Interessenübergreifende Analyse und Perspektive für die medizinische und pflegerische Versorgung
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„Ein derart umfassender Ansatz wurde erstmalig in Schleswig-Holstein versucht. Er hat Modellcharakter für das gesamte Bundesgebiet“, so Prof. Fritz Beske, Direktor des Fritz Beske Instituts für Gesundheits-System-Forschung Kiel (IGSF) über das vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein (MASG) unterstützte Projekt „Gesundheit und Pflege in Schleswig-Holstein – Interessenübergreifende Analyse und Perspektive“. Das IGSF war vom MASG beauftragt worden, die Versorgungslage Schleswig-Holsteins in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Versorgung Pflegebedürftiger zu analysieren, Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und Empfehlungen zu entwickeln. Das Projekt lief von September 2011 bis Februar 2012. Für die Durchführung hatte das IGSF einen Beirat berufen, der mit 19 Verbänden alle Gruppen umfasste, die in Schleswig-Holstein in den Bereichen Gesundheit und Pflege tätig sind: Heilberufe, Krankenkassen, Krankenhäuser, Pflegeverbände, Wohlfahrtsverbände, kommunale Landesverbände und Patientenvertreter.

