühe Form des  hellen Hautkrebses dar. www.weisserhautkrebs.de

Eine konsequente und frühzeitige Therapie dieser chronischen Hautveränderungen wird daher empfohlen. 
Während der Behandlung sollten Sie sich nicht ungeschützt in der Sonne aufhalten.
Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens Faktor 30) und tragen Sie eine Kopfbedeckung. Wenden Sie sich an Ihren Hautarzt. Es gibt Gels und Cremes.
Achten Sie darauf, dass das Gel nicht in die Augen gerät.
Falls dies dennoch passiert, spülen Sie bitte das Auge mit viel lauwarmem Wasser aus.
In den ersten Wochen der Therapie kann es an, den behandelten Stellen zu Rötungen und Juckreiz kommen.

Insbesondere bei ausgeprägten Aktinischen Keratosen ist zu beobachten, dass sich im Laufe der Behandlung die Haut der betroffenen Stellen etwas abschuppt. Die übliche Anwendungsdauer beträgt 60-90 Tage. 
Nach der ersten Diagnose und Behandlung von Aktinischen Keratosen besteht die Möglichkeit, dass die Erkrankung erneut auftritt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Haut regelmäßig beobachten und bei Veränderungen Ihren behandelnden Arzt aufsuchen.

Weitere Tipps: Vernünftiger Umgang mit der Sonne
Die Ursache Aktinischer Keratosen ist eine zu lange und ungeschützte Sonneneinwirkung auf die Haut -
daher ist ein vernünftiger Umgang mit der Sonne wichtig.
Durch die Umsetzung einiger Regeln und Tipps können eine Vielzahl von Hautschäden vermieden werden.

Allgemeine Empfehlungen

Gehen Sie niemals ungeschützt in die Sonne.
Meiden Sie die direkte Sonnenbestrahlung vor allem zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr.
Meiden Sie reflektierende Oberflächen wie Wasser, Sand, Beton, weiß bemalte Flächen.
Wolken und Nebel schützen nicht.
Die Intensität der UV-Strahlung hängt vom Einfallswinkel der Sonne ab, nicht von der Hitze
oder Helligkeit. In der Zeit von April bis September ist die UV-Intensivität am stärksten.
Das Risiko für Lichtschäden ist in diesem Zeitraum deutlich erhöht!
Meiden Sie künstliche UV-Strahlen (Solarien, Heimsonne).

schützende Kleidung tragen
Die Haut sollte durch engmaschige Kleidung geschützt werden.
Insbesondere bei Männern mit Glatzenbildung empfiehlt sich eine Kopfbedeckung.

Sonnenschutzmittel verwenden

Verwenden Sie medizinisch empfohlene Sonnenschutzprodukte mit hohen Lichtschutzfaktoren (mindestens Faktor 30). Sonnenschutzpräparate werden meistens zu dünn aufgetragen.
Tragen Sie doppelt so viel auf, wie Sie es von Ihren Hautpflegeprodukten gewöhnt sind.

Insbesondere die Sonnenterrassen des Körpers sollten sorgfältig eingecremt werden.
Die schützende Wirkung der Sonnenschutzpräparate wird mit der Zeit durch Abrieb, Schwitzen und beim Schwimmen - dies gilt auch für wasserfeste Cremes - verringert.
Deshalb ist ein wiederholtes Einreiben notwendig, um den Schutz aufrecht zu erhalten.
Damit Sonnenschutzprodukte in die obere Hautschicht eindringen und wirken können,
sollte man sie 30 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen.
Achtung: Nachcremen erhält die Schutzwirkung, aber verlängert sie nicht!
« Letzte Änderung: 21. Juli 2019, 09:30:11 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #2 am: 21. Juli 2019, 09:26:56 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (1) 


Zuviel Sonne schadet der Haut, vor allem wenn es um die Langzeitbelastung durch UV-Strahlung geht.
In unserer Haut summieren sich die Sonnenstunden zu einer UV-Lebenszeitdosis - und je höher diese ausfällt,
umso höher ist auch das Risiko für Aktinische Keratosen (AK), eine Vorstufe des Hellen Hautkrebses.

Besonders betroffen sind Menschen, die viele Sonnen stunden "gesammelt" haben und beruflich oder in der Freizeit viel Zeit in der Sonne verbringen.   Menschen mit heller Haut, mit eingeschränkter Immunabwehr oder Sonnenbränden in der Kindheit weisen ebenfalls ein höheres Risiko für Aktinische Keratosen auf.

