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Links und Infos / Re: Ratschläge zur Ernährung = Heilung von Beschwerden
« Letzter Beitrag von RalleGA am Gestern um 08:55:57 »
Ernährung:
Auftauen und gleich erhitzen


Tiefkühlbeeren können die gesunde Ernährung im Winter bereichern


Wenn der zweite Teil des Winters beginnt und die ersten Wildgänse wieder nach Nordosten fliegen,
wecken mildere Außentemperaturen den Appetit auf vitaminreiche Beeren und grünes Gemüse.

In der Natur, wie sie die Sammlerinnen im Paläolithikum kannten, fanden Tiere und Menschen unter der abtauenden Schneedecke vergessene Beeren, die aufgrund eines plötzlichen Wintereinbruchs an den Sträuchern hängen geblieben waren.     

Die moderne Version der sogenannten Paläo-Diät, die seit einigen Jahren im Trend liegt und sich daran orientiert, wie sich Menschen vor mehr als 30.000 Jahren ernährten, empfiehlt alle Arten säuerlicher Beeren in frischer oder getrockneter Form sowie aus der Tiefkühltruhe.

Insbesondere die antientzündlichen und allergenarmen Eigenschaften von Nahrungsmitteln, an die sich der menschliche Organismus bereits weit vor Beginn der Sesshaftwerdung und dem damit verbundenen Ackerbau gewöhnte, stehen dabei im Vordergrund.
So werden den säuerlichen Beeren, die in Mittel- und Nordeuropa gedeihen, krebsvorbeugende Kräfte zugeschrieben.

Tatsächlich können die roten, violetten und schwarzen Beeren auch sehr gut zur Versorgung mit Vitaminen beitragen:
Himbeeren sind reich an den Vitaminen C und E sowie Folsäure, Erdbeeren enthalten darüber hinaus viel Fisetin, einen natürlichen Farbstoff, der Demenzerkrankungen vorbeugen soll.
Heidelbeeren verbessern den Zuckerstoffwechsel, Brombeeren verhelfen zu einem gesunden Hautbild,
Johannisbeeren kräftigen die Blutgefäße.
Alle diese Beerenarten wirken antientzündlich und stärken das Immunsystem.   

In eingefrorenen Beeren bleiben die meisten Vitamine gut erhalten.
Selbst nach einem halben Jahr Tiefkühlung ist noch circa 70 bis 80 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts vorhanden,
ebenso ca. 90% verschiedener B-Vitamine, zu denen die wichtige Folsäure gehört.
Je länger die Früchte in der Tiefkühltruhe lagern, desto mehr bauen sich jedoch die fettlöslichen Vitamine E und K allmählich ab.
So haben auch Tiefkühlwaren eine begrenzte Mindesthaltbarkeit.           

Eine gesunde Ernährung im Winter könnte also sehr einfach sein.

Es stellt sich aber die Frage:   :?]
Wo kommen all diese Beeren heutzutage eigentlich her?    
In den Obst-Abteilungen von Discountern und Supermärkten sind selbst im Januar frische Heidelbeeren aus Peru,
Himbeeren aus Marokko oder Erdbeeren aus Spanien erhältlich.
Aufgrund der kurzen Haltbarkeitsdauer dieser Beeren handelt es sich hier meist um eingeflogene Ware,
zum Teil wässrig, fad und mit Pestiziden belastet.
Wer zu tiefgekühlten Beeren greift, muss leider oft feststellen, dass auch diese nur selten aus der Nähe stammen.

Wenige Händler geben auf der Verpackung an, wo die Beeren geerntet wurden.
Bio-Händler beziehen Erdbeeren z.B. aus der Türkei, die Heidel-und Brombeeren aus der Ukraine sowie Himbeeren und Kirschen aus Serbien. Konventionelle Unternehmen lassen sich alle gefrorenen Beeren aus Bulgarien liefern und werben damit,dass diese Beeren aus Freilandanbau stammen.
Das indes ist ein Pluspunkt aller Tiefkühlbeeren gegenüber frischen, regionalen Erdbeeren außerhalb der Saison, welche in Gewächshäusern unter Einsatz von Kunstlicht und Heizungsenergie produziert werden.   

Im Discounter erhält man Tiefkühlbeeren, die per Containerschiff aus dem asiatischen Raum nach Deutschland verfrachtet wurden.
Die große Entfernung ist aus ökologischer Sicht unsinnig und birgt außerdem das Risiko,
dass die Beeren mit Krankheitserregern kontaminiert sind.
Nach dem großen Skandal im Herbst 2012, als rund 10.000 Kinder nach dem Verzehr aufgetauter Tiefkühlerdbeeren an Brechdurchfall litten, verbesserte das Bundesinstitut für Risikobewertung die Kontrollen derartiger Waren.
Seit 2015 wird häufiger kontrolliert, ob die Erntehelfer regelmäßige Schulungen zur Personalhygiene erhalten.
Außerdem musste eine Reihe von Laboren im Rahmen von Ringversuchen die Qualität ihrer Virusanalysen nachweisen.
Dazu erhielten diese ein Referenzmaterial mit Virus-kontaminierten TK-Beeren, welches von einem unabhängigen Labor hergestellt wurde.   

