Feb 102015
 

News“Ein neues Headset soll das Leben von Menschen verändern, die an degenerativen Sehkrankheiten leiden und dadurch immer schlechter sehen können. Doch Experten zweifeln an der Technologie”, schreibt Marius Münstermann auf wired.de. Das Headset erinnert ein wenig an eine Vorläuferversion des Visors von Lieutenant Commander Geordi La Forge auf der USS Enterprise und ist von seiner Funktionsweise her nicht uninteressant.

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Feb 052015
 

Beer inside

Beer inside

Das Eigenbrauer-Syndrom, im Englischen “Gut Fermentation Syndrome” genannt, ist eine seltene Erkrankung des Darms.

Bei einer Schwächung der Immunabwehr durch falsche Ernährung oder eine Behandlung mit Antibiotika kann die Mikrobiologie des Darmes gestört werden. Es siedeln sich unter Umständen Hefepilze an oder vermehren sich so stark (Candidose), dass diese einen überhandnehmenden Prozess der alkoholischen Gärung in Gang setzen. Es entstehen im Körper leberschädigende Alkohole wie Ethanol, Methanol oder Butanol, die zu einer eigengenerierten Alkoholisierung des Betroffenen führt. Die Alkoholspiegel im Blut und in der Atemluft können deutlich messbare Werte erreichen.

Folge einer länger unbehandelten Erkrankung können irreperable Folgeschäden an der Leber (Zirrhose) sein, die Entstehung krebserregender Abbauprodukte der Dehydrogenase, sowie alle Risiken einer Alkoholisierung im Alltag oder z.B. dem Straßenverkehr mit den psychosozialen Folgen einer Ächtung im sozialen Umfeld oder Strafverfolgung.
(Quelle: Wikipedia)

Jan 172015
 
Das Wort "News", durch die Lupe betrachtet

Urheber: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Gabe von Thrombozyten-Konzentraten, die bei Thrombozytopenien Blutungen verhindern soll, ist bei immunologisch bedingten Erkrankungen riskant. Die Analyse eines Patientenregisters in Blood (2015; doi: org/10.1182/blood-2014-10-605493) dokumentiert einen deutlichen Anstieg von Komplikationen.

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Jan 072015
 

Flagge vor der Universität Würzburg

©Universität Würzburg


Zentrum für Seltene Erkrankungen – Referenzzentrum Nordbayern (ZESE)

Am 1. Dezember wurde am Uniklinikum Würzburg das Zentrum für Seltene Erkrankungen – Referenzzentrum Nordbayern gegründet. Die neue Organisationsstruktur soll Betroffenen dabei helfen, schneller und effizienter zu einer qualifizierten Diagnostik, Therapie und Betreuung zu kommen.

Etwa 80 Prozent der bis zu 8.000 bekannten seltenen Erkrankungen sind genetisch bedingt und meist nicht heilbar. Es gibt jedoch oft Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Um den Betroffenen in Zukunft noch besser helfen zu können, bündelt und fördert das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) seine in allen klinischen Bereichen vorhandenen Expertisen jetzt in einem Zentrum für Seltene Erkrankungen – Referenzzentrum Nordbayern.

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