Orpha Selbsthilfe Forum

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HARTZ IV

Erst eigenes Vermögen nutzen


BSG-Verfahren vom 12.10.2017 (Az. B 4 AS 19 /16 R)
Voraussetzung ist, dass der Wert der Lebensversicherung über den gesetzlichen Freibeträgen für Hartz-IV-Bezieher liegt und mit der Versicherung kein sogenannter Verwertungsausschluss vereinbart wurde.
Geklagt hatte ein Hartz-IV-Bezieher aus dem Landkreis Mansfeld im Süd-Harz.

Rückverweisung an das LSG
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Heute um 08:40:03 »
Treffen sich zwei Blondinen.
Fragt die eine die andere: "Was ist näher? Der Mond oder Berlin?
Sagt die andere: "Der Mond, Berlin kann man nicht sehen."
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Walnüsse halten Cholesterin in Schach

Nüsse sind gesund und somit ein wertvoller Bestandteil einer bewussten Ernährung. Walnüsse genießen den guten Ruf, bei regelmäßigem Verzehr einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel zu haben. Hierzu gibt es jetzt eine neue Erkenntnis.
Bei einer Studie mit rund 200 Teilnehmern wurde klar, dass für den "Walnuss-Effekt" keine großartige Umstellung der Ernährung vonnöten ist. Die Probanden mussten also bei ihren Essgewohnheiten nur darauf achten, durchschnittlich 43 Gramm Walnüsse am Tag zu essen. Ob als Snack, oder verarbeitet in der Mahlzeit, spielte dabei keine Rolle, wie die Ernährungsforscher schlussfolgern.

Solange regelmäßig Walnüsse gegessen werden, stellen die Forscher einen Abfall des Non-HDL-Cholesterins
("schlechtes" Cholesterin") um etwa 5% fest.
Und das unabhängig davon, ob man bei der Ernährung Fette oder Kohlenhydrate anstelle der Walnüsse weglässt.
Somit können wir mit unserer Studie nachweisen, dass allein der Nussverzehr der ausschlaggebende Faktor für den positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel ist.
Für genauere Aufschlüsse untersucht das Team jetzt
,
ob und wie sich der Walnuss- Verzehr auf die Bakterienzusammensetzung der Darmflora auswirkt.

Fundquelle: Auszug – „GENERAL-ANZEIGER“ Dezember 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 05:32:44 »
Wenn du dich manchmal klein, nutzlos und depressiv fühlst, denke daran:
Du warst einmal das schnellste Spermium in deiner Mannschaft!
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Die Bewegungs-Docs

Mit gezielten Bewegungsstrategien Symptome verbessern


33 Beiträge

zur Homepage der Sendung

 
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 19. April 2018, 06:41:15 »
"Komm Kind, spiele mit dem Elektroelefant"
"Mensch Mama, sag doch einfach, wenn ich staubsaugen soll."
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 18. April 2018, 12:59:13 »
Geht ein Staubsaugervertreter auf den Bauernhof.
Er schüttet einen Sack Staub aus und sagt: "Alles was mein Staubsauger nicht aufsaugt, esse ich.
Daraufhin die Bäuerin: "Ich hole Ihnen einen Löffel, wir haben keinen Strom."
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Im Dunkeln blind – viele sehen nachts schlecht

Ursache: gestörter Tränenfilm oder mehr


Manche Menschen haben das Gefühl, nachts nicht gut sehen zu können.
Wer nachts nicht so gern Auto fährt, sagt manchmal, er sei wohl ein bisschen "nachtblind".
Gemeint ist in der Regel, dass man im Dunkeln nicht so gut sieht.

Dahinter steckt in den meisten Fällen ein optisches Problem:
ein gestörter Tränenfilm, eine Kurz- oder Weitsichtigkeit oder eine Linsentrübung.


Als Nachtblindheit bezeichnen Augenärzte eine sehr seltene Netzhauterkrankung.
Sie kann entweder erblich bedingt sein oder durch einen Mangel an Vitamin A entstehen.
Die Netzhaut besteht aus Fotorezeptoren.
Sie wandeln vereinfacht gesagt Licht in einen elektrischen Impuls um, der über den Sehnerv an das Gehirn weitergegeben wird.
Unter diesen Rezeptoren sind die sogenannten Zapfen für das Farbsehen am Tag zuständig,
die Stäbchen für das Sehen in der Dämmerung.
Arbeiten die Stäbchen nicht richtig, kann sich das Auge nicht an die Dunkelheit anpassen:
Der Mensch sieht schlecht.


Betroffene haben Probleme, sich an die Dunkelheit anzupassen, laufen manchmal,
nachts gegen Gegenstände oder haben Schwierigkeiten, die Sterne zu erkennen. Nur etwa einer von 22.000 Menschen ist schätzungsweise von der erblich bedingten Nachtblindheit betroffen. 

In der Regel bemerken diese Menschen schon in jungen Jahren, dass sie nachts schlecht sehen.
Bei manchen Patienten kommen ein unwillkürliches Augenzittern, Blendeempfindlichkeit und eine Minderung der Sehschärfe hinzu.
Viel tun kann der Arzt nicht, wenn er eine erbliche Nachtblindheit diagnostiziert.
Die Funktion der Stäbchen lässt sich nicht wieder herstellen.

Trotzdem sollten Patienten schlechtes Sehvermögen bei Nacht immer mit einem Augenarzt besprechen.

Ist der Grund für das Gefühl, nachts nicht mehr so gut zu sehen, nämlich z.B. eine Linsentrübung oder ein gestörter Tränenfilm, ist eine frühe Behandlung entscheidend.
In sehr seltenen Fällen kann eine Nachtblindheit auch durch einen Mangel an Vitamin A bedingt. sein.
Diesen kann man eventuell noch rechtzeitig beheben.

Fundquelle: Auszug – „ALTMARK-Zeitung“  Dezember 2017

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Elternzeit kann Urlaubsanspruch senken 

Mutterschutz nicht


Der Mutterschutz bringt einige Vorteile mit sich. Für Arbeitnehmerinnen kommt er vor allem beim Urlaubsanspruch zum Tragen.
Anders verhält es sich bei der Elternzeit, in der es Einschränkungen geben kann.

Arbeitnehmerinnen haben auch dann vollen Anspruch auf ihren Urlaub, wenn sie in Mutterschutz gehen.
Grundsätzlich gilt das bei der Elternzeit auch.
Allerdings kann der AG den Jahresurlaub hier reduzieren - und zwar für jeden vollen Monat um ein Zwölftel.           
Durch den Mutterschutz sinkt die Zahl der Urlaubstage dagegen nicht.
Zudem verfällt Urlaub, den Schwangere vor dem Mutterschutz noch nicht verbraucht haben, nicht wie sonst zum Jahresende.
Stattdessen können Frauen ihn nach dem Mutterschutz noch nehmen - und zwar im dann laufenden und dem darauf folgenden Jahr.

Die Zahl der Urlaubstage sinkt auch nicht, wenn das Kind vor dem errechneten Termin zur Welt kommt.
Denn anders als früher verlieren Mütter dadurch keine Mutterschutz-Tage: Die Tage zwischen dem errechneten und dem gesetzlichen Entbindungstermin werden an die übliche Acht-Wochen-Schutzfrist angehängt.
Auch bei einer verfrühten Geburt dauert sie insgesamt also immer 14 Wochen.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  Dezember 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 17. April 2018, 07:09:33 »
Anruf bei der Hotline
Kunde: "Ich benutze Windows."
Hotline: "Ja."
Kunde: "Mein Computer funktioniert nicht richtig."
Hotline: "Das sagten Sie bereits."
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