Orpha Selbsthilfe Forum

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DM Erfurt

Erstmals finden die deutschen Meisterschaften in der Leichtathletik in der gleichen Stadt statt.
Eigentlich sollten auch beide Meisterschaften im gleichen Stadion durchgeführt werden.
Dem ist leider nicht so, da im Erfurter Steigerwald-Stadion der Neuaufbau nicht pünktlich umgesetzt werden konnte.

Gestern beim thüringischen Fußball-Pokalfinale war deutlich zu erkennen,
dass erst der Bitumen für die eigentliche Laufbahn etc. eingebracht ist.

Am Samstag und Sonntag werde ich dann im Stadion, an der Essener Straße im Norden der thüringischen Landeshauptstadt (günstig in der Nähe der A 71) mich über 100m bzw. im Weitsprung erfolgreich platzieren zu können…

Info des DBS/IPC
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Heute um 07:44:23 »
Er zu ihr: "Ich bin wie Martin Luther: 'Hier stehe ich und kann nicht anders'!"
Sie zu ihm: "Ich bin wie Angela Merkel: 'Hier sitze ich und du kannst mich mal'!"
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Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem SGB XI 

Anlage:
Merkblatt zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit - neu ab 01-2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 08:15:11 »
Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und E.T.?
E.T. hat zu Hause angerufen.
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von RalleGA am 24. Mai 2017, 10:31:01 »
Der Bundeskanzler trifft einen Arbeitslosen und sagt:
"Wenn ich nicht zufällig Bundeskanzler geworden wäre, wäre ich vielleicht heute auch arbeitslos."

Darauf antwortet der Arbeitslose:

"Und wenn Sie nicht zufällig Bundeskanzler geworden wären, wäre ich heute nicht arbeitslos."
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 24. Mai 2017, 07:24:34 »
"Jetzt reicht es mir aber wirklich, mein Chauffeur soll sich seine Papiere holen! Der fliegt jetzt endgültig!" tobt der Chef. "Der Kerl hat mich nun schon dreimal in echte Lebensgefahr gebracht mit seiner Fahrweise!"
"Aber Chef", versucht seine Sekretärin ihn zu beruhigen, "seien Sie doch nicht so streng mit dem armen Mann! Geben Sie ihm wenigstens noch eine weitere Chance!"
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Behandlungsmethoden und Hilfsmittel / Elektrotherapie
« Letzter Beitrag von RalleGA am 23. Mai 2017, 09:00:35 »
Elektrotherapie

ein bewährtes, hochwirksames Therapieverfahren ohne bekannte Nebenwirkungsproblematik

Der Anwendung von elektrischen Reizen in der Schmerztherapie bedienten sich bereits die alten Ägypter.
Heute, in der modernen Medizin, kommt der Elektrotherapie eine wichtige Rolle in der
Rehabilitation bei vielen Erkrankungen zu. Die therapeutischen Wirkungen werden mit
unterschiedlichen Impulsen erzielt, indem entweder Nerven oder Muskeln gereizt werden.
Dazu werden Elektroden auf der Haut angebracht, über welche Impulse durch den Körper geleitet werden. 
Abhängig von der Erkrankung kann die Therapie auch im Wasserbad durchgeführt werden.

Die klassischen Ziele der Elektrotherapie sind:

- Therapie von Schmerzen
- Verbesserung gestörter Muskel- und Gelenkfunktionen
- Verbesserung der Durchblutung des Gewebes

Daneben gewinnt die Elektrotherapie mit speziellen Verfahren zunehmend an Bedeutung:

