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Forscher entdecken Biomarker für Gehirnentzündungen bei MS-Patienten

Seit seiner Einführung als Medikament 2006 ist Natalizumab ein wichtiger Wirkstoff zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). Besonders die schweren Fälle der schubförmigen MS können damit erfolgreich therapiert werden. Die Kehrseite: Bei Langzeitbehandlung kann es in seltenen Fällen zu einer schweren Nebenwirkung – einer virusvermittelten Gehirnentzündung – kommen.

Bewiesen: Schlechte Gene sind ein Grund für MS

Dass Multiple Sklerose zum Teil genetisch bedingt ist, wurde schon lange vermutet. Jetzt ist Forschern der  Beweis geglückt: Sie spürten ein Gen auf, das das MS-Risiko gleich um den Faktor 13 erhöht – und offenbar die Progression beschleunigt.  (PNAS Epub 5.12.11) … Das Erstaunliche bei MS: Anders als bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer […]

Natürliche Darmflora an Entstehung von multipler Sklerose beteiligt

Nützliche Bakterien des Darms können Immunzellen aktivieren und Überreaktion des Immunsystems auslösen Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die multiple Sklerose auslösen – nämlich […]

Multiple Sklerose: Teriflunomid senkt Schubrate

Toronto – Der Immunmodulator Teriflunomid gehört zu den vielsprechenden neuen oralen Wirkstoffen zur Behandlung der multiplen Sklerose. In einer Phase-III-Studie im New England Journal of Medicine (2011; 365: 1293-1303) hat der Wirkstoff die Schubrate bei der rezidivierend-remittierenden Verlaufsform der Erkrankung (RRMS) signifikant gesenkt. Die Verträglichkeit war gut. Weiterlesen bei aerzteblatt.de…