Orpha Selbsthilfe Forum

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Ausbildung und Therapie für Mensch und Pferd

Dr. Kristina Gerber und Elmar Baur
Hanum 13 
38489 Jübar OT Hanum       30 km nordöstlich von Wolfsburg
Tel: 0171 – 359 5338  Tel: 0171 – 291 4937
DRK.Gerber@gmx.de 
www.gut.hanum.de

Ausbildung und Therapie für Mensch und Pferd   

Unsere Leistungen:

Beritt /Reha-Aufbautraining
Akupunktur - auch Laserakupunktur
Matrix Rhythmusbehandlung
Repuls 7 Therapie (gepulstes Kaltrotlicht)
Magnetfeldtherapien
Faszienbehandlung
Inhalation mit Sole/ionisiertem Sauerstoff:
Inhalation ohne Maske - das Meeresklima für Mensch und Pferd in Hanum genießen ...
Funktionelle Schienentherapie bei Kiefergelenksproblemen;
Schiefen des Reiters;
Kopfschmerzen;
Verspannungen
Funktionelle ganzheitliche Kieferorthopädie             
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 06:29:46 »
Zwei Pfarrer unterhalten sich.
"Stell dir vor, gestern kam ich von der Messe nach Hause - liegt da meine Haushälterin splitternackt auf dem Sofa und schläft."
"Und was hast du getan?"
"Ich hab sie zugedeckt und bin in mein Bett zum Schlafen gegangen. Was hättest denn du gemacht?"
"Genauso gelogen wie du!"
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 17. Januar 2018, 08:02:18 »
Peter:"Duschst du nach dem Bumsen?"
Jojo: "Ja!"
Peter: "Dann solltest du mal wieder bumsen!"
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab 2018 - Was könntest Du ändern?
« Letzter Beitrag von RalleGA am 17. Januar 2018, 08:00:31 »
Was ändert sich ab Januar 2018 – was könntest Du ändern

Sehbehindertengeld kommt in Bayern 


Das Gesetz sieht vor, dass Menschen mit Sehbehinderung 177 Euro
und taubsehbehinderte Menschen 354 Euro pro Monat als Unterstützung erhalten.

Kobinet-Nachrichten
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Termine u. TV-Tipps / Puch-Gesprächskreis Mitteldeutschland
« Letzter Beitrag von socke am 16. Januar 2018, 21:29:27 »
Am 24.02.2018 findet in der Uniklinik Leipzig das 4. Treffen des Pouch-Gesprächskreise Mitteldeutschland statt unter dem Dach der DCCV. Motto: Der Pouch von allen Seiten. Der nachfolgende Link führt zum Programm.

https://www.dccv.de/uploads/tx_news/2018_02_24_leipzig

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen.

Gruß socke
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab 2018 - Was könntest Du ändern?
« Letzter Beitrag von RalleGA am 16. Januar 2018, 09:40:24 »
Was ändert sich ab Januar 2018 – was könntest Du ändern

Mutterschutz


Vom 1. Januar 2018 an gelten neue Regeln für den Mutterschutz.
Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) stammt ursprünglich aus dem Jahr 1952 und wurde seitdem kaum verändert.
Dafür ändern sich mit der Neuregelung gleich mehrere Dinge.
Generell geht es in dem Gesetz darum, Schwangerschaft nicht mehr als Krankheit zu sehen.
Frauen bekommen z.B. mehr Einfluss darauf, ob und wie sie während der Schwangerschaft weiter arbeiten.

Und gleichzeitig gibt es besseren Schutz - und zwar für mehr Frauen als zuvor.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Ausweitung
Ab dem 1. Januar gilt das MuSchG auch für Frauen, die bisher nicht darunter fielen.
Das sind vor allem Schülerinnen und Studentinnen.
Das ist eine Art Teilschutz.
Sie dürfen also zur Schule gehen, müssen dann aber z.B. nicht an Klausuren teilnehmen.
Bisher blieb in solchen Fällen nur die Möglichkeit der Krankschreibung.

Einheitlichkeit

Auch für andere Frauen wird der Mutterschutz vereinheitlicht - für Beamtinnen und Soldatinnen etwa.
Gar nicht geschützt sind damit nur noch Selbstständige und Geschäftsführerinnen sogenannter juristischer Personen, einer GmbH etwa. Erklärung dazu
Und nach wie vor gilt das MuSchG nur für Schwangere beziehungsweise leibliche Mütter nach der Geburt - nicht für Mütter generell. 
Adoptiv-Mütter oder Frauen in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung, die ein Kind nicht austragen, fallen also nicht darunter.

