Orpha Selbsthilfe Forum

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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 08:28:15 »
Eva: "Du bist dick geworden!"
Mandy: "Ich bin schwanger!"
Eva: "Ja, gib ruhig deinem Kind die Schuld!"
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Gewalt in der Pflege

Neues Online-Portal verspricht Hilfe


www.pflege-gewalt.de

Die Pflege in Deutschland hat keinen guten Ruf.
Es gibt zu wenig Personal, keine angemessene Bezahlung und immer wieder negative Schlagzeilen.
Dazu gehört auch Gewalt in der Pflege.
Die betrifft Pflegebedürftige, Angehörige sowie Pflegekräfte und ist offenbar kein Einzelfall.

In einer Untersuchung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) gab etwa ein Drittel der Befragten mit Pflegeerfahrung an,
sich schon unangemessen in der Pflege verhalten zu haben.
40% berichteten, mit aggressivem Verhalten von Pflegebedürftigen konfrontiert worden zu sein.
Von interviewten Pflegekräften äußerten 47%, dass Pflegeheime durch Gewalt und Aggression vor ganz besondere Herausforderungen gestellt sind.

Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter und fängt nicht erst beim Schlagen an.
Wir haben es dabei mit einem immensen Problemfeld zu tun, über das ungern gesprochen wird.
Dabei könnte vieles verhindert werden, wenn die notwendige Sensibilität und das Wissen über das Thema stärker ausgeprägt wären.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“ März 2018

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Selbsthilfegruppen - tragt Euch ein! / Re: Tarlov Zyste
« Letzter Beitrag von TobiasG am 21. September 2018, 08:30:46 »
Mich würde auch mal Interessieren wer seinen alten Beruf / derzeitigen Beruf mit den Zysten ausführen kann.

Und ob das Arbeiten überhaupt noch möglich ist, da einige Ärzte sagen man solle nicht mehr wie zehn Kilo heben?
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 21. September 2018, 06:19:49 »
Ein Schüler rennt dem zerstreuten Mathe-Lehrer hinterher.
"Sie haben soeben 20 Euro verloren".
Der Lehrer nimmt den Geldschein entgegen, worauf der Schüler dezent hüstelt und meint: "da stehen doch immer 10 Prozent Finderlohn drauf."
Brummt der Lehrer: "werden Sie jetzt nicht unverschämt. Hier haben sie 5 Euro, damit genug."
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Therapien/unterstützende Maßnahmen / Re: Sammlung medikamentöser Behandlungsoptionen
« Letzter Beitrag von RalleGA am 21. September 2018, 05:17:07 »
Bahnbrechend 

Diese Wirkung soll Aspirin auch noch haben 


Die regelmäßig Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin unter anderem dabei helfen kann,
Koronare Herzerkrankungen (KHK) vorzubeugen.

Fundquelle:
Auszug - "Altmark-Zeitung" - März 2018
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Selbsthilfegruppen - tragt Euch ein! / Re: Tarlov Zyste
« Letzter Beitrag von TobiasG am 21. September 2018, 00:24:27 »
Hallo, ich komme selbst aus der Region Heidelberg ich war schon bei einigen Ärtzen wegen den gleichen Zysten.

Sie haben allerdings von einer OP abgeraten, da einfach das Risiko zu hoch ist das evtl. Bleibeschäden nicht ausgeschlossen werden können (d.h. das evtl die Umliegenden Nerven beschädigt werden können).
Zudem wäre die Op selbst nicht ganz ohne da wie in meinem Fall ein Teil des Rückenmarks enternt werden müsse und man den Knochen brechen müsste um überhaupt an die Stelle dran zu kommen, es kommt noch des weiteren dazu wie groß deine Zysten sind.
In meinem Fall sind die Zysten sehr groß, da bräuchten sie eine Menge Gewebekleber, bis die Stelle laut des Artzs dicht wär müsste man weitere Operationen in Kauf nehmen und der Erfolg ist kaum Gewonnen.

Dies Meinte ein Spezialist aus Ludwigshafen der über 30 Jahre Berufserfahrung mit Zysten hat, er meinte zudem es gibt sich die Hand von den Beschwerden wie davor.

Wiederum die Ärtze in der Uni Heidelberg meinten man könne erst handeln wenn die ersten Lämungserscheinungen in Kraft treten.

Meine Zysten wurden im MRT am 29.12.2017 festgestellt, ich mache derzeit Rehabilitationssport das ich noch beweglich bleibe aber die Schmerzen sind trotz alldem noch stark vertreten.
Es wurde schon Krankengymnastik, Massagen, sowie Wärmebehandlungen probiert.
Leider kann ich meinen alten Handwerklichen Beruf nicht vortsetzen.

