Orpha Selbsthilfe Forum

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Wem gehört das Haus nach meinem Tod?

Meine Tochter lebt in einer Lebensgemeinschaft.
Sie und ihr Partner haben zwei gemeinsame Kinder.
Ihr Lebenspartner hat ein Haus seiner Eltern übernommen, das sie gemeinsam umbauen wollen.
Dafür soll ein Kredit aufgenommen und das Ersparte meiner Tochter eingesetzt werden.
Was kann meine Tochter zur Absicherung tun, falls die Liebe doch nicht so lange hält?

Beide könnten einen Darlehensvertrag untereinander schließen, der vorsieht, dass Ihre Tochter bei Trennung das eingesetzte Geld wiederbekommt. Ihr Lebenspartner könnte Ihrer Tochter auch einen Miteigentumsanteil übertragen, so dass Ihre Tochter als Miteigentümerin im Grundbuch steht.
Wichtig ist es, Vorsorge zu treffen für den Fall, dass einem der beiden etwas passiert.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2018
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Heute um 06:56:56 »
Der Ehemann kommt spät abends betrunken nach Hause.
Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt, was er für einen Lärm mache.
Lallt er: "Die Schuhe sind umgefallen."
Sagt sie: "Das macht doch nicht so einen Krach."
Er: "Ich stand noch drin."
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 07:33:07 »
Ein Elefant und eine Ameise haben geheiratet. Beim ersten Sex bricht der Elefant tot zusammen. Herzversagen.
Flucht die Ameise: "So ein Mist, 5 Minuten Spaß und nun darf ich den Rest meines Lebens ein Grab schaufeln!"
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Krankenversicherung

Fragen und Antworten


Meine private Versicherung hat in den letzten beiden Jahren den Beitrag um 20 Prozent erhöht.
Ich bin jetzt 51 und geschäftsführender Gesellschafter einer Handwerker-GmbH.
Wenn die Beitragserhöhungen so weitergehen, würde ich lieber in die Gesetzliche zurück.
Aber da steigen die Beiträge ja auch.
Ich suche nach einem Plan für die Zukunft.

Um eine solchen Plan ohne jegliches Risiko zu schmieden, müsste man in die Glaskugel schauen können.
Richtig ist, dass Sie bis zum 55. Geburtstag in der Lage sind, überhaupt noch in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren, wenn Sie kommende Beitragserhöhungen nicht mittragen möchten oder können.
Ganz sicher werden auch die Beiträge in der gesetzlichen Kasse nicht im gleichen Maße steigen wie in der privaten.
Aber Sie wären dann als Rentner freiwillig versichertes Kassenmitglied, und es würden alle Einkommensarten für die Ermittlung der Beitragshöhe berücksichtigt.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2018
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Wem gehört das Haus nach meinem Tod?

Wir sind zwei Geschwister und haben ein Haus von den Eltern geerbt, sind beide im Grundbuch eingetragen.
Jetzt wollen wir das lösen, ich will meiner Schwester ihren Anteil abkaufen.
Wann ist der Kaufpreis fällig?

Erst einmal müssen Sie zum Notar und dann gibt es eine entsprechende Vormerkung im Grundbuch.
Das ist eine Art Reservierung.
Dann wird geklärt, ob es noch irgendwelche Altansprüche gibt.
Sind Forderungen ausgeschlossen, wird der entsprechende Vertrag gemacht und es können Zahlung und Übertragung erfolgen.
Sie sollten erst bezahlen, wenn rechtliche Sicherheit gegeben ist.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2018
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 17. Juni 2018, 08:51:41 »
Eine Banane und ein Apfel streiten sich, wer von den beiden der Beliebteste ist.
Apfel: "Man verwendet mich überall. Im Kuchen, im Waschmittel und ich bin sogar ein Liebessymbol!"
Banane:"Wie? Beim Gynäkologen findet man von dir aber keine Aufkleber!"
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Nachteilsausgleiche / Re: 5.1 Beruf - Begleitende Hilfen im Arbeits- und Berufsleben
« Letzter Beitrag von RalleGA am 16. Juni 2018, 10:10:01 »
Schwerbehinderte haben Anspruch auf Assistenz

Jeder darf sich selbst aussuchen, welchen Job er machen möchte.
Dieser Grundsatz gilt auch für Schwerbehinderte, die bei ihrer Arbeit Anspruch auf eine Assistenz haben:
Bundesverwaltungsgerichts (Az.: 5 C 9.16)

Wie das Urteil des BVGzeigt, behalten sie diesen auch, wenn sie sich beruflich umorientieren.


