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Autor Thema: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden  (Gelesen 5423 mal)

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #15 am: 23. Januar 2019, 17:28:29 »
Ernährungs-Docs

u.a. Akne, Morbus Crohn


Leon K. kämpft mit einer chronischen Darmerkrankung: Morbus Crohn.
Kann man die schweren Schübe mildern?    :?]

Die Docs haben Rezepte parat - auch gegen Akne und das "tödliche Quartett".

NDR - Ernährungs-Docs - 17.02.2018
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #16 am: 25. Januar 2019, 09:33:28 »
Ernährungs-Docs

Morbus Crohn - auf Kalzium und Zusatzstoffe achten


Der 18-jährige Leon fühlt sich häufig schlapp: Grund ist seine schubweise verlaufende chronische Darmerkrankung.
Kann er durch bewussteres Essen die beschwerdefreie Zeit verlängern?

NDR - Ernährungs Docs - 17.02.2018 (2)
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #17 am: 26. Januar 2019, 14:25:40 »
Die Ernährungs-Docs

Wie lässt sich bei Diabetes Typ 1 der Blutzucker stabilisieren?


Vicky L., 21, ist sportlich und unternehmungslustig - doch sie leidet an Unterzuckerungen bis hin zur Bewusstlosigkeit.
Sie muss schnelle und langsame Kohlenhydrate gezielt nutzen. 


NDR - Die Ernährungs-Docs - 21.01.2019 Teil I
« Letzte Änderung: 30. Januar 2019, 15:28:48 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #18 am: 30. Januar 2019, 15:27:18 »
Die Ernährungs-Docs

Divertikulose: Gut gekaut ist halb verdaut


Essen muss bei Stefan L. immer schnell gehen.
Sein Darm quittiert das mit heftigen Entzündungen.
Ballaststoffe und Bewegung sollen nun helfen - und vor allem: achtsames Kauen.

Die Ernährungs-Docs - 21.01.2019 Teil II

« Letzte Änderung: 30. Januar 2019, 15:29:38 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #19 am: 31. Januar 2019, 09:52:57 »
Vitamin D,

bekannt als das „Sonnenvitamin“,
ist in den letzten Jahren zu einem viel diskutierten Gesundheitsthema geworden.

Dabei ist Vitamin D lebensnotwendig und spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit.
Gerade für gesunde Knochen ist es besonders wichtig.
Allerdings zeigen aktuelle Studien, dass viele Menschen von einem relevanten Vitamin-D-Mangel betroffen sind.
Weltweit wird die Anzahl betroffener Personen auf über eine Milliarde Menschen geschätzt.
Um einen adäquaten Spiegel im Körper aufrechtzuerhalten, ist der Mensch vor allem auf genügend Sonnenschein angewiesen.
Dies ist gerade in unseren Breitengraden im Winter ein echtes Problem.
Doch wie kann es gelöst werden?

Mit dieser Broschüre möchten wir Sie darüber informieren, wie Sie in jedem Lebensalter ausreichend Vitamin D zu sich nehmen können.
Darüber hinaus geben wir wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Knochen lange gesund und stark erhalten.

Patientenratgeber
« Letzte Änderung: 31. Januar 2019, 09:54:44 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #20 am: 02. Februar 2019, 14:09:25 »
Die Ernährungs-Docs

Kampf dem Fußpilz: aushungern und trockenlegen


Günther G. wird den Fußpilz nicht los - seit Jahren cremt er vergebens.
Die Ernährungs-Docs empfehlen eine Diät, die das Immunsystem stärkt, und spezielle Fußbäder.

Die Ernährungs-Docs - 21.01.2019 Teil III
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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #21 am: 11. Februar 2019, 14:17:34 »
Aluminium 

Wie schädlich ist das Leichtmetall wirklich?

Die Menge macht den Unterschied

Wie bei vielen Dingen, macht die aufgenommene Menge den Unterschied.
Das wir täglich Aluminium aufnehmen, ist ganz natürlich. Fast alles davon wird wieder ausgeschieden.
Der tolerierbare wöchentliche Aufnahmewert liegt bei einem Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.
Das heißt: wöchentlich nicht mehr als 60 mg bei 60 kg Körpergewicht.
Darüber, wieviel Aluminium über die unterschiedlichen Pfade wirklich in den Körper gelangen, sind sich die Fachleute noch uneins.
Sie raten jedoch, wo es ohne großen Aufwand möglich ist, auf Aluminium zu verzichten.