Druck und Gefahr
Jeder Arbeitgeber muss bis Ende 2018 alle Arbeitsplätze in seinem Betrieb daraufhin untersuchen, ob Schwangere oder stillende Mütter dort gefahrlos arbeiten können. Ob dort gerade Frauen oder Männer sitzen, spielt keine Rolle. Das bedeutet für die Arbeitgeber teilweise erheblichen Aufwand, für den Schutz der Schwangeren ist es aber ein großer Schritt. Zudem schützt das Gesetz Mütter besser vor der Arbeit unter Druck. Da ist aber unklar, ob damit nur Akkordarbeit oder auch andere Formen gemeint sind.

Nacht- und Feiertagsarbeit

Bisher durften werdende und stillende Mütter an Sonntagen, Feiertagen und nachts generell nicht arbeiten.
Das ändert sich jetzt, zumindest etwas: Nach der neuen Regelung sind Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Nachtarbeit zwischen 20.00 und 22.00 Uhr erlaubt. Beides geht allerdings nur, „wenn beide Seiten, also insbesondere die Schwangere, zustimmen, der Arzt das erlaubt und die zuständige Aufsichtsbehörde zustimmt“. An Sonn- und Feiertagen dürfen Schwangere außerdem nicht alleine arbeiten.

Fundquelle: Auszug – „Naumburger Tageblatt“ Dezember 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 16. Januar 2018, 07:04:46 »
Sagte der Automechaniker zum Kunden: "Das Problem ist größer, als ich dachte. Ihre Batterie braucht ein neues Auto!"
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Suche andere Betroffene / Re: Phäochromozytom an der linken Nebenniere
« Letzter Beitrag von Merci am 15. Januar 2018, 11:58:08 »
Hallo
Ich leide seit Jahren an bluthochdruck
Trotz beta blocker habe ich immer wieder blutdruck kriesen
Nun ist mein Arzt der Meinung ich hätte vielleicht ein phäochromozytom
Der urin wurde schon getestet
Alles ok
Auch Ultraschall der Nieren waren unauffällig
Trotzdem will sie mich zu endokrinologie schicken
Kann es das wirklich sein?
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Links und Infos / Re: Was ändert sich ab 2018 - Was könntest Du ändern?
« Letzter Beitrag von RalleGA am 15. Januar 2018, 09:55:56 »
Was ändert sich ab Januar 2018 – was könntest Du ändern

Beitragsbemessungsgrenzen


Jedes Jahr werden die Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung für das Folgejahr vom Gesetzgeber neu festgelegt.
Bis zu diesen Grenzen wird das Arbeitsentgelt oder die Rente zur Beitragsberechnung zugrunde gelegt. Die nachfolgend aufgeführten voraussichtlichen Werte für die Beitragsbemessungsgrenzen 2018 müssen noch vom Bundesrat beschlossen werden.

EINKOMMENSGRENZEN IN DER KRANKEN- UND PFLEGEVERSICHERUNG
= KV und PV
Die Beitragsbemessungsgrenze in der KV steigt von derzeit 4.350 auf 4.425 € im Monat (jährlich von 52.200 auf 53.100 €).
Für die PV gelten die gleichen Werte.
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Versicherungspflichtgrenze) in der KV steigt auf 59.400 € jährlich.

BEITRAG ZUR PV 2,55 % (Beitragssatz seit Anfang 2017) 
0,25 % Beitragszuschlag für kinderlose Versicherte ab Vollendung des 23. Lebensjahres


RENTENVERSICHERUNG
Beitragsbemessungsgrenze in der RV ab 01.01. 2018 monatlich:  6.500 € (West)  5.800 €€ (Ost)

Fundquelle: Auszug – Magazin der Novitas BKK 3-2017 
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 15. Januar 2018, 07:04:52 »
"Ist Ihre Arbeit eigentlich schwer?" wird ein Beamter gefragt.
"Nein", gesteht er, "aber sie ist doch ein ziemlicher Störfaktor zwischen Kur, Nachkur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden, Betriebsausflügen,..."
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