Wie man diese frühzeitig erkennt und schonend behandeln kann, um eine Hautkrebserkrankung zu verhindern, dazu Hier
die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:


VORBEUGEN
Wie schütze ich mich vor einer schädlichen Langzeitbelastung durch die Sonne? 

Indem Sie diese vier Strategien befolgen:
Meiden Sie, wenn möglich, direktes Sonnenlicht - insbesondere während der Mittagszeit sind Sie im Schatten besser aufgehoben.
Tragen Sie zweitens in der Sonne immer schützende Kleidung und eine Kopfbedeckung.
Verwenden Sie drittens auf Hautarealen, die der Sonne ausgesetzt sind, Sonnencreme mit hohem UV-B- und UV-A- Lichtschutzfaktor.
Und viertens - falls es sich noch nicht herumgesprochen hat - machen Sie einen Bogen um Solarien und ihre zusätzliche UV-Belastung.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:58:32 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #3 am: 24. Juli 2019, 07:57:54 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend 

Aktinische Keratosen (2) 


Worauf muss ich beim Sonnenschutz achten?

Wenn Sie es nicht verhindern können, sich direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen, sollten Sie vor allem Sonnenbrände vermeiden.
Tragen Sie beim Schwimmen oder Baden so genannte UV-Shirts und einen Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 30.
Wer bereits Aktinische Keratosen hat oder Medikamente einnimmt, die das Immunsystem unterdrücken,
verwendet besser grundsätzlich LSF 50.
Ab einem UV-Index von 6 oder höher gilt dies für alle.
Sonnencreme sollte wasserfest sein und wiederholt aufgetragen werden, da Schwitzen den Schutz mit der Zeit mindert.
Sportler sollten sich besonders gewissenhaft eincremen. Ohren, Unterarme und Unterschenkel werden gerne vergessen.
Und tragen Sie eine Kopfbedeckung - besonders wenn Sie dünnes Haupthaar oder eine Glatze haben.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:58:11 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #4 am: 28. Juli 2019, 07:07:49 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (3)

FRÜHERKENNUNG

Was sind frühe Anzeichen von UV-bedingten Hautveränderungen?

Frühe Anzeichen finden sich vor allem in lichtexponierten Arealen, also im Gesicht, auf den Ohren,
Handrücken und insbesondere auf der Stirn und der Glatze bei Männern.
Hier zeigt sich ein fleckiges Hautbild mit rötlichen weißlichen und bräunlichen Flecken.
Hinzu kommt eine raue Hautoberfläche, die sich wie Sandpapier anfühlt - dies sind zumeist Aktinische Keratosen (AK).
Es können sich aber auch Hauttumore, wie z.B. ein Basaliom oder ein Plattenepithelkarzinom entwickeln.
Hier bilden sich kleine Knötchen, die an Größe zunehmen.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:57:51 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #5 am: 29. Juli 2019, 09:51:28 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (4) 

Wann sollte ich mit Hautveränderungen zum Arzt?
 


Sobald Sie das Auftreten von rauen Arealen insbesondere am Kopf und den Handrücken bemerken oder Sie neue Knötchen oder Knoten auf der Haut bemerken. Auch wenn Pigmentmale sich neu gebildet haben oder sich in Farbe und Form verändern,
sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:57:31 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #6 am: 02. August 2019, 09:26:06 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (5)

Werden Aktinische Keratosen beim Hautkrebsscreening sicher erkannt?


Bei starker Ausprägung lassen sich Aktinische Keratosen per Blickdiagnose feststellen.
Ihr Hautarzt wird bei Bedarf eine spezielle Lupe verwenden, uni pigmentierte AK von Altersflecken zu unterscheiden und um auch kleinere AK zu erkennen. In einigen Fällen kann die Entnahme einer Hautprobe erforderlich sein, um die AK von anderen Hautkrebsarten oder Hauterkrankungen abzugrenzen.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:57:13 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #7 am: 06. August 2019, 09:34:44 »
Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (6)

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Untersuchung? 


Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs.
Einzelne Krankenkassen ermöglichen es ihren Mitgliedern, bereits ab einem Alter von 20 Jahren alle zwei Jahre
an einem Hautkrebs-Screening bei einem Facharzt teilzunehmen.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019

« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:56:52 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #8 am: 12. August 2019, 10:02:57 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (7)

BEHANDLUNG

Müssen Aktinische Keratosen operativ entfernt werden? 