Die Verpackung macht’s
Wie viel Aluminium kann aus Grillschalen, Trinkflaschen, Campinggeschirr und Alufolie in unsere Lebensmittel übergehen?
Insbesondere Säure und Hitze sind in der Lage, das Metall aus den Behältern und der Verpackung zu lösen.
Säurehaltige Säfte und aufgebrühte Früchtetees sollte nach Möglichkeit nicht in Alu-Trinkflaschen gefüllt werden.
Noch mehr Alu löst sich bei der Zubereitung von marinierten Speisen in Campinggeschirr und Alu-Grillpfannen oder -schalen.
Tipp: Auf Alu-Grillschalen und Trinkflaschen verzichten und Alufolien weder im Backofen, noch auf dem Grill verwenden.
Stattdessen lieber auf Produkte aus Edelstahl zurückgreifen.
Aufgeschnittene Zitronen oder Ähnliches sollten ebenfalls nicht mit Alufolie umwickelt im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Wie schädlich ist Aluminium eigentlich?

Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erdkruste und somit weit verbreitet.
Es ist nicht nur ein wichtiger Rohstoff für die Industrie, sondern kommt auch auf natürlichem Weg in Nahrungsmitteln und Trinkwasser vor. Die Industrie verwendet Aluminium sehr gern für Verpackungen, Haushaltswaren, Getränkeflaschen oder Geschirr und Autoteile.
Aus der Küche ist die allseits bekannte Alufolie kaum mehr wegzudenken.     

Natürlich wird niemand auf die Idee kommen ein Stück davon zu essen, oder plötzlich an seiner Trinkflasche zu knabbern –
Aluminium findet tagtäglich den Weg in unseren Körper ohne dass wir es wissen.
Die ist ganz natürlich und auch kaum vermeidbar.
Wie bei vielen Schadstoffen spielt bei Aluminium natürlich die aufgenommene Menge die entscheidende Rolle.

Wie gelangt es in den Körper?

Die wichtigste bekannte Quelle für Aluminium ist die Nahrung.
Da es ein sehr häufiges Element ist, taucht es in gewissen Mengen in fast allen Nahrungsmitteln auf, besonders in getrockneten Kräutern und Gewürzen. Aber auch Schokoladenprodukte besitzen einen relativ hohen Anteil.
Jedoch wird nur ein Bruchteil davon durch den Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
Auch im Trinkwasser findet sich eine geringe Menge an Aluminium.
Des Weiteren ist es Bestandteil von manchen Impfstoffen oder in einigen Tabletten (etwa gegen Sodbrennen).
Viele so genannte Antitranspirantien (Deoroller, -stifte, -sprays) beinhalten ebenfalls Aluminiumverbindungen,
die in geringen Teilen über die Schweißdrüsen ebenfalls in den Körperkreislauf gelangen.

Auswirkungen auf die Gesundheit
Bei diesem Thema besteht noch keine generelle Einigkeit unter den Experten.
Prinzipiell kann Aluminium das Gehirn schädigen.
Beispiel: bei Dialysepatienten in den 1970er Jahren beobachteten Ärzte, wie diese Symptome entwickelten, die an eine Demenz erinnerten. Damals enthielten Dialyseflüssigkeiten hohe Konzentrationen von Aluminiumsalzen, die offenbar viele Prozesse in den Gehirnen der Patienten störten. Außerdem kam es bei den Patienten zu Knochenschmerzen, -brüchigkeit und zu Blutarmut.

Inzwischen enthalten die Flüssigkeiten meist keine Aluminiumsalze mehr und diese Folgebeschwerden sind somit verschwunden.
Dennoch haben sie gezeigt, auf welche Organe und Gewebe sich Aluminium in hohen Mengen auswirken kann.

Alusalze in Deodorants
Immer mehr Hersteller werben mit “0 % Aluminium“.
Grund dafür ist die steigende Zahl der Menschen, die beim Deo-Kauf bewusst auf die Inhaltsstoffe blicken.
In der Kosmetik wird das Metall vor allem in Form von Aluminiumsalzen in Antitranspirantien verwendet, um die Schweißbildung zu unterbinden. Die Eiweißbausteine der Haut verbinden sich dabei mit den Salzen und bilden kleine Klümpchen, die die Feuchtigkeitsabgabe bremsen. Dadurch wird eine sehr geringe Menge Aluminium aufgenommen, die aber den bereits erwähnten Aufnahmewert nicht überschreitet. Problematischer wird es bei frisch rasierten Achseln.
Bei der Rasur entstehen winzig kleine Risse in der Haut, durch die eine wesentlich größere Menge Aluminiumsalze aufgenommen wird.