- Einbringung von Medikamenten nahe an den Erkrankungsort
- Therapie von Schweißhänden und Schweißfüßen
- Therapie von Psoriasis an Händen und Füßen

gezielte fokussierte Therapie von Schmerzpunkten Anwendungsbereiche:
Kopfschmerzen;
Schulter-Arm-Beschwerden;
Sehnenscheidenentzündungen;
Knie- und oder Hüftgelenkbeschwerden;
Tennisellenbogen;
Beschwerden im Bereich der HWS,BWS, LWS;
Sprunggelenksbeschwerden;
Tonisierung von Venen;
Lymphödem;
Anregung der Darmtätigkeit;
Psoriasis;
Schweißhänden / Schweißfüße

Fundquelle: www.zimmer.de
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 23. Mai 2017, 07:04:32 »
Zwei Computerfreaks unter sich:
"Ich hab meine Ernährung umgestellt. Chipstüte links von der Tastatur statt rechts!"
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Zu Hause alt werden

statt Umzug lieber Barrieren im Haus abbauen


Viele Menschen hängen am eigenen Heim und möchten im Alter nicht umziehen, sondern möglichst lange in ihrem Zuhause leben. Das ist auch sinnvoll, denn die Bewohner kennen ihr Haus in- und auswendig, finden Schalter im Dunkeln und sind in der Nachbarschaft bestens integriert.

Die meisten Häuser können mit der entsprechenden fachlichen Beratung gut umgebaut und fürs Alter angepasst werden. Zuerst ist zu klären, welche Barrieren das Leben beinträchtigen.
Das ist sehr unterschiedlich, denn nicht jeder Senior sitzt im Rollstuhl.
Die Umbaumaßnahmen sollten sich konkret nach den zu erwartenden Einschränkungen der Bewohner richten. Vorausschauende Hausbesitzer fragen ihren Arzt, wie sich ihre Gebrechen voraussichtlich entwickeln werden. Bei großen Umbauten muss eventuell auch ein Architekt die Statik prüfen und die behördlichen Genehmigungen einholen.
Viele Umbauten lassen sich aber direkt mit dem Handwerker bewerkstelligen.

ein Klassiker ist der Badumbau

Die Wanne wird entfernt und durch eine bodengleiche Dusche ersetzt.
Allerdings sollten Hausbesitzer diesen Schritt genau abwägen, denn Pflegebedürftige sind oft in der Wanne mit entsprechendem Lifter besser aufgehoben als unter der Dusche. Wannenlifter werden von Krankenkassen bezuschusst.
Keine Schwierigkeiten bereiten meist die Türbreiten. In den meisten Altbauten haben wir 85 cm Durchgangsbreite. Hausbesitzer sollten Abwägen zwischen der Investition in einen schmalen Rolli oder in die Verbreiterung der Türen.

Wer seine alte Küche herausreißt und durch eine rollstuhlgerechte Einrichtung ersetzt, muss tief in die Tasche greifen. Deshalb gilt auch hier: Erst prüfen, was wirklich gebraucht wird.
Oft lässt sich die Küche nämlich von einem guten Tischler zu vernünftigen Preisen anpassen. 

Nicht nur in der Küche, sondern in allen Räumen müssen die Bewegungsflächen ausreichend groß bemessen sein.
Die Wege im Haus sollten einfach sein.
Nicht nur Stufen und Teppichkanten bilden Barrieren, sondern auch Türen, die in die falsche Richtung aufschlagen, oder Möbel die unglücklich platziert sind. 
Der gerade, ebene Weg ist immer der sicherste.
Treppenlifte oder Aufzüge helfen, Treppen zu überwinden.
Allerdings sind diese technischen Hilfsmittel teuer.

Mitunter ist es sinnvoller, dem Pflegebedürftigen einen barrierefreien Schlafraum im Erdgeschoss einzurichten,
als einen Lift einzubauen.
Küche und Bad liegen oft übereinander und lassen sich meist tauschen.
So entsteht im Erdgeschoss ein zusammenhängender Pflegebereich.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  April 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 22. Mai 2017, 08:37:06 »
Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Bier. Sie überlegt eine Weile und meint dann:
"Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die Medizin, die mein seliger Mann zwanzig Jahre einnehmen musste."
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