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Autor Thema: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus  (Gelesen 7231 mal)

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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #45 am: 16. März 2022, 09:42:15 »
CORONA-Maßnahmen -

Weiterarbeit im Gesundheitssektor trotz fehlender Impfung ab dem 16.03.2022 möglich?


Schau Begrenzte Impfpflicht: Diese "Hintertür" müsst Ihr kennen!"

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2022
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #46 am: 17. März 2022, 09:16:37 »
Corona-Behandlung

Ecmo-Therapie

Experten alarmiert wegen Sterberaten

Wenn die Lunge versagt, kann diese Therapie für Covid-19-Patienten die letzte Hoffnung sein: ein Gerät als vorübergehender Ersatz.

Fachleute beobachten einen zunehmenden Einsatz der Ecmo-Therapie.
Aber ist das auch immer zum Besten der Patienten?

mehr: H I E R

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  März 2022
« Letzte Änderung: 17. März 2022, 09:23:34 von RalleGA »
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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #47 am: 19. März 2022, 09:41:35 »
Omikron-Schutz und Nebenwirkungen:

Corona-Impfstoff von Novavax im Faktencheck


Der Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax wird seit Ende Februar deutschlandweit verimpft.
Alle wichtigen Infos zum neuen Impfstoff im Überblick:
 H I E R

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  März 2022                                 
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #48 am: 20. März 2022, 15:20:25 »
Long-Covid -

Was tun gegen Langzeit-Beschwerden?


Immer wieder haben Menschen mit Langzeitfolgen einer Covid-19-Infektion zu kämpfen.
Ein neues Medikament könnte dagegen jetzt helfen.

schaut mal:
H I E R
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #49 am: 26. März 2022, 14:35:19 »
CORONA

Impfkomplikationen:

Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen...


MDR-Bericht: ab 19,30 Minuten
   H I E R
 
« Letzte Änderung: 26. März 2022, 14:38:41 von RalleGA »
Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen mehr - dann bin ich tot.

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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #50 am: 31. März 2022, 09:37:51 »
CORONA-

So krankmachend wie Delta, so ansteckend wie Omikron -


das Schreckgespenst einer solchen Supervariante des Coronavirus geistert schon seit einiger Zeit herum.


In dem "Kontext taucht teils der eingängige, aber nicht offizielle Name Deltakron auf.
Anfang des Jahres wollten zunächst Forscher aus Zypern den Nachweis einer Kombination der beiden
Sars-CoV-2-Varianten Delta und Omikron erbracht haben.
Rasch stellte sich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Irrtum im Labor handelte.
Mittlerweile häufen sich aber wieder Berichte über Deltakron-Fälle.

Fragen und Antworten dazu:
Was sagt die WHO?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet eine sogenannte Rekombinante aus je einem Subtyp von Delta (AY.4) und Omikron (BA.1). Das Fachkürzel dafür lautet XD.
Erste Proben stammen aus Frankreich und sind von Januar 2022.
Für Deutschland spricht das RKI auf Anfrage von einem bestätigten Fall und verweist auf weitere Beschreibungen in Frankreich,
Dänemark und den Niederlanden.     
Von der WHO hieß es, es gebe bisher keine Anzeichen einer guten Vermehrung.
Die Beobachtung durch die WHO bedeutet nicht, dass XD als besorgniserregend oder von Interesse eingestuft ist.
Sie hat folglich bisher keinen eigenen Namen bekommen.
Die in Medien teils gängige Bezeichnung Deltakron wird von der WHO ausdrücklich nicht verwendet.

Bezeichnung Deltakron viel zu ungenau
Für Fachleute ist der Begriff sehr ungenau und eher nur zur Veranschaulichung geeignet.
Denn er wurde zuletzt nicht nur für XD genutzt, sondern für unterschiedliche Mischformen aus Delta und Omikron.
Es sei "keine hilfreiche Bezeichnung, da unklar ist, welche Rekombinante gemeint ist und in dem Begriff ein Alarmismus mitschwingt,
für den es keinen guten Grund gibt", sagte etwa der Leiter der Forschungsgruppe Evolution von Viren und Bakterien am Biozentrum der Universität Basel, Richard Neher.   
Der britische Virologe Tom Peacock stellte kürzlich auf Twitter klar, dass die in Frankreich entdeckte Mischform XD sich von der in Großbritannien beschriebenen unterscheide, die XF heißt.
XD sei die einzige Variante, bei der das Spike-Protein von Omikron "mehr oder weniger perfekt" in ein Delta-Genom eingesetzt ist.
Mit dem Spike-Protein entert das Virus menschliche Zellen.
 
