Orpha Selbsthilfe Forum

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Live-Übertragung

der Para Leichtathletik-EM bis 26.08.2018 in BERLIN


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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Heute um 07:58:15 »
Fritzchen kommt zu spät in die Schule. Er rast im Schulgebäude die Treppen hoch und da steht plötzlich der Direktor vor ihm.
"Zehn Minuten zu spät!", sagt der Direktor.
"Ich auch", sagt Fritzchen.
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 09:35:50 »
Fragt der Lehrer Fritzchen: "Welche Muskeln werden beansprucht, wenn ich boxe?"
Fritzchen: "Meine Lachmuskeln!"
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab 2018 - Was könntest Du ändern?
« Letzter Beitrag von RalleGA am Gestern um 07:59:17 »
Was ändert sich ab Januar 2019 - was könntest Du ändern 

Drittes Geschlecht


Im Geburtenregister soll künftig der Eintrag einer dritten Geschlechtsoption möglich sein. Das Bundeskabinett beschloss am 15.08.2018 einen Gesetzentwurf, der neben "männlich" und weiblich" auch den Eintrag "divers" vorsieht. Die große Koalition setzt damit eine Entscheidung des BVGs aus dem Jahr 2017 um.

Darin wurde die geltende Regelung als Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht und das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes gewertet. Bis Ende 2018 muss die Gesetzesänderung in Kraft treten.
Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sagte dazu: "Es ist überfällig, dass wir das Personenstandsgesetz jetzt endlich modernisieren."
Mit dem zusätzlichen Eintrag "divers" werde Menschen, die sich nicht einem Geschlecht zugehörig fühlen,
ein Stück Würde und positive Identität gegeben.
In einem nächsten Schritt gehe es jetzt darum, rasch weitere unzeitgemäße Regelungen für Transsexuelle zu beseitigen.
Regelungen sowohl für inter- als auch für transsexuelle Personen sollen demnach in einem weiteren Gesetz erarbeitet werden.

Fundquelle: Auszug - „Altmark-Zeitung" -  August 2018
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Links und Infos / Re: MRSA - Resistente Keime
« Letzter Beitrag von RalleGA am 18. August 2018, 09:48:17 »
OP gelungen Patient tot

Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime


Thema: Multiresistente Keime in der Umwelt    

Jahr für Jahr infizieren sich rund eine Million Patienten in Deutschland an Krankenhaus-Keimen.
Bis zu 40.000 Menschen sterben daran, so die Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.
Die Gefahr wächst durch neue Keime, gegen die kein Antibiotikum hilft.
Mediziner und Gesundheitspolitiker schlagen Alarm. Zwar wurde das Infektionsschutzgesetz verschärft
und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat noch einen Zehn-Punkte-Plan nachgelegt - doch die Probleme sind längst nicht behoben.             

Der Blick hinter die Kulissen unserer Krankenhäuser zeigt ein erschreckendes Bild:
Tagtäglich werden die gesetzlichen Vorschriften missachtet und alle Beteiligten wissen das.

"Wir verstoßen gegen das Gesetz", so sagt uns ein leitender Krankenhausarzt,
"weil es zu wenig Pflegepersonal gibt, um die wichtigen Hygienevorschriften auch einzuhalten."   

Hinzu kommt Platzmangel. Patienten mit Keimen können nicht isoliert werden, wie es das Infektionsschutzgesetz vorschreibt. Oft werden Risikopatienten deshalb nicht mal auf Keime untersucht. Nicht selten trifft in deutschen Krankenhäusern High-Tech-Medizin auf Hygiene von vorgestern.
Zum Frust vieler Ärzte. Denn fehlerhafte Hygiene kann die Erfolge der besten Medizin zunichtemachen.

Hinzu kommt: Wird ein Patient mit gefährlichen Keimen infiziert, fehlen in den meisten deutschen Krankenhäusern die Spezialisten,
um die zum Teil lebensbedrohlichen Infektionen zu behandeln.   

Der Film begleitet den tragischen Krankheitsverlauf einer jungen Patientin nach einer Kaiserschnitt-Entbindung. Er begibt sich auf eine investigative Recherche hinter die sauber anmutenden Fassaden unserer Krankenhäuser. Experten machen auf gravierende Mängel in den Strukturen unserer Kliniken aufmerksam. Insider berichten, wie wichtige Hygienemaßnahmen in unseren Kliniken tagtäglich umgangen werden.

