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Intersexualitätssymbol - Urheber: User:ParaDox /Wikipedia, GNU 1.2

Intersexualitätssymbol

Seit Dezember 2010 berät der Deutsche Ethikrat im Auftrag der Bundesregierung, wie alle Beteiligten diesen Kindern ein Leben in Würde ermöglichen können. Dazu führten Experten aus Medizin, Rechts- und Sozialwissenschaften und intersexuelle Menschen einen Diskurs in schriftlichen Stellungnahmen, in einer Onlinediskussion und in einer öffentlichen Anhörung… In der kommenden Woche will der Rat nun seine Stellungnahme veröffentlichen. Im Kern geht es um zwei Fragen: Soll ein drittes Geschlecht eingeführt werden, damit intersexuelle Menschen sich nicht in das Raster von Mann und Frau einsortieren müssen, sondern selbst bestimmen dürfen, was sie sind? Und: Dürfen “angleichende” Operationen durchgeführt werden und wenn ja, in welchem Alter und unter welchen Umständen?

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Riederberg – Wiederholtes Auftreten von Infektionen in kurzen Abständen bringen nicht nur körperliche, sondern auch psychische Folgen mit sich. Die Selbsthilfegruppe ÖSPID unterstützt Betroffene hinsichtlich ihrer körperlichen Einschränkungen und kümmert sich außerdem um die psychologischen Aspekte die jegliche schweren und seltenen Krankheiten mit sich bringen.
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100. Geburtstag. Foto: Manuel Bendig / pixelio.de

Foto: Manuel Bendig / pixelio.de

Zürich (uzh) – Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten. Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen: Das Sterberisiko steigt bei der Einschätzung von «sehr gut» über «gut», «es geht», «schlecht» bis «sehr schlecht» kontinuierlich an – und zwar unabhängig von bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, niedriger Bildung oder bestehenden Erkrankungen.
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Histologisches Bild des adenoid-zystischen Karzinoms.Ein seltener bösartiger Tumor im Kopf-Halsbereich ist das adenoidzystische Karzinom. Es betrifft vor allem die kleinen Speicheldrüsen, den Gaumen und die Nasennebenhöhlen. Wie US-amerikanische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Cancer berichteten, ist seine Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen.

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Justizia vor ParagraphAuch bei einer Erkrankung an einer autosomalrezessiv vererbten Ahornsirup-Krankheit (Leucinose, “Maple syrup urine disease” , ICD 10 E71.0), einer Aminosäurestoffwechselstörung, die auf genetisch bedingten Defekten eines Enzyms beruht, besteht kein Anspruch des Versicherten gegen die gesetzliche Krankenkasse auf Versorgung mit eiweißreduzierter Diätnahrung.  (BSG, Urteil vom 8. November 2011 – B 1 KR 20/10 R)

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RollstuhlfahrerBerlin – Die Behandlung gesundheitlicher Probleme von Erwachsenen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung stellt noch immer eine besondere Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte dar. Besonders beim Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenbehandlung tut sich eine beträchtliche Versorgungslücke auf. „Dieses Defizit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Medizinstudium, Weiterbildung sowie die große Palette ärztlicher Fortbildungen auf diesem Teilgebiet kaum spezialisierte Inhalte bereitstellen“, erklärte Dr. Peter Martin, Chefarzt der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung in Kork, auf dem 36. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ in Berlin.
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