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BFH: (Az.: II R 25/15)

Verzicht auf Pflichtteil kann künftig teurer werden


Wer etwas erbt, muss oft Steuern zahlen. Das gilt auch, wenn man auf den Pflichtteil verzichtet und dafür eine Abfindung erhält. Nach einem Urteil des BFH können in solchen Fällen unter Umständen sogar bald mehr Abgaben anfallen. 
Der Verzicht auf einen Pflichtteil kann für Erben künftig unter Umständen teurer werden.
Das gilt zumindest, wenn für diesen Verzicht eine Abfindung von den Geschwistern gezahlt wird. 
Nach Auffassung des BFH ist in solchen Fällen nun danach zu unterscheiden, ob der Verzicht bereits zu Lebzeiten
oder erst nach dem Tod des Erblassers vereinbart wird.

Zu Lebzeiten des Erblassers unterliegt der Verzicht der Steuerklasse II.
Nach dem Tod des Erblassers kommt die günstigere Steuerklasse I zur Anwendung.
In der Steuerklasse II gilt derzeit ein Freibetrag von 20.000 €.
In der Steuerklasse I gelten derzeit je nach Verwandtschaftsgrad Freibeträge von 100.000 € und 500.000 €.
Abfindung statt Erbe: Das macht rein steuerrechtlich viel aus.

Im dem verhandelten Fall verzichtete der Kläger 2006 für den Fall, dass er durch letztwillige Verfügung von der Erbfolge nach seiner Mutter ausgeschlossen sein sollte, gegenüber seinen drei Brüdern auf den Pflichtteilsanspruch.
Dafür erhielt er im Gegenzug von den Geschwistern jeweils eine Abfindung in Höhe von 150.000 €.
Im Jahr 2002 hatte er von der Mutter bereits Schenkungen im Wert von über einer Million Euro erhalten.

Das Finanzamt erließ für die Zuwendungen der Brüder getrennte Schenkungsteuerbescheide und rechnete dabei der Abfindung von 150.000 € je Bruder jeweils den Wert der Schenkungen der Mutter hinzu.
Davon zog es den damals geltenden Freibetrag von 205.000 € ab und wandte den Steuersatz der Steuerklasse I an.
Hieraus ergab sich eine Steuer von 28.405 €.
Nach einer Klage gegen den Bescheid setzte das Finanzgericht die Schenkungsteuer auf 10.810 € herab.

Zu Unrecht:
Laut BFH handelt es sich um eine Zuwendung zwischen Geschwistern und nicht um eine Zuwendung an ein Kind.
Damit müsse auch hier die ungünstigere Steuerklasse II zwischen Geschwistern angewendet werden.
Damit ändert das oberste Finanzgericht seine Rechtsprechung:
Bisher war der BFH davon ausgegangen, dass in solchen Fällen für die Besteuerung der Abfindungen das Verhältnis des Verzichtenden zum künftigen Erblasser maßgebend ist.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  August 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am Gestern um 09:43:14 »
Ein Bauer erzählt seinem Freund: "Stell' Dir vor, letztens bin ich mit meinem Traktor in eine Radarfalle gefahren."
"Und, hat's geblitzt?"
"Nein, gescheppert."
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„Turne bis zur Urne“

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer appelliert für mehr Bewegung um Stress vorzubeugen
   

Dass negativer Stress als Ursache für viele Erkrankungen wie Herzinfarkt, Rückenschmerzen oder Depressionen mitverantwortlich ist, steht heute außer Frage.
Auf die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist wies der bekannte
Professor Dr. Dietrich Grönemeyer in seinem Impulsvortrag "Fit bis 100" hin.

Eine Veranstaltung unter dem Titel "Kein Stress mit dem Stress" fand Anfang Juli in Witten statt.

"Wir müssen lernen, mit Stress umzugehen"
, sagt der Rückenexperte und praktizierende Arzt am Grönemeyer Institut für Mikro Therapie in Bochum. Sein Appell an alle, die negativem Stress vorbeugen möchten, lautet: Leben heißt Bewegung.
Da sich auch Gehirn- und Nervenzellen durch Bewegung erneuern können,
heißt das Motto: Turne bis zur Urne.