Wie entstehen solche Mischformen? 
Das Phänomen kommt keineswegs überraschend. "Dass es solche Rekombinanten von Sars-CoV-2 geben wird, war vorherzusehen.
Dazu kann es immer dann kommen, wenn zwei Varianten gleichzeitig kursieren: Infiziert sich ein Mensch z.B. mit Delta und Omikron gleichzeitig, kann es in einer doppelt befallenen Wirtszelle zum Austausch von Viruserbgut kommen", sagte der Virologe Friedemann Weber (Justus-Liebig- Universität Gießen).
Das gilt aber als relativ selten.
Neben Mischformen aus Delta und Omikron sind laut Experten auch solche aus den Omikron-Subtypen BA.l und BA.2 aufgetaucht.

Verschlimmert sich so die Pandemie?
Es wäre falsch anzunehmen, dass solche Rekombinanten zwangsläufig Horrorvarianten sind,
die die schlimmsten Eigenschaften der Ursprungsvarianten vereinen.
Der derzeit in Deutschland vorherrschende Omikron-Subtyp BA.2 sei fast schon so ansteckend wie Masern - viel mehr zulegen könne das Virus da kaum noch. Omikron wird zwar oft mit milderen Krankheitsverläufen in Verbindung gebracht, aber inwieweit das auch bei älteren Ungeimpften gilt, muss sich erst noch zeigen.
Virologe Peacock schrieb, dass von den bisher beobachteten Rekombinanten nur XD vielleicht etwas mehr Sorge bereite.

Wie gut werden Varianten überwacht?
In Deutschland wird nur bei einem sehr kleinen Teil aller positiven Befunde eine vollständige Erbgutanalyse vorgenommen und den Laboren vergütet. Bei voller Auslastung sequenzierten die Labore aus Kapazitätsgründen sogar weniger als 5% der Proben, sagte die Virologin Sandra Ciesek vom Uni-klinikum in Frankfurt/M.
Seltene Virusvarianten würden also nur durch Zufall entdeckt.
Sie bedauert zudem, dass die variantenspezifische PCR mit der kürzlich geänderten Testverordnung gestrichen worden sei:
Mit dem Verfahren ließen sich Auffälligkeiten aufspüren, was bereits zum Fund einiger seltenerer Virusvarianten geführt habe.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  März 2022
« Letzte Änderung: 31. März 2022, 09:45:24 von RalleGA »
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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #51 am: 01. Mai 2022, 11:25:47 »
Impfkomplikationen:

Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?


Laut Paul-Ehrlich-Institut haben 0,02 Prozent der Corona-Geimpften schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen erlitten.
Doch in anderen Staaten soll ein Prozent betroffen sein.
Neue Untersuchungen bestätigen das.

schaut dazu auch:   H I E R
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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #52 am: 16. Mai 2022, 09:41:10 »
Myokarditis

Risiko für Herzmuskelerkrankung

Das Risiko für eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) nach der Corona-Impfung ist laut einer großen Studie
 aus 4 nordeuropäischen Ländern gering.


Das höchste Risiko hätten im Vergleich aller Gruppen Jugendliche und Männer zwischen 16 und 24 Jahren
nach der zweiten Impfung, schreiben die Forscher im Fachblatt "Jama Cardiology".
Sie bezeichnen Herzmuskelentzündungen jedoch als selten in der Studienkohorte und auch unter jungen Männern.   

Das Autorenteam um Rickard Ljung vom Karolinska Institut in Stockholm hatte Daten von 23 Millionen Menschen analysiert.
Das Risiko hängt auch von dem verwendeten Impfstoff ab:
Unter jungen Männern, die zwei Dosen des gleichen Präparats erhielten, gab es bei Moderna 9 bis 28 zusätzliche Fälle
pro 100.000 Geimpften binnen 28 Tagen nach der zweiten Dosis.