Sie benennen die Fehler im System und zeigen, was seit Jahren von vielen Kliniken vertuscht wird:
Hygiene und die Behandlung von Patienten mit Krankenhauskeimen sind bis heute zweitrangig.


Ziel Nummer Eins ist in deutschen Krankenhäusern der Kampf um möglichst viele Patienten und OPs,
um möglichst hohe Gewinne zu machen. Dass und wie es anders geht, wenn Hygiene Priorität besitzt, zeigen Beispiele aus den Niederlanden und vorbildlich organisierte deutsche Kliniken.
Denn hier wissen Experten und Praktiker:
Die beste OP und Medizin nutzt nichts, wenn die Verbreitung von Krankenhaus-Keimen nicht gestoppt wird.   

Fundquelle: OP gelungen - Patient tot
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 18. August 2018, 07:59:00 »
Der Lehrer erklärt den Unterschied zwischen Rose und Veilchen:
"Denkt euch, eine große, schöne, stattliche Dame geht stolz erhobenen Hauptes über die Straße. Sie ist fein gekleidet und schaut nicht nach rechts und links. Das ist die Rose. Hinter ihr geht ein unscheinbares Geschöpf. Niemand schaut es an, bescheiden das Köpfchen gesenkt geht es seines Weges."
Fritzchen hebt freudig den Finger:
"Das ist ihr Mann!"
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Arbeitsrecht:

Ende der Kettenverträge in Sicht


An der schwarz-roten Koalitionsvereinbarung zur sachgrundlosen Befristung scheiden sich die Geister:
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) schimpft über den wirtschaftsfeindlichen Kurs,
der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, sieht darin hingegen "eine wichtige strukturelle Verbesserung".

Wie sieht die Neuregelung im Einzelnen aus?

Die Befristung eines Arbeitsvertrags ohne Sachgrund ist nur noch 18 Monate lang zulässig.
Bislang war dies bis zu 2 Jahren möglich.
Es ist auch nur noch eine einmalige Verlängerung erlaubt; bislang konnte dies drei Mal geschehen.
In Unternehmen mit mehr als 75 Beschäftigten dürfen die AG nur maximal 2,5% der Beschäftigungsverhältnisse sachgrundlos befristen.
Bei Überschreiten dieser Quote gilt jedes weitere sachgrundlos befristete Arbeitsverhältnis als unbefristet.
Auch für Befristungen mit Sachgrund gibt es Einschränkungen:
Sie dürfen nur noch bis zu fünf Jahre befristet sein.
Endlose Kettenbefristungen sollen damit bald der Vergangenheit angehören.

Wer profitiert von der Neuregelung?
Derzeit gibt es rund 40 Millionen Beschäftigte, von denen etwa 9% befristete Verträge haben.
Nach Angaben des DGB ist rund die Hälfte der Befristungen sachgrundlos; Berufseinsteiger sind besonders häufig betroffen.
1,3 von 5,8 Millionen 20- bis 30-jährige abhängig Erwerbstätige hatten 2015 nur einen befristeten Vertrag.
Knapp die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet in Betrieben mit bis zu 75 Mitarbeitern, für sie ändert sich nicht allzu viel.
Doch die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse in den großen Betrieben könnte sich durchaus verringern.
Wie viele das sind, lässt sich dem DGB zufolge derzeit aber nicht sagen

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Januar 2018

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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 17. August 2018, 07:18:46 »
Kunde im Supermarkt: "Haben Sie denn in ihrem Saftladen auch Hundekuchen?"
Verkäufer: "Natürlich. Soll ich ihn einpacken oder fressen sie ihn gleich hier?"
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Links und Infos / Re: MRSA - Resistente Keime
« Letzter Beitrag von RalleGA am 16. August 2018, 07:21:47 »
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 16. August 2018, 05:56:04 »
Fritzchen entdeckt beim Spaziergang etwas unter dem Bauch eines Hengstes, das er noch nie gesehen hat.
Er fragt seine Mutter: "Ist dieses Pferd krank?"
"Nein, ich wünschte, dein Vater wäre so gesund!"
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