 :trott  :laola  :H  :fit2  :fit3      :so

Praxisnahe Unterstützung im Umgang mit Stress für Betriebe jeder Größe liefern die vielfältigen Materialien des Projekts „psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ können kostenfrei bestellt werden.

Mehr dazu unter:
www.psyga.info
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 21. Oktober 2017, 08:44:00 »
Zwei stolze Mütter fahren ihre Sprösslinge spazieren. Sie stellen fest, dass die Babys am gleichen Tag geboren wurden.
"Meine Lina hat heute ihr erstes Wort gesprochen", meint die eine Mutter stolz.
Da richtet sich das zweite Baby auf und fragt: "Und was hat die Kleine gesagt?"
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Arbeitsunfall kann nach 50 Jahren noch nachgewiesen werden -

Glaubhafte Schilderung

Auch noch 50 Jahre nach einem Arbeitsunfall können Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung eingeklagt werden -
selbst ohne schriftliche Nachweise.
Was dabei wichtig ist, zeigt ein Fall beim Dresdner Sozialgericht. (Az: S 39 U 320/12)     

Ein Arbeitsunfall kann auch nach vielen Jahren noch nachgewiesen werden.
Allerdings müssen Betroffene dann glaubhaft machen können, dass es den Unfall tatsächlich gab.
Das ist unter Umständen sogar ohne schriftliche Unterlagen möglich.
   

Fall:

Der 72-jährige Mann arbeitete als Gleisbauhelfer bei einem Betrieb, den später die Deutsche Reichsbahn übernahm.
Er beantragte 2011 die Anerkennung eines Arbeitsunfalls, den er 1966 erlitten hatte.
Bei Gleisbauarbeiten wurde ihm der kleine Finger derart gequetscht, dass dieser amputiert werden musste.
Die UV Bund und Bahn lehnte die Feststellung eines Arbeitsunfalls ab.
Unterlagen über den Vorfall waren nicht mehr vorhanden.
Der Mann klagte dennoch.
Urteil: Die Richter glaubten den Darstellungen des Mannes.
Die Eintragungen in dessen Sozialversicherungsausweis deckten sich mit seiner Darstellung.
Auch könne er das Geschehen im Jahr 1966 glaubwürdig schildern.     

Zwar waren die Unterlagen beim zuständigen Landesamt für Arbeitsschutz nicht mehr auffindbar.
Ein sachverständiger Unfallchirurg hatte aber zuvor bestätigt, dass der Gesundheitsschaden auf einen Arbeitsunfall zurückgeführt werden könne.   
Daher war das Gericht der Überzeugung, dass sich der Unfall wie vom Kläger geschildert zugetragen hatte.
Er konnte daher Leistungen der GUV verlangen.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  August 2017
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 20. Oktober 2017, 06:59:33 »
Fragt Olaf seine Mutter: "Du Mutti, was ist denn französische Liebe?"
Meint die Mutter: "Mir liegts auf der Zunge, aber ich kanns nicht richtig ausdrücken."
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Feldenkrais-Methode:

Den Körper durch Bewegung schulen
-

Alltag ohne Schmerzen


Sanfte Bewegungen statt schweißtreibender Gymnastik:

Die Feldenkrais-Methode soll zu mehr Beweglichkeit und Flexibilität verhelfen, den Alltag erleichtern und Schmerzen lindern.
Aber was genau steckt eigentlich dahinter?         
Gedimmtes Licht, Düfte, Entspannungsmusik, Menschen, die mit geschlossenen Augen vor sich hin meditieren -
dieses Bild haben die meisten wohl beim Thema Feldenkrais vor Augen.
Aber: Das Bild ist falsch.