Da die Krankheit selten auftritt kann dir kaum ein Arzt helfen.  :'(

Ich hoffe ich habe dir ein wenig weiter geholfen und würde mich über eine Antwort sehr freuen
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Krankenkasse muss nicht jede Therapie bezahlen

Bei manchen Krankheiten können unerprobte Therapien durchaus helfen.
Aber eine Krankenkasse muss die Kosten für solche Heilbehandlungen nicht unbedingt übernehmen.
Zumindest nicht, wenn es Alternativen gibt.

Krankenkassen müssen nicht für alle Heilbehandlungen aufkommen.

Ist die gewünschte Therapie noch Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen, kann die Kasse auf andere, erprobte Möglichkeiten verweisen. Das gilt auch, wenn die behandelnden Ärzte die Therapie empfohlen haben. Sozialgericht Detmold (Az.: S 3 KR 604/15).
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

In dem verhandelten Fall litt eine Frau unter einer krankhaften Fettverteilungsstörung.
Trotz Empfehlung der behandelnden Ärzte lehnte die Krankenkasse die Kostenübernahme für eine chirurgische Therapie der Erkrankung mittels Fettabsaugung ab.
Statt dieser sogenannten Liposuktion verwies sie auf physikalische Maßnahmen in Form einer Lymphdrainage und dem regelmäßigen Tragen von Kompressionsstrümpfen. Dagegen klagte die Patientin. 

Ohne Erfolg:
Die Versicherte habe keinen Anspruch auf die Behandlung.
Der Grund: Zur Qualität und Wirksamkeit der Liposuktion könnten noch keine zuverlässigen, wissenschaftlich nachprüfbaren Aussagen gemacht werden. Es fehlten zudem einwandfrei geführte Studien über die Zahl der behandelten Frauen und die Wirksamkeit der Methode. Die Krankheit stelle zudem keine lebensbedrohliche Erkrankung dar. Daher könne die Kasse auf eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung verweisen. 

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  März 2018
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 20. September 2018, 06:11:55 »
"Hier ist die Addition, Herr Lehrer, die ich machen sollte. Ich habe sie zehn mal nachgerechnet."
"Das ist aber fleißig."
"Ja, und hier sind die zehn Ergebnisse!"
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Haustür eingeschlagen

sofortige Mietvertrag-Kündigung


Das Amtsgericht MELSUNGEN in Thüringen  hat entschieden:
Grobe Gewalt von Mietern rechtfertigt eine außerordentliche Kündigung ohne vorherige Abmahnung  (Az.: 4 C 325/17(170).
In sozialen Brennpunkten kann der Umgangston durchaus auch mal rau werden.
Wer allerdings zu grober Gewalt greift, muss damit rechnen, seinen Mietvertrag sofort zu verlieren.
Denn wer andere gefährdet, überschreitet die Grenzen der Toleranz.
Das gilt auch, wenn Mieter wegen psychiatrischer Erkrankungen unter Betreuung stehen.
Denn die Anwendung von massiver Gewalt zerstört das Vertrauensverhältnis zwischen Mieter und Vermieter.

In dem verhandelten Fall kam es nach einem Umtrunk zu einem Streit zwischen Nachbarn.
Einer der Mieter fühlte sich provoziert und schlug daraufhin die Wohnungstür seines Nachbarn mit einem Holzhammer ein.
Die Vermieterin kündigte dem rabiaten Mieter ohne vorherige Abmahnung außerordentlich.
Dieser wehrte sich: Zum einen liege hier ein suchtbedingtes Fehlverhalten vor.
Zum anderen befinde sich das Haus in einem sozialen Brennpunkt.
Da viele Mieter ein auffälliges Sozialverhalten zeigten, erscheine der Vorfall in einem milderen Licht.   

Das Gericht konnte diesen Gründen nicht folgen:

Das Einschlagen der Wohnungstür eines Mitmieters stelle eine gravierende Verletzung der mietvertraglichen Pflichten dar
und störe den Hausfrieden nachhaltig.
Der Vorfall zeige, dass von dem Mieter erhebliches Gewaltpotenzial ausgehe.
Die Vermieterin trage das Risiko, dass es abermals zu einem solchen Kontrollverlust komme.
Das könne ihr nicht zugemutet werden. Daher sei sie zu raschem Handeln nicht nur zu ihrem eigenen,
sondern auch zum Schutz der übrigen Mieter berechtigt.
Das gelte auch für Wohnungen in sozialen Brennpunkten.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  März 2018
 
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 19. September 2018, 07:30:52 »
Angela Merkel schaut aus dem Fenster: "Herrliches Wetter heute!"
Ein Mitarbeiter: "Aber es ist doch dichter Nebel."
"Eben. Dann kann Seehofer nicht in Berlin landen."
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