Aktinische Keratosen sollten zeitnah behandelt werden, denn der Übergang zu Hautkrebs, der in tiefere Gewebeschichten vordringt,
ist fließend, aber vermeidbar.
Die operative Entfernung ist dabei nur eines von mehreren Verfahren, die sich voneinander in der Dauer der Anwendung,
ihrer Effektivität sowie den Nebenwirkungen deutlich unterscheiden.
Sehr effektiv - und dabei überwiegend mit leichten bis mittelschweren Nebenwirkungen verbunden - ist die Photodynamische Therapie (PDT).
Sie kann von den Patienten sogar zu Hause durchgeführt werden.
Welche Therapie letztendlich geeignet ist, sollten Patient und Arzt im gemeinsamen Gespräch erörtern.


Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019
« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:56:30 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #9 am: 20. August 2019, 10:59:55 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (  8 )


Wie funktioniert die Photodynamische Therapie?


Auf die betroffenen Hautareale wird zunächst ein wirkstoffhaltiges Gel aufgetragen, das die Tumorzellen nach einer Einwirkzeit lichtempfindlich macht. Anschließend wird das zu behandelnde Hautareal mit einer geeigneten Lichtquelle belichtet, wobei reaktive Sauerstoffmoleküle entstehen, die geschädigte Hautzellen zerstören.
Die gesunden, benachbarten Zellen werden dadurch nicht geschädigt.
Neben kaltem Rotlicht in der Arztpraxis kann seit 2018 auch natürliches Tageslicht genutzt werden,
was die selbständige Anwendung durch den Patienten ermöglicht.
Die Therapie wird einmalig durchgeführt und dauert etwa drei Stunden, bei Bedarf kann sie wiederholt werden.
Sie erlaubt die Behandlung einer großen Fläche in einer einzelnen Anwendung.
Die Heilungsrate ist hoch und bei den Nebenwirkungen handelt es sich vornehmlich um leichte bis mittelschwere Hautreaktionen am Behandlungsort, wie Rötung, Schwellung und Krustenbildung.
Diese Hautreaktionen sind Zeichen der Wundheilung und klingen in der Regel nach einigen Tagen ab.
Außerdem verbessert sich durch die Anregung der Kollagenbildung.
Ihr Hautbild in den nächsten Wochen sichtbar und es bleiben keine Narben zurück.

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« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:56:05 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #10 am: 24. August 2019, 07:50:53 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (9) 

Werden auch die nichtsichtbaren Hautveränderungen behandelt?


Die Möglichkeit, mit der PDT große Hautflächen behandeln zu können, bringt den Vorteil mit sich, so genannte subklinische Läsionen mit zu behandeln. Darunter versteht man Sonnenlichtschäden, die in der Haut "schlummern", aber nach außen noch nicht sichtbar sind.
Von diesem vorbeugenden Effekt profitieren insbesondere größere sonnenlichtexponierte Areale des Körpers
 wie Oberkopf, Gesicht, Ohren und Dekolleté.

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« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:55:22 von RalleGA »
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Re: Hautkrebs... und mehr
« Antwort #11 am: 27. August 2019, 09:33:12 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (10) 

Wie sicher schützt die PDT vor der Entwicklung eines Hellen Hautkrebses?


 Mit der PDT können sowohl einzelne sichtbare aktinische Keratosen als auch so genannte flächige Feldkanzerosen behandelt werden. Nach zwei Sitzungen sind nachweislich bis nahezu 80% der veränderten Hautzellen erfolgreich behandelt. Damit wird das Risiko eines möglichen Übergangs dieser Zellen in einen invasiven Hauttumor, z.B. ein Plattenepithelzellkarzinom, stark reduziert.

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« Letzte Änderung: 14. September 2019, 08:55:00 von RalleGA »
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« Antwort #12 am: 14. September 2019, 08:54:20 »
Der Übergang zu Hellem Hautkrebs ist fließend

Aktinische Keratosen (11) 

Können Aktinische Keratosen nach erfolgreicher Behandlung erneut auftreten?

Ja, denn bei den AK handelt es sich um chronische Sonnenlichtschäden.
Durch die lebenslange Ansammlung von UV-B-Strahlung hat die Haut ihr „Sonnenlichtkonto" aufgebraucht und das Risiko, erneut an einer Vorstufe oder Form des hellen Hautkrebses zu erkranken ist stark erhöht.
Deswegen sind regelmäßige und engmaschige Nachkontrollen aus ärztlicher Sicht empfohlen -
ebenso wie ein konsequenter und hoher Sonnenschutz.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“  - Altmark Juli 2019

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