Beim BioNTech/Pfizer- Impfstoff seien es 4 bis 7 Fälle mehr gewesen, als ohnehin auch ohne Impfung zu erwarten seien.

Als Fall definiert wurden für die Studie stationäre Krankenhausaufnahmen mit entsprechender Haupt- oder Nebendiagnose bei Entlassung.   
Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Menschen unter 30 wegen des geringeren Risikos für Herzentzündungen bereits seit einiger Zeit BioNTech statt Moderna.
Der klinische Verlauf bei Herzmuskelentzündungen nach Covid-l9-Impfungen ist auch nach Angaben der US-Kardiologenvereinigung ACC
in der Regel mild, und zwar sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen.
In der Studie gab es unter den Teilnehmern keine Todesfälle durch Myokarditis bei Menschen unter 40 Jahren.

Auch wenn Studien zur Langzeitprognose fehlten, gebe es insgesamt jedoch Hinweise auf ein anscheinend niedriges Risiko, binnen 28 Tagen zu sterben, erneut ins Krankenhaus aufgenommen werden zu müssen oder Herzversagen zu entwickeln, heißt es in der Studie.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  April 2022
« Letzte Änderung: 16. Mai 2022, 09:48:16 von RalleGA »
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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #53 am: 02. Juni 2022, 09:46:01 »
CORONA:

Testpflicht am Arbeitsplatz rechtens


Weisungsrechte von Arbeitgebern in der Pandemie

BGH-Urteil Az.: 5 AZR 28/22

„Der mit der Durchführung der Tests verbundene minimale Eingriff in die körperliche Unversehrtheit ist verhältnismäßig“.
« Letzte Änderung: 02. Juni 2022, 09:48:07 von RalleGA »
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Re: Mehr für die eigene Gesundheit erreichen u.a. beim CORONA-Virus
« Antwort #54 am: 24. Juni 2022, 08:58:35 »
CORONA und die Blutgruppen 

Übertragungsrisiko bei kompatiblen Personen größer


Die Blutgruppe hat nach wissenschaftlichen Erkenntnissen einen gewissen Einfluss auf das individuelle Corona-Infektionsrisiko.
Studiendaten deuten nun auch auf eine wichtige Rolle der Blutgruppe bereits bei der Corona-Übertragung hin.
So fand ein Forscherteam um Rachida Boukhari und Adrien Breiman von der Universität Nantes heraus, dass ein infizierter Mensch wesentlich häufiger eine andere Person im selben Haushalt ansteckt, wenn die Blutgruppen der beiden kompatibel sind.
Den Daten liegen die Befragungen coronainfizierter Klinikmitarbeiter und derer im gemeinsamen Haushalt lebender Partner zugrunde.

Die Infektionen fanden demnach von Januar 2020 bis Mai 2021 statt.
Die Forscher erfassten die Blutgruppen der Menschen, wobei die jeweilige Häufigkeit der Zugehörigkeit in der Stichprobe
etwa der in der französischen Gesamtbevölkerung entsprochen habe.
Insgesamt konnten die Forscher so bei 333 Paaren die Weitergabe des Virus in Abhängigkeit von der Blutgruppe ermitteln.

Ergebnis: Waren die Blutgruppen miteinander verträglich, also z.B., wenn der Erstinfizierte die Blutgruppe 0 hatte und der Empfänger A, B oder AB, kam es in 47,2% der Fälle zu einer Ansteckung.

Im umgekehrten Fall, wenn der Infizierte eine Blutgruppe hatte, die der Partner bei einer Blutspende nicht verträgt,
kam es nur zu 27,9% zu einer Ansteckung.

Konkret bedeutete dies ein um 41% geringeres Ansteckungsrisiko,
wenn die Blutgruppen nicht zueinander passten.


Bezogen auf die einzelnen Blutgruppen bestätigten die Studienergebnisse im Umkehrschluss bisherige, mehrfach empirisch gewonnene Erkenntnisse, nach denen ein Mensch mit der Blutgruppe 0 das geringste Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus hat, so die Forscher. Blutgruppe 0 beim Empfänger ist schließlich nur mit der eigenen kompatibel.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  April 2022
« Letzte Änderung: 24. Juni 2022, 09:05:52 von RalleGA »
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