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Autor Thema: Weihnachtsgeschichte  (Gelesen 8284 mal)

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Offline busymouse

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Weihnachtsgeschichte
« am: 24. Dezember 2009, 11:57:18 »
Weshalb die Weihnachtsgeschichte in der heutigen Zeit nicht geschehen könnte:

Schlagzeile:

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

Bethlehem (judäa) - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen." Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."
________________


(Die Geschichte kursiert seit Jahren im Internet. Der Verfasser ist unbekannt. Sollte der Verfasser eine Veröffentlichung nicht wünschen, möge er sich bitte bei uns melden. Wir werden die Geschichte dann umgehend entfernen.)
Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.
(Epiktet, griech. Philosoph, 50-138)

Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #1 am: 26. Dezember 2009, 12:18:43 »
                                        Das Weihnachtsfestessen

Zu Weihnachten, dem Fest der Feste,
Kocht die Mutti nur das Beste.
Aus Tradition serviert die Frau
schon Heiligmittag "Karpfen blau".
Da dieser stets in Butter schwimmt,
ist schnell ein Gallenweg verstimmt.
Am Abend gibt's an gleicher Stelle
Räucheraal und Lachsforelle!
Und die steinbestückte Galle
wird sogleich zur Festtagsfalle.
Im Oberbauch beginnt ein Pieken,
der Schlussakkord sind dann Koliken.
Der Magen fördert still und leise
saure Säfte literweise
sehr zum Ärger und Verdruss
eines Herrn Oesophagus*,
denn der hat, geh ich nicht fehl,
nur ein Plattenepithel.
Doch das trägt der Mensch heut' locker,
denn es gibt ja Säureblocker.
Früher stand zum Festtagsschluss
ein Ulcus* am Ventriculus!*
Da an schönen Festtagsstunden
Ente, Gans und Pute munden,
gibt es kaum noch Ruhephasen
für die Pankreaslipasen*.
Und auf Grund von Flatulenzen
kann der Mensch mit "Pupen" glänzen.
Gleiches gilt für Betazellen,
die das Insulin herstellen,
doch die streiken vorerstmal,
Gott sei Dank, nur postprandial*.
Sonst da grüßte, ich sag's frei,
Diabetes vom Typ zwei.
Und es würde dieser Streiter
dir zum Lebenswegbegleiter!
wie ein Bienenstock mit Immen
hört man Dünn- und Dickdarm grimmen.
Auch der Anus, er spielt später,
leise und verschämt Trompeter.
Und so klingt aus Richtung Stert
weihnachtliches Hofkonzert.
Und der Mensch sehnt sich gebläht
 nur nach Fasten und Diät.                           

Dr. Wilfried Schielke Klötze-ALTMARK                                                                                                               

medizinische Erläuterungen:   *
Oesophagus = Speiseöhre                                                                                 
Ventriculus = Magen                                                                                       
postprandial = nach der Mahlzeit
Pankreaslipasen = Enzyme der Bauchspeicheldrüse
Ulcus = Geschwür

Fundquelle: „ALTMARK-ZEITUNG“ 24.12.2009                             
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2014, 17:11:58 von RalleGA »
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Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #2 am: 26. Dezember 2012, 19:55:07 »
Weihnachtsgedicht 2012

Mach es wie der Weihnachtsbär -
der nimmt das Leben nicht so schwer,
lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte Sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein.
Frohe Weihnachten wünsch(t)e ich Euch allen!!!!!!!  Ralf
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #3 am: 24. Dezember 2013, 10:31:52 »
Die Kalorienregeln zu Weihnachten -

zum Aufhängen am Kühlschrank!


 :xmas1  :xmas1  :xmas1   :xmas  :xmas1  :xmas1  :xmas1  :xmas1

Da ja nun bald Weihnachtszeit ist, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern:     

1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.                                         

2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst,
    dann werden die Kalorien der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.                                                       

3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die   anderen.                                                                                                                                         

4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade,
    Rotwein, Cognac, zählt NIE                                                                                                           

5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!                                                                                                                                                 

6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder
    andere Leckerlis), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien,
    da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.                                                                                                                                         
7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden,
    weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.                                   

8. Alles, was von Messern, aus Töpfen oder van Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet,
    enthalt keine Kalorien, weil es Ja Teil der Essenszubereitung ist.                               

9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt
    z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade),                                                                           

10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind. 

Hinweis bzw. Definition:
Kalorien sind kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und nachts die Kleider enger nähen!!!  :verdacht
« Letzte Änderung: 24. Dezember 2013, 10:43:25 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #4 am: 25. Dezember 2013, 10:24:09 »
                                    TRUTHAN MIT SCHOTTISCHEM WHISKY

1.   Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky.                                       
      Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

2.   Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen. pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben.
      Ofen auf 200°C einstellen.
      Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
     Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.