Feldenkrais ist ein Verfahren zur Schulung des Körpers und der Persönlichkeit über die Bewegung.
Hier lehrt man dafür keine Entspannungstechniken.
Stattdessen wird gezeigt, wie sie alltägliche Bewegungen leichter - also ohne Schmerzen und ohne Anstrengung - meistern.
Ganz ohne Esoterik.              

Feldenkrais ist nicht leistungsorientiert, man muss nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt zehn Strecksprünge können,
sondern soll sich wieder selbst die Schuhe zubinden oder eine Tasse aus dem Regal nehmen können.
Im Unterricht lernen die Schüler nicht, wie sie kräftiger oder beweglicher werden, um die Bewegung auszuführen.
Sie lernen eine andere Art der Bewegung. Kraft und Elastizität kommen dann häufig ganz von allein.

Benannt ist die Methode nach ihrem Begründer Moshé Feldenkrais (1904-1984),
einem israelischer Physiker und Judoka.
Es gibt zwei Arten:
"funktionale Integration" und "Bewusstheit durch Bewegung."


Bei der funktionalen Integration handelt es sich um Einzelstunden, in denen der Feldenkrais-Lehrer den liegenden Schüler bewegt. "Bewusstheit durch Bewegung" wird meist in der Gruppe unterrichtet.
Dabei leitet der Lehrer seine Schüler mit der Stimme bei den sogenannten "Lektionen" an.
   
Meist dauert der Unterricht zwischen 55 und 90 Minuten.
Die Stunde beginnt im Liegen mit einem sogenannten Body-Scan.
Sie führt die Teilnehmer verbal durch ihren Körper und fragt etwa:
Wie liegen die Fersen auf dem Boden?
Wie das Becken?
So lenkt man die Aufmerksamkeit auf alle Bereiche des Körpers.

Dann folgen die Feldenkrais-Lektionen.
Das können alltägliche Bewegungen sein, die in ihre Einzelteile auseinandergenommen und in Zeitlupe ausgeführt werden.
z.B. das Kauen:
Die Teilnehmer liegen auf dem Rücken und öffnen und schließen zunächst vorsichtig den Mund.
Während des Öffnens merkt man schon, ob eine Seite fester ist als die andere.
 
Dann bewegt man bei leicht geöffnetem Mund den Unterkiefer etwas nach rechts und links - aber nicht über den Schmerzpunkt hinweg. Man achtet dabei darauf, was die Zunge macht, mit ihr kann man die Zähne abfühlen und den Mundraum erforschen.       

In der Immanuel-Klinik Rüdersdorf kommt "Bewusstheit durch Bewegung" therapeutisch zum Einsatz.
Hier hält man vor allem das Feedback nach den Lektionen für wertvoll: "Das ist der Meinung nach die größte Stärke, denn die Patienten merken, dass sie selbst etwas bewirken können."           

Feldenkrais-Unterricht muss man in der Regel selbst bezahlen,
denn die Methode steht nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung.
Eine Stunde Gruppenunterricht kostet zwischen 10-15 €, eine Einzelstunde zwischen 60 und 95 €.
Dass Feldenkrais bei bestimmten Beschwerden hilft oder Gesunden guttut, ist nicht so richtig wissenschaftlich belegt.
Aber: Man setzt die Methode sehr erfolgreich ein. Die Schüler berichten, dass Sie sich nach einer Einheit wohler fühlen,
ein besseres Gefühl für ihren Körper haben und insgesamt entspannter sind.

Fundquelle: Auszug – „VOLKSSTIMME“  August 2017

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Bullöse Autoimmundermatosen / Re: Pemphigus foliaceus - Wer ist noch betroffen?
« Letzter Beitrag von querdurchdacht am 19. Oktober 2017, 08:32:14 »
Hallo Zusammen,

hier ist ja jahrelang nichts passiert, es ist wohl schwer, andere Betroffene zu finden..  :J

Bei mir (38, w) wurde letztes Jahr im April Pemphigus foliaceus diagnostiziert.
In dem halben Jahr, bevor ich ins Krankenhaus kam, wurde ich schon fürchterlich schlapp, erst extreme Schlafstörungen, dann extreme Müdigkeit, alles war furchtbar anstrengend und ich konnte mir nicht erklären, woher und warum. Als dann die Haut anfing und ich ins KH kam und nach 3 Wochen die Diagnose feststand, war mir nachträglich klar, dass der Körper da wohl schon zu kämpfen hatte.