Tipp: Probieren Sie Deos mit ätherischen Salbei-, Inger- oder anderen Ölen aus.
Diese verstopfen die Poren weniger und bekämpfen stattdessen die Bakterien, die den unangenehmen Schweißgeruch hervorrufen.

Fundquelle: Kundenmagazin der IKK gesund plus 2018
« Letzte Änderung: 11. Februar 2019, 14:26:44 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #22 am: 13. Februar 2019, 10:19:50 »
Eisenmangel

Erkennen und Beheben

Müde und abgeschlagen? Gereizt und Unkonzentriert?  Leistungsabfall? Schlafstörungen? Kopfschmerzen? Schwindel? Herzklopfen? Höhere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten?


Unzureichende Eisenversorgung ist weltweit die häufigste Ursache für eine Blutarmut (Anämie).
Eisenmangel kann viele Ursachen haben und je nach Ausprägung mit unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden einhergehen.
Gute Info:
Eisenmangel lässt sich heute mit einer Laboruntersuchung gut nachweisen und wirkungsvoll behandeln.

Eisen ist ein zentraler Baustein des Hämoglobins in den roten Blutkörperchen.
Männer ab 19 Jahren sollten täglich 10 mg Eisen zu sich nehmen. Frauen von 10 – 51 benötigen täglich 15 mg täglich.
Ab 51 Jahren bzw. nichtmenstruierende Frauen, die nicht schwanger sind oder stillen, nur noch 10 mg. Kinder benötigen aufgrund des geringeren Körpergewichts etwas weniger Eisen pro Tag.
Jugendliche ab 10 Jahre hingegen wachstumsbedingt etwas mehr. 

www.eisen-netzwerk.de
« Letzte Änderung: 13. Februar 2019, 10:22:30 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #23 am: 19. Februar 2019, 14:06:32 »
Nutzlose Vitaminpillen

Jeder vierte deutsche Verbraucher schluckt sie, doch die wenigsten brauchen sie:   :-[
Mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin A, C, D und E, mit Kalzium, Magnesium oder Eisen
setzte der Handel im Jahr 2015 laut VBZ Bundesverband rund 1,1 Milliarden Euro um.
Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralien senken nicht das Risiko,
an einem Schlaganfall oder einer Herzkrankheit zu sterben.


Das ist das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsstudie mit mehr als zwei Millionen Teilnehmern.
Verbraucher sollten ihr Geld deshalb lieber in einen Sportverein investieren und auf eine gesunde Ernährung achten, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft.

Fundquelle: Auszug – „Magazin für Versicherte“ – 2/2018 der BARMER

« Letzte Änderung: 19. Februar 2019, 14:08:11 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #24 am: 20. Februar 2019, 15:06:30 »
Die Ernährungs-Docs

Arthrose, Parodontitis, Übergewicht


Folge 28

« Letzte Änderung: 20. Februar 2019, 15:09:09 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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« Antwort #25 am: 21. Februar 2019, 15:19:46 »
Die Ernährungs-Docs

Nierensteine, Fettleber, Colitis ulcerosa


Folge 29
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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« Antwort #26 am: 25. Februar 2019, 10:24:32 »
Die Ernährungs-Docs   

Herzschwäche, MS, Gastritis


Folge 30
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Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Antwort #27 am: 05. März 2019, 14:41:37 »
Vitamin D lässt Kinderknochen stark werden    

Kleinkinder brauchen im Vergleich zu Erwachsenen sieben Mal mehr Vitamin D.
Aktuelle Studien zeigen, dass zwei von drei Kindern einen Vitamin D Mangel haben, vor allem in der dunklen Jahreszeit.
Zwar kann der Körper selbst Vitamin D bilden, braucht dafür aber eine ausreichende UVB-Strahlung der Sonne.

Gerade im Winter ist diese Strahlung in unseren Breitengraden jedoch so gering, dass Vitamin D nicht oder nur in minimalen Mengen über die Haut gebildet wird. Auch im Sommer sind Kinder oft unterversorgt, da Sonnencreme zwar wirksam vor Sonnenbrand schützt,
aber die Hautsynthese von Vitamin D signifikant reduziert.