3.   Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.
       Das Thermostat nach 20 Min auf 250°C stellen, damit es ordentlich brummt.                                     
       Danach schenkt man sich drei weitere Whiskys ein.

4.   Nach halm Schdunde öffnen, wenden lind den Braten iibersachn.
       Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner de Binde kipp.
       Nach'ner weiteren albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlendern und die Trude rumwenden.
       Darauf achtn. ssisch nitt die Hand zu Vabrenn an die Schaiss Ohfndür.

5.   Sisch waidere ffünf odda siehm Wixki innem Glas sisch unn dann unn so.
      Die Drute weehrent drrrai Schunn'nt (iss aaach egal !!) waiderbraan und all ssehn Minud'n pinkeln.

6.   Wenn ueemtwie mächlisch, ssum Truthahn hinkrieschen unn den Ohwn aus'm Viech ziehn.
      Nommal ein Schlugg geneemign und anschliessent wida fasuchen, das Biest rauszukriegen.

7.   Den fadammt'n Vogel vom Bodn aufläsen unn uff Bladde hinrichten.
      Uffbasse, dass nitt Ausrutschn auffim schaissfettichn Kühnbodn.
      Wenn sisch drossdem nitt fameiden lasuhn wida Aufssuschichtnodersohahahaisallcsjaeeeehscheissegaal!

8.   Nun ein wenig schlafen und am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise & Aspirin kalt essen…
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2013, 10:36:09 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #5 am: 04. Dezember 2014, 09:35:07 »
Liebe Leser,

ich muss Ihnen mitteilen, dass bis 7. Januar 2015 das Vollkornbrot, das Gemüse, das Obst,
der Kohl, das Wasser und der Joghurt eine Pause einlegen.
Um unser Wohlergehen kümmern sich bis dahin das Kotelett, der Braten, die Schokolade, die Butter,
der Lebkuchen, die Soße, die Zimtsterne und einige Fläschchen Wein, Bier und Schnaps.
Herzlichen Dank für ihr Verständnis.
Hiermit beginnt die Aktion "Zum Teufel mit der Figur".

Ich wünsche Ihnen eine frohe Adventszeit!
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Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #6 am: 07. Dezember 2014, 17:03:40 »
« Letzte Änderung: 07. Dezember 2014, 17:05:21 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #7 am: 22. Dezember 2014, 17:07:22 »
                                   Weihnachtslied

                                Hunderttausend Lichter bringen
                                    Helligkeit in dunkler Zeit,
                                   überall die Lieder klingen,
                                  tiefe Andacht weit und breit.
                                Und die Wärme dieser Kerzen
                                 Herzen öffnet, Liebe schafft,
                                           Hoffnung bringt
                                     und lindert Schmerzen
                                 durch des Lichtes große Kraft.
                                 Augen, die bereit zu schauen,
                               sehen ihn, den Weihnachtsstern,
                                  und im großen Gottvertrauen
                                       scheint sein Kommen
                                          nicht mehr fern.
                                          Tief im Innern
                                          unsrer Herzen
                                            hoffen wir,
                                         das auf der Welt
                                         sich zum Licht
                                       der vielen Kerzen
                                 auch Bescheidenheit gesellt.
                                        Wenn sich in den
                                         Heiligen Nächten
                                  Hände falten, um zu bitten,
                                mögen all die Selbstgerechten,
                                 die an Hunger nie gelitten,
                                            auch an all
                                      die Armen denken,
                              um sie reichlich zu beschenken.


(Jürgen Ulrich, Apenburg- Altmarkkreis SALZWEDEL – Sachsen-Anhalt - GERMANY)

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #8 am: 22. Dezember 2014, 19:58:18 »
Was für ein schönes Gedicht.
Das am Ende folgende Fazit solten wir uns alle zu Herzen nehmen.
Ganz viele liebe Weihnachtsgrüße aus dem Odenwald sendet euch allen die Astrid.
Es ist übrigens in den nächsten Stunden damit zu rechnen, dass mein Sohn Vater eines Christkindchens wird und uns damit zum 2. Mal zu Großeltern macht.

Viele liebe Grüße von Astrid
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2014, 09:24:50 von RalleGA »
A.D.

Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #9 am: 23. Dezember 2014, 12:34:20 »
                      Gedanken eines Weihnachtsmannes

Ach, welch ein Stress, oh welch ein Hasten,
von Jahr zu Jahr wird`s immer schlimmer,
man darf nicht ruhen, kann nicht rasten.
Ich pack`s nicht mehr, ohje - und immer,
wenn ich mich möchte etwas schonen,
muss ich zur nächsten Arbeit eilen.
Ja, könnt man Weihnachtsmänner klonen,
dann würde ich das Schuften teilen
und hätte Zeit für läng`re Pausen,
müsst nicht von Hinz zu Kunze sausen.
Und noch etwas ist zu beklagen:
Wo ist die Weihnachtszeit geblieben,
wie können es die Menschen wagen,
das schöne Fest so zu verschieben?
Man dekoriert schon im September
die Straßen und die Einkaufshäuser,
das Fest ist doch erst im Dezember,
Verwirrung bei den Nikoläusen.
Und auch das Christkind kann’s nicht fassen,
die Menschen sollten so was lassen.
Hinzu kommt noch, ich muss es sagen,
weil mich das furchtbar traurig macht,
dass Kinder sich oft nicht vertragen
und viel zu wenig mit Andacht
die schönen Weihnachtslieder singen
mit Inbrunst und aus vollem Herzen.
ICH will gern die Geschenke bringen
zum Weihnachtsfest beim Schein der Kerzen,
denn es ist gut, sich zu beschenken.
Man tut ja schließlich, was man kann,
hab mir erlaubt, mal nachzudenken
als ein gestresster Weihnachtsmann.

(Jürgen Ulrich, Apenburg – Altmarkkreis SALZWEDEL - Sachsen-Anhalt - GERMANY)
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Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #10 am: 24. Dezember 2014, 10:08:27 »
                              Weihnachten - Wie es nicht sein sollte!

                                    Wenn Weihnachtsmänner
                                              sich verlaufen
                                          bei minus 20 Grad
                                              im Winter,
                                         und wenn sie beim
                                           Geschenke kaufen
                                            für alle braven,
                                            kleinen Kinder
                                           vor Kälte zittern,
                                            bibbern, frieren,
                                      sieht man sie steh`n, auf
                                          Weihnachtsmärkten,
                                              dort lassen sie
                                        sich leicht verführen,
                            denn schließlich müssen sie sich stärken.

                                 Sie tun `s mit Rum im Tee
                                 und Punsch und trinken Korn
                                      zum fetten Essen,
                        missachtend jeden Kinderwunsch
                         wird Weihnachten total vergessen.
                   Und wenn dann Weihnachtskerzen flimmern
                         in stiller Nacht am Weihnachtsbaum,
                        dann müssen sich die Eltern kümmern,
                           um manchen großen Kindertraum.

                            Wie sollen Kinder das verstehen,
                                     das ist verwerflich,
                                         böse, krass,
                               so darf und kann`s nicht
                                        weiter gehen,
                        auf Weihnachtsmänner kein Verlass?
                           Doch ist bekannt, und das
                                         macht froh,
                                     sie sind schließlich
                                         nicht alle so,
                                      und das begreift
                                     ein jeder Kenner:
                DAS sind die guten Weihnachtsmänner!

(Jürgen Ulrich, Apenburg- Altmarkkreis SALZWEDEL -  Sachsen – Anhalt - GERMANY)
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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #11 am: 26. Dezember 2017, 11:44:49 »
Die ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017

Eine wunderbare Zeitreise zurück ins Jahr 2009 und retour

lest bitte die wichtige Anmerkung


« Letzte Änderung: 26. Dezember 2017, 11:54:25 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

Offline RalleGA

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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #12 am: 25. Dezember 2018, 09:45:25 »
Was ist der Unterschied zwischen dem Christkind und der Hausfrau?
Das Christkind muss nur eine Nacht neben dem Esel schlafen...!



Wer hätte das gedacht,

dass Naschen soviel Freude macht.

Stunde um Stunde führe ich

die Kekse zum Munde,

aber ach, oh Graus,

wie wirkt sich das auf der Waage aus?

Daran sollte man vorher denken

und die Schritte  lieber

Zum Obstkorb lenken. !!!
     
:xmas1     :xmas
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2018, 09:48:08 von RalleGA »
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Re: Weihnachtsgeschichte
« Antwort #13 am: 26. Dezember 2018, 09:10:03 »
Weihnachtstraum

Draußen hör' ich die Kinder lärmen.
Es tut mir auch echt gut, mir die Hände zu wärmen, so entschwindet jede Wut.
Bald essen die Leute den Braten, wenn sie in die Küche gehen.
Auch wir wollen nicht länger warten,
als wir schon den Weihnachtsmann laufen seh'n.
Es ist unser aller Weihnachtstraum, endlich die Geschenke zu sehen.
Und unter dem großen Weihnachtsbaum Mama und Papa lächelnd steh'n.


Jasmin (12 Jahre), Kinder- und Jugendhaus POLVITZ bei Gardelegen /Sachsen-Anhalt
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