Warum die Krankheit ausbricht, weiß man ja heutzutage immer noch nicht konkret. Aber es gibt Vermutungen. Ich hatte keinen vorangangenen Infekt, der das Immunsystem fehlgeleitet hat (jedenfalls keinen, den ich bemerkt hätte), keine Medikamente genommen, die das auslösen können. Man weiß es einfach nicht. Aber das "Warum" hat mich auch nie sonderlich interessiert. Ist halt so und muss man nun sehen, wie man damit klar kommt.

Nach dem KH-Aufenthalt kam noch ein zweiter hinzu. Eine 11 Tage unentdeckte Thrombose. Die Durchblutungsstörungen hatten dazu geführt, dass sämtliche Muskeln, Nerven, Sehnen im Bein entzündet waren und Knochenmarködeme durch mangelnde Durchblutung waren auch dabei. Das ist alles wieder verheilt und spielt heute keine Rolle mehr. Der dritte KH-Aufenthalt war wegen einer Nierenentzündung. Danach kam nochmal eine Thrombose in Oberarm und Schlüsselvene. Also von April bis September dauernd Krankenhaus wegen irgendwelcher Folgeerscheinungen.

Seit September letztens Jahres habe ich aber kein Krankenhaus mehr von innen gesehen.
In den letzten 18 Monaten musste ich 15 Monate davon Azathioprin und Cortison kombiniert nehmen, denn schon unterhalb von ca. 40-60mg Cortison fing die Haut wieder an. Wenn man 15 Monate lang so hoch dosiert Cortison nimmt, könnt ihr euch vorstellen, dass man so ziemlich alles an Nebenwirkungen bekommt. ;-)
Nun bin ich aber vom Cortison runter und nehme Azathioprin allein ein, sonst nichts mehr.

Eigentlich komme ich damit gut klar. Die Haut ist ruhig, der fürchterliche Juckreiz überall ist weg. Ich hab zwar höchst sensitive Haut bekommen, sie juckt schnell bei jeder Kleinigkeit, aber aushaltbar. Zudem habe ich unter Aza Haarausfall (sie sind echt dünn und der Rest davon brüchig geworden). Die Zeh- und Fingernägel sind auch dünn und brüchig. Regelmäßig mal habe ich Durchfall. Mir wird schneller schwindlig (z.B. beim Autofahren in Kurven, hatte ich sonst nie). Es gibt also diverse Nebenwirkungen, aber ich sag mal, alles Kleinigkeiten, mit denen ich gut klar komme. Am schlimmsten sind eigentlich die Muskel- und Gelenkschmerzen, die regelmäßig auftauchen, aber damit komm ich auch noch klar. Das Medikament ist zwar kein Spaß, aber wenn man weiß, die Krankheit ist nicht heilbar und verläuft unbehandelt letal, dann ist man schon glücklich, überhaupt dieses Medikament zu haben.

