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Autor Thema: autoimunhämolytische anemie  (Gelesen 3529 mal)

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Offline hans 99

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autoimunhämolytische anemie
« am: 29. August 2014, 16:49:50 »
Hallo,
Es betriift nicht mich, sondern meine frau
festgestellt wurde 2012 eine autoiminhämolytische anemie vom Wärmetyp
Behandlung zunächst mit prednisolon 100mg .Nachdem die blutwerte besser wurden
wurde das prednisolon ausschleichend abgesetzt. bei 5mg erster rückfall
hb wert auf 6,7 (zur Sicherung Krankenhausaufenthalt) stieg dann nach gabe von prednisolon und 100mg aza wieder auf 14 an.
dann 3 monate kein cortison mehr aber erneuter Rückfall.
Diese krankheit geht uns auf die Nerven- wer kennt diese Rückfälle-wie sind eure erfahrungen

Hans 99

Offline Andy14

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #1 am: 12. September 2014, 21:15:20 »
Hallo Hans

ich bin neu in diesem Forum.
Ich habe seit einem Jahr auch die AIHA. Lese bitte meinen Beitrag in suche andere Betroffene.
Mit der Prednisolon Gabe habe ich auch immer wieder Rückfälle bekommen.
Mir hat die Gabe von Rituximab Besserung gebracht war ein halbes Jahr ohne Rückfälle. :jippi
Sprich mal mit Eurem Arzt über die Gabe von Rituximab eine Art Chemo vielleicht hilft das Deiner Frau auch.

Es macht einen wahnsinnig das man nicht raus bekommt woher das kommt.

Viel Erfolg  :supi
Wenn es im Leben kracht, ist Humor ein guter Stoßdämpfer.

Andy

Offline Tims Oma

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2014, 01:07:48 »
Hallo Miterkrankte,
mein Name ist Astrid.
Vor 4 Wochen bekam ich die Diagnose: Chronische Autoimmunhämatologische Anämie unklarer Genese,

Nachweis Wärmeautoantikörper (frei und gebunden, IgG1) hämolytisch
sowie Kälteautoantikörper ohne transfusionsmed. Relevanz, C3d Beladung von Erys.

Der Doc in Heidelberg war nicht sonderlich gesprächig und zu meinem Hausarzt hab ich kein Vertrauen mehr
(werde mir im neuen Jahr nen anderen suchen) und ich versteh von dieser Diagnose ausschließlich   :vnb 
Kann mir jemand helfen, ich will einfach nur wissen, was evtl. noch auf mich zu kommt,
was das für mich bedeutet? 
Bitte, bitte helft mir, wenn Ihr könnt.
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2014, 10:58:12 von RalleGA »
A.D.

Offline Tims Oma

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2014, 01:12:52 »
Da sollte am Ende meines Schreibens eigentlich der Gimmick: verstehe nur Bahnhof erscheinen.  :vnb

Aber da seht ihr ich hab nicht nur keine Ahnung von meiner Erkrankung, sondern auch keine vom PC
und wie man damit umgeht.

Anmerkung von RalleGA:


 :+  :party wünscht Ralle

hier werden Sie geholfen - denk ich mal  :anbet
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2014, 11:01:05 von RalleGA »
A.D.

Offline hans 99

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #4 am: 21. September 2015, 13:58:58 »
Hallo,
Ich bin Hans und suche dringend einen Gesprächspartner zwecks erfahrungsaustausch für AIHA

Offline Tims Oma

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #5 am: 22. September 2015, 23:32:03 »
Hallo Hans, :welcome   bei mir wurde AIHA im Mai letzten Jahres diagnostiziert.
Da hatte ich zeitweise einen HB Wert von 7,5, es ging mir (gelinde gesagt beschissen).
 Zuerst bekam ich hochdosiert Cortison, dies versuchte man auszuschleichen.   
Das ging leider schief.

Dann wurde ich auf 2 mal 50 mg Azathioprin und 1 mal 5 mg Cortison eingestellt.
Seitdem gehts mir von der AIHA her gut, leider ist aber meine Haut noch lichtempfindlicher geworden als sie es vorher schon war.
Ich habe seit einigen Jahren die Weißfleckenkrankheit, überall dort wo die Haut braun ist wird sie auch noch brauner, das ist bei mir leider nur an wenigen Stellen der Fall, an allen anderen Stellen bekomme ich ziemlich schnell einen Sonnenbrand.
Diese Neigung hat sich sehr stark verschlechtert seit ich das Azathioprin nehme.
Diesen Sommer hatte ich leider 2 sehr heftige Sonnenbrände.
In Zukunft muß ich da besser aufpassen.
Des weiteren ist meine Fähigkeit Krankheiten abzuwehren erheblich eingeschränkt.
Hatte vor 2 Wochen eine heftige Erkältung die die Einnahme von Antibiotika nötig machte.
Momentan habe ich das Gefühl erneut eine Erkältung zu bekommen.
Seit ich dieses Medikament nehme braucht mich jemand mit `ner Erkältung nur anzuschauen und schon hab` ich sie auch.

Bevor bei mir letztes Jahr die Krankheit ausbrach hatte ich erst eine tiefliegende Beinvenenthrombose und eine dann folgende Lungenembolie.
Deswegen muß ich außer dem Cortison und dem Azathioprin auch Xarelto (ein blutverdünnendes Medikament) nehmen.   :freund :party2   

Habe die Hoffnung daß man durch die Medikamente meine Krankheit im Griff hat.
Möchte so etwas nie wieder erleben.

Sende dir und deiner Frau liebe Grüße aus dem Odenwald und wünsche euch,
dass man auch die Erkrankung deiner Frau bald in Griff bekommt.
Für eventuelle weitere Fragen oder einfach nur zum Quatschen steh ich jederzeit zur Verfügung.

Liebe Grüße      :applaus: :+ :dd :peace :jippi :sekt
« Letzte Änderung: 23. September 2015, 07:46:47 von RalleGA »
A.D.

Offline hans 99

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Re: autoimunhämolytische anemie
« Antwort #6 am: 23. September 2015, 10:38:34 »
Hallo,
Vielen Dank erstmal für die Nachricht,
 Wir sind gerade auf dem Weg zum Krankenhaus --Blutcheck
Es sieht so aus als wenn die Hämolyse wieder beginnt.

Melde mich später noch einmal

Hans