Aussage eines Kinderarztes:

"Vor allem in der wichtigen Wachstumsphase in den ersten drei Lebensjahren ist Vitamin D in Verbindung mit dem Calcium der Milch wichtig für starke und gesunde Knochen. Aber auch für den Aufbau von Muskulatur und Abwehrkraft brauchen Kleinkinder Vitamin D.
Außerdem fördert es ein starkes Zahnfleisch und verringert das Karies-Risiko."

Umso wichtiger ist es für Eltern zu wissen, wie sie ihre Kinder ausreichend mit Vitamin D versorgen können.
Eine normale Ernährung deckt den Bedarf bei Weitem nicht.
Denn es gibt nur wenige Lebensmittel, die eine nennenswerte Menge an Vitamin D enthalten wie z.B. fetter Seefisch.

Vitamine zum Trinken

Eine gute Lösung sind mit Vitamin D angereicherte Nahrungsmittel, insbesondere Kindermilch.
Die „gute“ Kindermilch  liefert das passende Nährstoffprofil bis zu einem Alter von drei Jahren,
also vor allem auch die Menge an Vitamin D, die Kleinkinder in der Wachstumsphase brauchen.

Man empfiehlt eine spezielle Kindermilch, da normale Kuhmilch zwar Calcium liefert, aber kaum Vitamin D enthält,
dass für eine ausreichende Calcium-Resorption im Darm erforderlich ist.
Das heißt, die Kinder profitieren nicht nur von den direkten Vorteilen des Vitamin D, sondern auch von einer verbesserten Calciumaufnahme. Beides ist für das Knochenwachstum und die Zahngesundheit von großer Bedeutung. 
Kindermilch schmeckt kalt oder warm.
Allerdings sollten Eltern darauf achten, sie in der Tasse und nicht mehr im Nuckel-Fläschchen anzubieten,
sobald die ersten Zähnchen da sind. Kinder mögen die Milch auch im Müsli oder abends zum Einschlafen.

persönliche Anmerkung:

Frischmilch „direkt aus dem Kuhstall“ – also ohne Fremdbehandlung –
kann mit höchstanzunehmender Wahrscheinlichkeit die letzten Aussagen Außerkraft setzen.
Aber wer kennt denn noch den "richtigen" Milchgeschmack direkt vom Erzeuger?
Hier sollte man ansetzen, denn hier ist alles Natur – nicht nur Reden – Handeln. 
Beim Urlaub auf dem Bauernhof könnte man den ersten Schluck nehmen.



Fundquelle: Auszug – „GENARAL-ANZEIGER“  - Altmark November 2018

« Letzte Änderung: 05. März 2019, 14:47:07 von RalleGA »
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« Antwort #28 am: 06. März 2019, 17:09:52 »
Eisenmangel

Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen

leiden häufig auch an einem Eisenmangel, denn die Niere ist unter anderem für die Entgiftung des Körpers zuständig.

Wenn sie diese Funktion aufgrund einer Schädigung nicht mehr in vollem Umfang ausüben kann,
könnten sich vermehrt schädliche Stoffe im Blut ansammeln. Dadurch sinkt die Lebensdauer der roten Blutkörperchen und der Körper benötigt mehr Eisen, um dem erhöhten Bedarf an Hämoglobin gerecht zu werden. 

Gleichzeitig produziert die Niere das Hormon Erythropoetin (EPO). EPO regt die Herstellung der roten Blutkörperchen an.
Wenn die EPO-Produktion in der Niere beeinträchtigt ist entstehen somit weniger rote Blutkörperchen.
Dadurch kann sich eine durch den Eisenmangel entstandene Anämie noch verstärken.

Viele Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen benötigen außerdem eine regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) zur Entgiftung des Blutes. Bei diesem Prozess geht jedoch ein Teil der roten Blutkörperchen verloren, wodurch wiederum der Eisenbedarf ansteigt.
Zudem kann eine chronische Nierenerkrankung mit Entzündungsreaktionen einhergehen.
Dies kann die Aufnahme des Eisens über den Darm behindern.

www.eisen-netzwerk.de
« Letzte Änderung: 06. März 2019, 17:11:30 von RalleGA »
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« Antwort #29 am: 07. März 2019, 14:13:07 »
Die Ernährungs-Docs   

Rheuma, Dünndarm, Bluthochdruck


Folge 11
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