Um Kosten für diese Untersuchungen auf mikrobielle Reinheit zu sparen, wird angestrebt, möglichst große Chargen zu beziehen.
Kleinere, vielleicht eher in der Nähe tätige Lieferanten bleiben bei diesem Kontrollsystem leider außen vor.           

Auch wenn eine Belastung mit Krankheitserregern besser und zuverlässiger erkannt wird, ein gewisses Risiko besonders für Schwangere, Kleinkinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem bleibt bestehen.
Für diese Risikogruppen empfiehlt das Institut das kurze Abkochen der Beeren;
eine komplette Erhitzung der Früchte auf über 80 °C für mindestens 10 Sekunden tötet potenzielle Krankheitserreger ab.   

Bestimmte Vorteile der säuerlichen Beeren sind auch nach dem Erhitzen gültig:
Meist wird den Tiefkühlbeeren beim Einfrieren kein Zucker zugesetzt, die Zutatenliste auf der Verpackung gibt darüber Auskunft.
Wird nach dem kurzzeitigen Abkochen das Beerenkompott rasch auf kleine Dessertschalen verteilt,
kühlt es schnell ab und der Vitaminverlust wird auf ca. 50% begrenzt. Die gesunden Polyphenole und Farbstoffe bleiben zum Großteil erhalten, ebenso die Fruchtsäuren der roten und violetten Beeren, welche die Bildung von körpereigenen Verdauungsenzymen anregen und dabei helfen, nach einer salzigen, fettigen Mahlzeit weniger Appetit auf Rotwein oder Likör zu bekommen.

Beeren aus dem eigenen Garten sind daher von unschätzbarem Wert.
Allerdings ist der Selbstversorgungsgrad für Beeren in Deutschland beschämend gering.
Obwohl hier sehr gute Anbaubedingungen für die Stauden und Sträucher herrschen, führen Lohndifferenzen zu Ländern des globalen Südens dazu, dass immer mehr landwirtschaftliche Produkte importiert werden.

Auch in diesem Bereich ist Deutschland Importweltmeister!
Diese Praxis sorgt für das unverantwortliche Aufbrauchen von Grundwasserreserven in südlichen Ländern,
hinzu kommt der höhere finanzielle Aufwand für Transport und Qualitätskontrolle.
Anscheinend sind die Gewinne für diese Erzeugnisse aus Billiglohnländern dennoch hoch genug.

Wünschenswert wäre die Förderung einheimischer Gartenbaubetriebe, die einen sommerlichen Ernteüberschuss der gesunden Beeren auch für die Winterzeit kostendeckend einfrieren können. Der Energiebedarf für die Tiefkühlung auf minus 20°C für 6-7 Monate dürfte geringer als der für die weite Flugreise oder die Beleuchtung und Beheizung von Gewächshäusern sein. Ökologisch sinnvoller wären Tiefkühlbeeren aus der Region gegenüber denen vom Containerschiff allemal. 

Rezepttipp:
Frühstücksbrei mit roten Beeren  Je Person 150 ml Pflanzendrink zum Kochen bringen, 100 gr. gefrorene Beeren hinzugeben,
10 Sekunden kochen, 40 gr. Haferflocken einrühren, auf einen Suppenteller geben,
mit einem halben, geriebenen Apfel vermengen, mit Zimt bestreuen und mit 50 gr. Walnüssen verzieren.

Fundquelle: Auszug – „Neues Deutschland“  Januar 2023
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Pflege: Pflegegeld darf nicht gepfändet werden

BGH bekräftigt Schutzwürdigkeit der Leistung


Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen, müssen nicht mehr befürchten, dass ihnen in einer finanziellen Krise das Pflegegeld gepfändet wird. Das Geld sei unpfändbar.   :supi

Mit dem Pflegegeld wolle der Pflegebedürftige die Person, die ihn pflegt, "für ihren Einsatz belohnen,
nicht aber deren Gläubiger befriedigen oder in anderer Weise begünstigen", heißt es im Beschluss der obersten Zivilrichter.

"Dieses Interesse ist rechtlich schutzwürdig."
Hinter dem Pflegegeld steht der Gedanke, dass Pflegebedürftige selbst entscheiden können sollen, wie und von wem sie gepflegt werden.
Also bekommen sie auch dann Unterstützung, wenn sie sich gegen einen ambulanten Pflegedienst entscheiden und von Angehörigen, Freunden oder ehrenamtlich Tätigen versorgt werden.   

Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit gibt es zwischen  316 und 901 Euro im Monat.
Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland bekommen Pflegegeld.

Link zum Urteil: BGH; (Az.: IX ZB 12/22)              

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Januar 2023         
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RENTE:

Hinzuverdienstgrenze für Rentner soll fallen

Job trotz Ruhestand

Gehen Senioren früher in den Ruhestand als vorgesehen, mussten sie bei einem Nebenjob bislang gewisse Einkommensgrenzen einhalten. Sonst drohte die Rentenkürzung. Das soll bald nicht mehr so sein.
Senioren, die das reguläre Rentenalter noch nicht erreicht haben, sollen in den kommenden Jahren unbegrenzt hinzuverdienen können, ohne dass die vorgezogene Altersrente gekürzt wird.

In den vergangenen beiden Jahren lag die Hinzuverdienstgrenze für Frührentner im Rahmen einer befristeten Corona-Sonderregelung bei rund 46.000 Euro. Ohne die geplante Gesetzesänderung würde sie zum 1. Januar 2023 automatisch wieder auf 6.300 € im Jahr sinken.
Statt die Ausnahmeregelung aus der Corona-Krise zu verlängern, wird die Grenze nun endgültig entfallen.

Der Bundestag muss dem Gesetz zwar noch zustimmen, das gilt allerdings als reine Formsache.
Auch für Empfänger einer Erwerbsminderungsrente soll es deutliche Verbesserungen geben.
Bei der Rente wegen voller Erwerbsminderung soll ein jährlicher Hinzuverdienst von rund 17.800 € anrechnungsfrei sein.
Die Grenze werde künftig jährlich neu festgelegt und an die Entwicklung der anderen Sozialversicherungsgrenzen angepasst.
Nebenjob verpflichtet Frührentner zur Steuererklärung Unabhängig von der Hinzuverdienstgrenze ist der Hinzuverdienst zu versteuern, wenn zusammen mit der Rente der steuerliche Grundfreibetrag überschritten wird.
Die Abgabe einer Steuererklärung ist in jedem Fall Pflicht.
Darin könnten Frührentner mit Nebenjob dann aber auch etwa Fahrtkosten oder Kosten für Berufskleidung und Arbeitsmittel als Werbungskosten geltend machen.
Senioren, die das reguläre Rentenalter bereits überschritten haben, sind von der Hinzuverdienstgrenze nicht betroffen.
Sie dürfen ihre Rente beliebig aufbessern, ohne eine Kürzung befürchten zu müssen.  :frauampc

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  November 2022
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Was ändert sich ab Januar 2023 in ÖSTERRREICH 

Was bringt 2023?


Ein kleiner Überblick - H I E R
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab Januar 2023 – was könntest Du ändern
« Letzter Beitrag von RalleGA am 23. Januar 2023, 09:49:44 »
Was ändert sich ab Januar 2023 – was könntest Du ändern

Sparerpauschbetrag steigt 2023 an


Wer Einkünfte aus Kapitalanlagen erzielt, muss diese versteuern. Allerdings gelten seit diesem Jahr höhere Freibeträge.
Sie liegen jetzt bei 1000 Euro für Singles bzw. 2.000 Euro für zusammenveranlagte Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
Bislang waren es 801 beziehungsweise 1602 Euro.   

Für Einnahmen aus Zinsen, Dividenden und realisierten Kursgewinnen, die über diese Beträge hinausgehen,
sind weiterhin 25%  Abgeltungsteuer sowie gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zu zahlen.

Fundquelle: Auszug – VOLKSSTIMME“  Januar 2023
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Arbeitsrecht:

Urteil zur ständigen Erreichbarkeit 

Vorneweg: Beschäftigte müssen nicht ständige erreichbar sein.
BAG-Urteil: 9 AZR 405/99   


Feiertage und Ferien bedeuten nicht für jeden auch Ruhe vor Chef, Kunden und Kollegen.
Viele Angestellte mit Bürojob sind auch während der Feiertage für die Arbeit erreichbar - oft freiwillig.
lm Weihnachtsurlaub wollen Beschäftigte endlich abschalten und die beruflichen Herausforderungen des vergangenen Jahres hinter sich lassen. Das Diensthandy bleibt stumm, der Laptop-Bildschirm schwarz. Bis plötzlich der Chef anruft.

Aber müssen Beschäftigte an Feiertagen oder im Urlaub überhaupt für ihren Arbeitgeber ansprechbarsein? Nein.

