Aug 112013
 
Prof. Dr. Jürgen Schäfer. Foto: Dr. Reinfried-Pohl Stiftung

Prof. Dr. Jürgen Schäfer. Foto: Dr. Reinfried-Pohl Stiftung

Marburger Professor engagiert sich für Patienten, die woanders aufgegeben wurden – Im Oktober eröffnet er ein Zentrum für unerkannte Krankheiten in Marburg

Marburg (UKGM) – Als “Deutscher Dr. House“ ist der akademische Direktor der Universitätsklinik Marburg und Stiftungsprofessor der Dr. Reinfried Pohl Stiftung, Prof. Jürgen Schäfer, schon seit Jahren bekannt, weil er die außergewöhnlichen Fälle der amerikanischen Serie in seine Lehrveranstaltungen einbaut und so die Studenten motiviert, auch schwierigste Diagnosen ungewöhnlicher Krankheitsfälle im Team zu erarbeiten. Hierfür wurde der Mediziner bereits im Jahre 2010 vom Medizinischen Fakultätentag und Deutschen Stifterverband mit dem Ars Legendi Preis ausgezeichnet.

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Apr 052013
 
Das Wort "News", durch die Lupe betrachtet

Urheber: Thorben Wengert / pixelio.de

Dänische Forscher haben eine Suchmaschine entwickelt, die bei ungewöhnlichen Symptomen die richtige Diagnose liefern soll. Erste Tests zeigen: Sie ist deutlich leistungsfähiger als Google.  …  “Find Zebra” heißt das neue Werkzeug für den webaffinen Mediziner, das nun im “International Journal of Medical Informatics” vorgstellt wurde.

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Jan 082013
 
Einbeinige auf Surfbrett

Foto: Sgt Randall A Clinton / Wikimedia Commons. PD

Menschen, die sich sehnlichst den Verlust eines völlig gesunden Körperteils wünschen, leiden an einer seltenen Identitätsstörung mit der Bezeichnung «Xenomelie». Ein Forscherteam um den Zürcher Neuropsychologen Peter Brugger ist diesem rätselhaften Phänomen auf der Spur.

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Jan 082013
 
Das Wort "News", durch die Lupe betrachtet

Urheber: Thorben Wengert / pixelio.de

Mit Sonderregeln wollte die Bundesregierung im Jahr 2011 die Pharmaunternehmen motivieren, mehr Arzneimittel für seltene Krankheiten (Orphan Drugs) zu entwickeln. Das ist gelungen. Aus Sicht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) womöglich zu gut. Dessen Chef Josef Hecken, wirft in der «Süddeutschen Zeitung» den Herstellern vor, mit Anträgen auf die Zulassung als Orphan Drug die Nutzenbewertung für neue Wirkstoffe zu umgehen und so höhere Preise für ihre Medikamente zu erzielen.

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Jan 082013
 
Medikamente und Geld. Foto: Andreas Morlok / pixelio.de

Foto: Andreas Morlok / pixelio.de

Brüssel – Künftig sollen Patienten keine Probleme mehr haben, wenn sie im EU-Ausland Rezepte einlösen. Die EU-Kommission hat noch im Dezember 2012 eine Richtlinie mit EU-weit gültigen Mindestvorgaben für ärztliche Verschreibungen verabschiedet, die ein Patient in einem anderen Mitgliedstaat vorlegt als in dem, in dem die Verschreibung ausgestellt wurde.

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