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abstrakt. Von: Activedia. Lizenz: CC0

FAU-Forscher entschlüsseln Hirntumor-Gen

Neurowissenschaftler der FAU konnten nun nachweisen, dass das Gen PRG3 in bösartigen Hirntumoren, so genannten Gliomen, häufig entweder im Übermaß oder gar nicht wirkt.

Weitere Medulloblastom-Gene identifiziert

Ein internationales Forscherteam hat beim Medulloblastom, dem häufigsten malignen Hirntumor im Kindessalter, ein Dutzend Genmutationen entdeckt, die als Antreiber des Tumorwachstum infrage kommen.

CT im Kindesalter kann Leukämie und Hirntumoren auslösen

Kinder, die bis zum 15. Lebensjahr bereits 2 oder 3 Computer­tomographien des Schädels erhalten haben, erkranken dreifach häufiger an einem Hirntumor. Bei 5 bis 10 derartiger Untersuchungen verdreifacht sich auch das Leukämie­risiko.

WHO: Handystrahlung „möglicherweise krebserregend“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) haben am 31. Mai 2011 aufgrund von aktuellen epidemiologischen Beobachtungen die elektromagnetischen Felder, die von Mobilfunkgeräten ausgehen, als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Bei Menschen, die über einen Zeitraum von zehn Jahren 30 Minuten pro Tag mit Handys telefonierten, war das Hirntumorrisiko um 40 Prozent erhöht. Weiterlesen […]

Verbesserte Hirntumor-Diagnostik dank einer Aminosäure möglich

Gegenwärtig können Hirntumore nur selten geheilt werden. Die Ergebnisse einer unter Federführung von Forschern des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung entstandenen und jetzt im Journal of Nuclear Medicine veröffentlichten Langzeitstudie lassen hoffen, zukünftig die Tumorprogression bei Gliom-Patienten besser diagnostizieren zu können.