Schwerbehinderte haben Anspruch auf eine sogenannte Arbeitsassistenz.
Welchen und wie sie welchen Jobs nachgehen, dürfen sie aber selbst entscheiden.
Der Anspruch auf Assistenz besteht deshalb auch in einer Teilzeit- oder Nebentätigkeit als Selbstständiger.

Der Kläger in dem Fall war blind und als Schwerbehinderter anerkannt.
Seit 2000 arbeitete er als Beamter.
2013 reduzierte er seine Stelle aber auf 50%, um sich zeitgleich als Vermittler und Manager von Künstlern selbstständig zu machen.
Dafür beantragte er die Kostenübernahme für eine Arbeitsassistenz.     

Das zuständige Integrationsamt lehnte das jedoch ab:
Ziel der Kostenübernahme sei es, arbeitslose Schwerbehinderte wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Da der Kläger schon einen Job hat, sei das hier aber gar nicht nötig.
Dagegen zog der Mann vor Gericht.

Vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) hatte er zunächst keinen Erfolg, das Bundesverwaltungsgericht gab ihm jetzt aber grundsätzlich Recht. Das OVG muss den Fall deshalb erneut prüfen.
Ziel des Schwerbehindertenrechts sei zwar tatsächlich, Arbeitslosigkeit Betroffener abzubauen oder zu verhindern, so die Richter.
Das heißt aber nicht, dass Schwerbehinderte arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sein müssen,
um Geld für eine Arbeitsassistenz zu bekommen.
Und gleichzeitig darf es für Schwerbehinderte kein Nachteil sein, wenn sie den Job wechseln oder sich beruflich umorientierten.
Deshalb gibt es auch in einer selbstständigen Teilzeittätigkeit grundsätzlich Anspruch auf Unterstützung.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2018
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 16. Juni 2018, 10:04:12 »
Ein Stahlunternehmer ist gestorben. Petrus will ihn nicht im Himmel haben und schickt ihn in die Hölle.
"Wen habt ihr uns denn da geschickt?", schimpft der Teufel, "der hat schon 4 Öfen stillgelegt, tausende Leute entlassen und der Rest der Belegschaft streikt."
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Krankenversicherung

Fragen und Antworten 


Meine private Krankenversicherung hat den Beitrag von 876 auf 946 Euro monatlich erhöht.
Das wird mir jetzt als 66-jähriger Rentner zu viel.
Kann ich in die gesetzliche Kasse zurück oder sonst irgendwie sparen?

Der Weg in die gesetzliche Kasse ist Ihnen aufgrund Ihres Alters jetzt verwehrt.

Aber Sie haben Einsparmöglichkeiten innerhalb der privaten Krankenversicherung:
Trennen Sie sich von solchen Luxusbausteinen wie Chefarztbehandlung und Einzelzimmer, erhöhen Sie gegebenenfalls Ihren Selbstbehalt oder nehmen Sie innerhalb Ihres Unternehmens einen Tarifwechsel vor.

Letzte Variante wäre, dass sie in den Standardtarif gehen.
Das geht aber nur, wenn Sie sich beispielsweise bereits vor 2009 versichert haben.
Angebote lassen Sie sich am besten direkt von Ihrem Versicherungsunternehmen geben,
weil da pekuniäre Vertreterinteressen keine Rolle spielen.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Januar 2018

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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 15. Juni 2018, 07:10:59 »
Zwei Frauen: "Mein Geschirrspüler streikt dauernd!"
"Lässt du ihn reparieren?"
"Nein, ich lasse mich von ihm scheiden!"
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