Im Urlaub müssen AN grundsätzlich nicht erreichbar sein. Urlaub soll der Erholung dienen.
Einschränkung: An Feiertagen kann aber, sofern die arbeitszeitrechtlichen Vorgaben zur Arbeit an Feiertagen eingehalten sind, nach allgemeinen Grundsätzen Rufbereitschaft vereinbart werden.

Wer keine Rufbereitschaft oder ohnehin Urlaub hat, muss keine Konsequenzen fürchten:
wenn er oder sie mögliche Kontaktaufnahmen des AGs während dieser Zeit ignoriert.
Das gilt an allen freien Tagen.
AN sind nicht verpflichtet, in ihrer Freizeit für den AG erreichbar zu sein.
Ausnahmeregeln im Arbeitsvertrag, die z.B. eine stundenweise oder ständige Erreichbarkeit an Feiertagen regeln sollen,
darf es ebenfalls nicht geben.


Einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts aus dem Jahr 2000 zufolge sind derartige Vereinbarungen in Arbeitsverträgen regelmäßig unzulässig - zumindest wenn sie für die 24 Werktage gelten, die jeder oder jedem Angestellten als gesetzlicher Mindesturlaub zustehen.
Lediglich in wenigen Ausnahmesituationen kann es also legitim sein, wenn der AG versucht, mit Beschäftigten im Urlaub oder an Feiertagen Kontakt aufzunehmen.  Etwa, wenn der AG einen für den nächsten Tag vereinbarten Arbeitsbeginn zeitlich verlegen will.
Auch hier gebe es aber keine Verpflichtung für den AN, erreichbar zu sein.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Dezember 2022   
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Krebs:

Was ist Individualisierte oder auch personalisierte Krebsmedizin?


Das bedeutet, dass sich die Behandlung nach Ihrer individuellen Krebserkrankung, aber auch nach Ihnen selbst ausrichtet.
Eine spezifisch auf die Tumorzellen und ihre molekularen Eigenschaften zugeschnittene Therapie nennt man darüber hinaus zielgerichtet.

Neu ist die Immuntherapie, die das eigene Immunsystem in Stellung gegen den Krebs bringt.
Trotz aller Fortschritte in der Therapie sollte man bedenken, dass Sie in dieser Zeit nicht nur gegen den Krebs in Ihrem Körper,
sondern auch gegen die Nebenwirkungen der jeweiligen Therapie kämpfen.
Daher sollten Sie den Punkt "individualisiert" durchaus wörtlich nehmen und in dieser Zeit alles tun, was Sie persönlich stärkt.

Fundquelle: Auszug – „PATIENTEN -Journal“ 06-2022
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab Januar 2023 – was könntest Du ändern
« Letzter Beitrag von RalleGA am 20. Januar 2023, 09:40:14 »
Was ändert sich ab Januar 2023 – was könntest Du ändern   

Mehrwegpflicht


Restaurants, Bistros und Cafés müssen künftig Getränke und Speisen für unterwegs auch in Mehrwegbehältern anbieten.

Fundquelle: Auszug – "VOLKSSTIMME“  Dezember 2022
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Orpha-Stammtisch / Re: Husten und Schnupfen
« Letzter Beitrag von Helmut am 19. Januar 2023, 20:04:36 »
Hi  ;)

Ich habe im letzten Jahr viel Erfahrung mit Atemwegsviren gemacht,
denn mein Mann ist Arzt und arbeitet in der Notaufnahme eines Krankenhauses.
Wir hatten beide Erkältungen, die Grippe und sogar eine Lungenentzündung.
Also habe ich viele verschiedene Dinge ausprobiert, um mein Immunsystem zu stärken und Atemwegsviren abzuwehren.

Was mir am besten geholfen hat, ist ein AirPhysio-Atemgerät.
Das ist ein kleines Gerät, das du dir über Nase und Mund stülpst und das sanft Luft ausstößt, um Schleim aus deiner Lunge zu lösen.
Außerdem werden deine Lungen gestärkt, damit du zukünftige Atemwegsinfektionen besser abwehren kannst.
Ich finde, dass es mir hilft, besser zu atmen und meine Nebenhöhlen schnell zu reinigen.
Das hilft mir, mich besser zu fühlen.

Helmut
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Offizielle Ankündigungen und wichtige Informationen / Petition - EILT!
« Letzter Beitrag von RalleGA am 19. Januar 2023, 14:11:27 »
Hallo MSA-Betroffene und Angehörige:

Marta (†18.01.2023) von    www.leben-mit-msa.de
hat eine Petition zu Gunsten des Merkzeichens aG im Schwerbehindertenausweis bei MSA gestartet.

Link zur P E T I T I O N

Es fehlen bis zum Ziel von 50000 Unterschriften noch sehr viele.

Bitte unterschreiben und den Link an viele Unterstützer weiterleiten. Jetzt im Sinne der Verstorbenen erst recht.

LG Brande
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