Mental/psychisch habe ich diese Diagnose und die aufreibende Zeit letzes Jahr also bombig überstanden. Selbst die Ärzteschaft hat sich verwundert die Augen gerieben, wie positiv und locker ich mit allem umgehe. Was mich aber zunehmend frustriert ist meine Leistungsfähigkeit, die extrem nachgelassen hat. Gut, mein Fall war ein tiefer. Von Marathon und Ultraläufen am We, 100-200km Rennradtouren, Bergtouren, Triathlon (ich war topfit!) zu jemanden, der manchmal kaum schmerzfrei aufstehen kann und die ersten Schritte aufgrund der Gelenksteifigkeit (ebenfalls Nebenwirkung) wie die einer alten Omi aussehen. Ich bin da mit mir selbst sehr sanft, sehr rücksichtsvoll, ist jetzt eben alles anders als vorher. Aber die Leistungsfähigkeit hat so nachgelassen, dass ich fast nichts mehr schaffe. Selbst morgens aufstehen, duschen und Anziehen fühlt sich wie ein Marathon an. Ich schaffe meinen Job, aber danach ist die Energie für den Tag komplett weg. Manchmal sitze ich abends viel länger im Büro, als ich müsste, einfach weil ich zu schlapp bin, aufzustehen, meine Jacke anzuziehen und nach Hause zu gehen. Dabei ist mein Arbeitsweg nur 3 Minuten. Ich schiebe alles mögliche: Die Wäsche bleibt liegen, bis es dringend sein muss, weil keine Hose mehr im Schrank liegt, usw. Ich verabrede mich auch nur noch sehr selten mit Freunden, weil ich es zu anstrengend finde..  Wenn das so weitergeht mit der chronischen Erschöpfung, bin ich bald nicht mehr lebens- und arbeitsfähig. Das macht mir Sorgen.

Ich habe versucht, mich stark zusammenzureißen, denn je mehr man sich schont, desto schwächer wird man ja auch. Ich schaffe das max 1-2 Wochen, dann bin ich so platt, dass ich 1 Woche nur durchschlafen kann. Dann habe ich versucht, sehr viel Ruhe walten zu lassen, auch das macht mich nicht weniger müde. Ich habe einen gesunden Mittelweg versucht, genug Ruhe, genug Tätigkeit, gut auf den Tag verteilt. Nichts hat bisher zur Besserung geführt.

Die Ärzte sagen, das ist normal, ist eine typische Nebenwirkung von einer Immunsuppression und dagegen kann man nichts tun.
Und es wurde gesagt, dass ich alles noch extrem super auf die Reihe bekomme und von allen Patienten, die die kennen, noch ganz weit oben bin.
Das klingt erstmal nett, aber hilft mir dennoch nicht weiter. Ist es tatsächlich so, dass man nichts tun kann?
Habt ihr Erfahrungswerte, Tipps und Tricks?

Wenn ich über das chronische Erschöpfungssyndrom lese, heißt es: Entweder psychische Ursache (z.B. Depression, Burn-out) und Psychologen aufsuchen. Dies ist es bei mir aber nicht. Bin mental sehr gut drauf und ein sehr resilienter Typ. Oder es heißt, es sind körperliche Ursachen, die muss man finden und abstellen. Nun brauch man bei mir ja nicht suchen, wir wissen ja, was es ist. Aber es ist ja nicht abzustellen. Ohne das Medikament geht es einfach nicht. Dann gibt es noch die Möglichkeit, soweit ich lese, immunstärkende Dinge einzunehmen, aber genau das darf ich ja nicht. Eine Immunsuppression ist ja klar gewollt bei dieser Krankheit.

Also, was tun? Mich damit abfinden, dass ich mein Leben nicht mehr schaffe?
Ich verabrede mich auch nur noch sehr selten mit Freunden, weil ich es zu anstrengend finde..

Wäre um Hilfe, Tipps oder Austausch mit anderen Betroffenen zu dieser Krankheit oder auch nur zu diesem Medikament dankbar.

Liebe Grüße
Lilly
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 19. Oktober 2017, 07:25:28 »

Heinz zu seinem neuen Nachbarn: "Spielen sie eigentlich auch ein Instrument?"
"Ja, zu Hause die zweite Geige!"
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Orpha-Stammtisch / Re: Der superlange Witze-Thread
« Letzter Beitrag von Kruemelchen am 18. Oktober 2017, 07:20:48 »
Geht ein Indianer zur Behörde und sagt: "Ich möchte bitte meinen Namen ändern lassen."
"Wie heißen sie denn?" fragt der Angestellte.
"Wilder Adler, der schnell vom Himmel fällt."
"Aha", meint der Angestellte. "Und wie möchten sie lieber heißen?"
"Einfach nur: Plumps!"
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